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In jeder Episode führen wir Gespräche mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Politikerinnen und Politikern sowie Pionierinnen und Pionieren aus der Start-up-Szene, die an der Schnittstelle von digitaler Innovation und öffentlicher Gesundheitsförderung wirken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam beleuchten wir nicht nur die Chancen, die digitale Gesundheitslösungen bieten – von verbesserter Informationsverfügbarkeit über die Stärkung präventiver Maßnahmen bis hin zum Kampf gegen globale Gesundheitskrisen. Wir setzen uns auch kritisch mit den Herausforderungen auseinander, die diese Technologien mit sich bringen, wie Ungleichheiten beim Zugang, Datenschutzprobleme und die Gefahr sinnloser Zusatzaufgaben oder gar Schäden durch die Nutzung digitaler Angebote.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &#34;Digital Public Health Podcast&#34; zielt darauf ab, ein Licht auf die Arbeit derjenigen zu werfen, die die digitale Transformation im Gesundheitswesen vorantreiben, und gleichzeitig einen kritischen Diskurs über die Notwendigkeit einer ethischen, gerechten und nachhaltigen Integration digitaler Technologien in die öffentliche Gesundheit zu fördern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Egal, ob Du eine Expertin oder ein Experte auf dem Gebiet bist, oder einfach nur neugierig auf den Einfluss der Digitalisierung auf unsere Gesundheit, dieser Podcast bietet Dir tiefe Einblicke, Inspiration und anregende Diskussionen. Begleite uns auf dieser wichtigen Reise, denn das Thema betrifft uns alle.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><language>de</language><copyright>© 2026 Digital Public Health Podcast</copyright><lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 16:59:30 -0000</lastBuildDate><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:59:30 -0000</pubDate><docs>https://rss2.flightcast.com/a362wnjv0fpkfdnxs577birr.xml</docs><generator>Flightcast RSS Feed Generator</generator><image><title>Digital Public Health Podcast</title><url>https://assets.flightcast.com/workspaces/yud4w5ji4flf7bumwtpm4n7u/podcasts/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/mdk26m563a0xn4lhheu2ypk1.jpg</url><link>https://rss2.flightcast.com/a362wnjv0fpkfdnxs577birr.xml</link></image><atom:link rel="self" href="https://rss2.flightcast.com/a362wnjv0fpkfdnxs577birr.xml" type="application/rss+xml"></atom:link><itunes:type>episodic</itunes:type><itunes:image href="https://assets.flightcast.com/workspaces/yud4w5ji4flf7bumwtpm4n7u/podcasts/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/mdk26m563a0xn4lhheu2ypk1.jpg"></itunes:image><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:owner><itunes:name>Digital Public Health</itunes:name></itunes:owner><itunes:summary>&lt;p&gt;In einer Welt, in der digitale Technologien tief in unseren Alltag eingebettet sind, steht die öffentliche Gesundheit an der Schwelle zu einer bedeutenden Transformation. 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Wir setzen uns auch kritisch mit den Herausforderungen auseinander, die diese Technologien mit sich bringen, wie Ungleichheiten beim Zugang, Datenschutzprobleme und die Gefahr sinnloser Zusatzaufgaben oder gar Schäden durch die Nutzung digitaler Angebote.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &#34;Digital Public Health Podcast&#34; zielt darauf ab, ein Licht auf die Arbeit derjenigen zu werfen, die die digitale Transformation im Gesundheitswesen vorantreiben, und gleichzeitig einen kritischen Diskurs über die Notwendigkeit einer ethischen, gerechten und nachhaltigen Integration digitaler Technologien in die öffentliche Gesundheit zu fördern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Egal, ob Du eine Expertin oder ein Experte auf dem Gebiet bist, oder einfach nur neugierig auf den Einfluss der Digitalisierung auf unsere Gesundheit, dieser Podcast bietet Dir tiefe Einblicke, Inspiration und anregende Diskussionen. 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Mastodon, Fediverse, digitale Souveränität – klingt erstmal nach Tech-Buzzwords. Aber was steckt wirklich dahinter? Kurz gesagt: Das Fediverse ist ein Netzwerk aus vielen unabhängigen sozialen Plattformen, die miteinander verbunden sind. Kein zentraler Konzern, keine übergreifenden Algorithmen, dafür mehr Kontrolle, Transparenz und Community.
Rasmus spricht mit Prof. Dr. Jana Semrau darüber, was das konkret für
Wissenschaftskommunikation bedeutet. Wie können Forschende ihre Inhalte jenseits von Instagram, X &amp; Co. teilen? Geht es direkter, unabhängiger und vielleicht sogar näher an den Menschen?
Neben ein bisschen technischem Verständnis für einen Wechsel der Plattform steht vor allem eine entscheidende Frage im Mittelpunkt:
Wie sinnvoll ist der Wechsel ins Fediverse wirklich?
Denn so attraktiv die Idee von gemeinwohlorientierten Plattformen auch ist, sie bringt auch Herausforderungen mit sich. Wen erreicht man dort eigentlich? Und was bringt die beste Kommunikation, wenn die Reichweite aktuell sehr begrenzt ist?
Wir sprechen darüber! Es geht um Chancen für echten Austausch ohne algorithmischen Druck, neue Wege in der Gesundheitskommunikation, aber auch um die ganz praktischen Hürden beim Umstieg.
Ist das Fediverse also die Zukunft der Wissenschaftskommunikation oder bleibt es vorerst eine Nische?
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18990109</guid><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/srkurptbp8ucyup7kjupotlv.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>Mastodon, Fediverse, digitale Souveränität – klingt erstmal nach Tech-Buzzwords. Aber was steckt wirklich dahinter? Kurz gesagt: Das Fediverse ist ein Netzwerk aus vielen unabhängigen sozialen Plattformen, die miteinander verbunden sind. Kein zentraler Konzern, keine übergreifenden Algorithmen, dafür mehr Kontrolle, Transparenz und Community.</p><p><br/>Rasmus spricht mit Prof. Dr. Jana Semrau darüber, was das konkret für<br/>Wissenschaftskommunikation bedeutet. Wie können Forschende ihre Inhalte jenseits von Instagram, X &amp; Co. teilen? Geht es direkter, unabhängiger und vielleicht sogar näher an den Menschen?</p><p><br/>Neben ein bisschen technischem Verständnis für einen Wechsel der Plattform steht vor allem eine entscheidende Frage im Mittelpunkt:<br/><br/></p><p>Wie sinnvoll ist der Wechsel ins Fediverse wirklich?</p><p><br/>Denn so attraktiv die Idee von gemeinwohlorientierten Plattformen auch ist, sie bringt auch Herausforderungen mit sich. Wen erreicht man dort eigentlich? Und was bringt die beste Kommunikation, wenn die Reichweite aktuell sehr begrenzt ist?</p><p><br/>Wir sprechen darüber! Es geht um Chancen für echten Austausch ohne algorithmischen Druck, neue Wege in der Gesundheitskommunikation, aber auch um die ganz praktischen Hürden beim Umstieg.</p><p><br/>Ist das Fediverse also die Zukunft der Wissenschaftskommunikation oder bleibt es vorerst eine Nische?</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>050: Fediverse statt Big Tech – Zukunft oder Nische? (mit Prof. Dr. Jana Semrau)</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/srkurptbp8ucyup7kjupotlv/g7sxifvto0cax3bfp2g5badw./rq2kch64vcp6gcyb86k5pf84r77g"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2242</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>50</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Mastodon, Fediverse, digitale Souveränität – klingt erstmal nach Tech-Buzzwords. Aber was steckt wirklich dahinter? Kurz gesagt: Das Fediverse ist ein Netzwerk aus vielen unabhängigen sozialen Plattformen, die miteinander verbunden sind. Kein zentraler Konzern, keine übergreifenden Algorithmen, dafür mehr Kontrolle, Transparenz und Community.
Rasmus spricht mit Prof. Dr. Jana Semrau darüber, was das konkret für
Wissenschaftskommunikation bedeutet. Wie können Forschende ihre Inhalte jenseits von Instagram, X &amp; Co. teilen? Geht es direkter, unabhängiger und vielleicht sogar näher an den Menschen?
Neben ein bisschen technischem Verständnis für einen Wechsel der Plattform steht vor allem eine entscheidende Frage im Mittelpunkt:
Wie sinnvoll ist der Wechsel ins Fediverse wirklich?
Denn so attraktiv die Idee von gemeinwohlorientierten Plattformen auch ist, sie bringt auch Herausforderungen mit sich. Wen erreicht man dort eigentlich? Und was bringt die beste Kommunikation, wenn die Reichweite aktuell sehr begrenzt ist?
Wir sprechen darüber! Es geht um Chancen für echten Austausch ohne algorithmischen Druck, neue Wege in der Gesundheitskommunikation, aber auch um die ganz praktischen Hürden beim Umstieg.
Ist das Fediverse also die Zukunft der Wissenschaftskommunikation oder bleibt es vorerst eine Nische?
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
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In der neuen Folge spricht Rasmus mit Dr. Stefan Trapp über die elektronische Patientenakte (ePA). Die ePA soll medizinische Informationen digital bündeln und den Austausch zwischen Praxen, Kliniken und Patienten erleichtern. So sind Befunde, Laborwerte und Verordnungen zentral verfügbar und das kann Behandlungen koordinieren, Doppeluntersuchungen vermeiden und besonders bei chronischen Erkrankungen den Überblick verbessern.
Gleichzeitig zeigen sich jedoch klare Schwächen: fehlende Anbindungen, nicht durchsuchbare Dokumente oder eine mangelnde Standardisierung. Statt eines intelligenten Systems ist die ePA oft noch ein digitaler Aktenordner. Hinzu kommen sensible Fragen zu Datenschutz und Zugriffsrechten, besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Ist die ePA also ein echter Fortschritt für die Versorgung, oder bleibt sie hinter ihren Möglichkeiten zurück? Und was müsste passieren, damit sie ihr Potenzial wirklich entfaltet? 
Genau darüber sprechen wir mit Dr. Stefan Trapp in dieser Folge!
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18795462</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/vi6y2ouou9wod9crpwi6550y.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>In der neuen Folge spricht Rasmus mit Dr. Stefan Trapp über die elektronische Patientenakte (ePA). Die ePA soll medizinische Informationen digital bündeln und den Austausch zwischen Praxen, Kliniken und Patienten erleichtern. So sind Befunde, Laborwerte und Verordnungen zentral verfügbar und das kann Behandlungen koordinieren, Doppeluntersuchungen vermeiden und besonders bei chronischen Erkrankungen den Überblick verbessern.</p><p><br/></p><p>Gleichzeitig zeigen sich jedoch klare Schwächen: fehlende Anbindungen, nicht durchsuchbare Dokumente oder eine mangelnde Standardisierung. Statt eines intelligenten Systems ist die ePA oft noch ein digitaler Aktenordner. Hinzu kommen sensible Fragen zu Datenschutz und Zugriffsrechten, besonders bei Kindern und Jugendlichen.</p><p><br/></p><p>Ist die ePA also ein echter Fortschritt für die Versorgung, oder bleibt sie hinter ihren Möglichkeiten zurück? Und was müsste passieren, damit sie ihr Potenzial wirklich entfaltet? </p><p><br/></p><p>Genau darüber sprechen wir mit Dr. Stefan Trapp in dieser Folge!</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>049 - Dr. Stefan Trapp: Elektronische Patientenakte (ePA): Fortschritt oder Baustelle im Praxisalltag?</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/vi6y2ouou9wod9crpwi6550y/ytzmhmvp2swnymtt6wejqjg5./mkel5j2omszc3nkw0wrfgoz5v4s2"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2431</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>49</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In der neuen Folge spricht Rasmus mit Dr. Stefan Trapp über die elektronische Patientenakte (ePA). Die ePA soll medizinische Informationen digital bündeln und den Austausch zwischen Praxen, Kliniken und Patienten erleichtern. So sind Befunde, Laborwerte und Verordnungen zentral verfügbar und das kann Behandlungen koordinieren, Doppeluntersuchungen vermeiden und besonders bei chronischen Erkrankungen den Überblick verbessern.
Gleichzeitig zeigen sich jedoch klare Schwächen: fehlende Anbindungen, nicht durchsuchbare Dokumente oder eine mangelnde Standardisierung. Statt eines intelligenten Systems ist die ePA oft noch ein digitaler Aktenordner. Hinzu kommen sensible Fragen zu Datenschutz und Zugriffsrechten, besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Ist die ePA also ein echter Fortschritt für die Versorgung, oder bleibt sie hinter ihren Möglichkeiten zurück? Und was müsste passieren, damit sie ihr Potenzial wirklich entfaltet? 
Genau darüber sprechen wir mit Dr. Stefan Trapp in dieser Folge!
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Serge Autexier, dem Leiter des Bremen Ambient Assisted Living Lab (BAALL) am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen. In einer nachgebauten Wohnung erforscht das Team, wie Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen und Assistenzsysteme Menschen im Alltag unterstützen können. 
Serge erklärt, warum das Living Lab nicht „Smart-Home-Spielzeug“ zeigt, sondern Alltagstauglichkeit prüft: Welche Technik hilft wirklich? Was ist intuitiv bedienbar? Und was braucht es, damit eine Umgebung „intelligent“ wird – ohne dass sie Menschen überfordert oder ihnen Entscheidungen abnimmt, die sie selbst treffen wollen?
Ein zentrales Thema ist die Lücke zwischen Forschung und Produkt. Im BAALL entstehen Demonstratoren, die Besuchende oft sofort überzeugen – inklusive der typischen Frage: „Warum gibt es das nicht zu kaufen?“ Serge beschreibt, warum Projektlogiken, Zuständigkeiten und Marktreife oft verhindern, dass gute Ideen direkt als Produkt landen – auch wenn Teilideen später an anderer Stelle wieder auftauchen.
Konkretes Beispiel: Sturzprävention mit einem „smarten Rollator“. Aus der Praxis kam der Hinweis, dass falsch genutzte Rollatoren mit höherem Sturzrisiko zusammenhängen. In einem Projekt wurden Bewegungsdaten aufgenommen, durch Physiotherapeut:innen bewertet und genutzt, um eine KI zu trainieren, die Fehlbedienung erkennt und Hinweise geben kann. Das zeigt, wie nah KI im Gesundheitswesen an echter Prävention sein kann – und wie schnell man dann bei Fragen nach Medizinproduktanforderungen, Evidenz und Finanzierung ankommt.
Auch geht es um Datenintegration: Wie kann man Krankenhausdaten und Alltagsdaten zusammenbringen, um Prognosen zu verbessern – etwa zur Steigerung der Lebensqualität bei Menschen nach einer Krebstherapie? Serge macht deutlich, warum das in der Praxis so schwer ist: Daten sind oft nicht verfügbar, Fragen im Kontext von Ethik und IT-Sicherheit kosten Zeit, und am Ende bleibt in vielen Projekten zu wenig Raum für saubere Evaluation.
Zum Schluss ordnet Serge den KI-Hype ein: Große Sprachmodelle sind im BAALL nicht „einfach Teil der Lösung“ – Datenschutz, lokale Verarbeitung und Zuverlässigkeit sind gerade bei vulnerablen Gruppen entscheidend. Der Fokus liegt deshalb auf robusten, sicheren Systemen, die auf kleinen Geräten laufen können, nicht „mithören“ müssen und im Alltag nicht plötzlich ausfallen. Und er erklärt, warum viele Assistenzideen nicht an der Technik scheitern, sondern an Umsetzungspfaden: Wer baut es? Wer haftet? Wer bezahlt? Und wer weist den Nutzen nach?
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18780532</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/sytt7zeh7g4g9a8xd359q756.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Serge Autexier, dem Leiter des Bremen Ambient Assisted Living Lab (BAALL) am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen. In einer nachgebauten Wohnung erforscht das Team, wie Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen und Assistenzsysteme Menschen im Alltag unterstützen können. </em></p><p>Serge erklärt, warum das Living Lab nicht „Smart-Home-Spielzeug“ zeigt, sondern Alltagstauglichkeit prüft: Welche Technik hilft wirklich? Was ist intuitiv bedienbar? Und was braucht es, damit eine Umgebung „intelligent“ wird – ohne dass sie Menschen überfordert oder ihnen Entscheidungen abnimmt, die sie selbst treffen wollen?</p><p>Ein zentrales Thema ist die Lücke zwischen Forschung und Produkt. Im BAALL entstehen Demonstratoren, die Besuchende oft sofort überzeugen – inklusive der typischen Frage: „Warum gibt es das nicht zu kaufen?“ Serge beschreibt, warum Projektlogiken, Zuständigkeiten und Marktreife oft verhindern, dass gute Ideen direkt als Produkt landen – auch wenn Teilideen später an anderer Stelle wieder auftauchen.</p><p>Konkretes Beispiel: Sturzprävention mit einem „smarten Rollator“. Aus der Praxis kam der Hinweis, dass falsch genutzte Rollatoren mit höherem Sturzrisiko zusammenhängen. In einem Projekt wurden Bewegungsdaten aufgenommen, durch Physiotherapeut:innen bewertet und genutzt, um eine KI zu trainieren, die Fehlbedienung erkennt und Hinweise geben kann. Das zeigt, wie nah KI im Gesundheitswesen an echter Prävention sein kann – und wie schnell man dann bei Fragen nach Medizinproduktanforderungen, Evidenz und Finanzierung ankommt.</p><p>Auch geht es um Datenintegration: Wie kann man Krankenhausdaten und Alltagsdaten zusammenbringen, um Prognosen zu verbessern – etwa zur Steigerung der Lebensqualität bei Menschen nach einer Krebstherapie? Serge macht deutlich, warum das in der Praxis so schwer ist: Daten sind oft nicht verfügbar, Fragen im Kontext von Ethik und IT-Sicherheit kosten Zeit, und am Ende bleibt in vielen Projekten zu wenig Raum für saubere Evaluation.</p><p>Zum Schluss ordnet Serge den KI-Hype ein: Große Sprachmodelle sind im BAALL nicht „einfach Teil der Lösung“ – Datenschutz, lokale Verarbeitung und Zuverlässigkeit sind gerade bei vulnerablen Gruppen entscheidend. Der Fokus liegt deshalb auf robusten, sicheren Systemen, die auf kleinen Geräten laufen können, nicht „mithören“ müssen und im Alltag nicht plötzlich ausfallen. Und er erklärt, warum viele Assistenzideen nicht an der Technik scheitern, sondern an Umsetzungspfaden: Wer baut es? Wer haftet? Wer bezahlt? Und wer weist den Nutzen nach?</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>048 - Dr. Serge Autexier: Können Technik und KI älteren Menschen den Alltag erleichtern?</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/sytt7zeh7g4g9a8xd359q756/v73xssurx6gdw78gsoovdkut./w4g5grlbea677te1m84y255gi5ja"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1861</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>48</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Serge Autexier, dem Leiter des Bremen Ambient Assisted Living Lab (BAALL) am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen. In einer nachgebauten Wohnung erforscht das Team, wie Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen und Assistenzsysteme Menschen im Alltag unterstützen können. 
Serge erklärt, warum das Living Lab nicht „Smart-Home-Spielzeug“ zeigt, sondern Alltagstauglichkeit prüft: Welche Technik hilft wirklich? Was ist intuitiv bedienbar? Und was braucht es, damit eine Umgebung „intelligent“ wird – ohne dass sie Menschen überfordert oder ihnen Entscheidungen abnimmt, die sie selbst treffen wollen?
Ein zentrales Thema ist die Lücke zwischen Forschung und Produkt. Im BAALL entstehen Demonstratoren, die Besuchende oft sofort überzeugen – inklusive der typischen Frage: „Warum gibt es das nicht zu kaufen?“ Serge beschreibt, warum Projektlogiken, Zuständigkeiten und Marktreife oft verhindern, dass gute Ideen direkt als Produkt landen – auch wenn Teilideen später an anderer Stelle wieder auftauchen.
Konkretes Beispiel: Sturzprävention mit einem „smarten Rollator“. Aus der Praxis kam der Hinweis, dass falsch genutzte Rollatoren mit höherem Sturzrisiko zusammenhängen. In einem Projekt wurden Bewegungsdaten aufgenommen, durch Physiotherapeut:innen bewertet und genutzt, um eine KI zu trainieren, die Fehlbedienung erkennt und Hinweise geben kann. Das zeigt, wie nah KI im Gesundheitswesen an echter Prävention sein kann – und wie schnell man dann bei Fragen nach Medizinproduktanforderungen, Evidenz und Finanzierung ankommt.
Auch geht es um Datenintegration: Wie kann man Krankenhausdaten und Alltagsdaten zusammenbringen, um Prognosen zu verbessern – etwa zur Steigerung der Lebensqualität bei Menschen nach einer Krebstherapie? Serge macht deutlich, warum das in der Praxis so schwer ist: Daten sind oft nicht verfügbar, Fragen im Kontext von Ethik und IT-Sicherheit kosten Zeit, und am Ende bleibt in vielen Projekten zu wenig Raum für saubere Evaluation.
Zum Schluss ordnet Serge den KI-Hype ein: Große Sprachmodelle sind im BAALL nicht „einfach Teil der Lösung“ – Datenschutz, lokale Verarbeitung und Zuverlässigkeit sind gerade bei vulnerablen Gruppen entscheidend. Der Fokus liegt deshalb auf robusten, sicheren Systemen, die auf kleinen Geräten laufen können, nicht „mithören“ müssen und im Alltag nicht plötzlich ausfallen. Und er erklärt, warum viele Assistenzideen nicht an der Technik scheitern, sondern an Umsetzungspfaden: Wer baut es? Wer haftet? Wer bezahlt? Und wer weist den Nutzen nach?
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In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Felix Holl über digitale Technologien im Krisenfall. Felix ist promovierter Medizininformatiker, seit 2024 stellvertretender Leiter des Instituts DigiHealth an der Hochschule Neu-Ulm – und Berater für Gesundheitsinformationssysteme beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie Delegierter für internationale Nothilfe. Im Gespräch geht es um Katastrophenschutz, Telemedizin, digitale Dokumentation und die Frage, was davon im Krisenfall wirklich hilft. 
Felix verbindet Informatik mit Notfallmedizin. Früh engagiert im Rettungsdienst, später in internationalen Einsätzen für das DRK und die Weltgesundheitsorganisation, erforscht er heute digitale Systeme für Krisenfälle. Er erklärt, warum Qualitätssicherung in Katastrophen überlebenswichtig ist – und wie digitale Reportings helfen, Fehlentwicklungen früh zu erkennen.
Als positives Beispiel führt er das Red Cross Red Crescent Health Information System (RCHIS) an: ein elektronisches Dokumentationssystem für internationale Notfalleinsätze. Es funktioniert offline, synchronisiert später – und ermöglicht Telemedizin selbst unter schwierigen Bedingungen.
Auch Deutschland steht im Fokus des Gesprächs: Corona-Warn-App, Cell Broadcast, elektronische Patientenakte. Was funktioniert? Wo scheitert es an Föderalismus, Finanzierung oder fehlender Wartung? Felix plädiert für ein Umdenken: Nicht nur neue Fahrzeuge und Zelte finanzieren – sondern auch „unsichtbare“ digitale Infrastruktur.
Am Ende bleibt die Kernfrage: Sind wir bereit für die nächste Krise? Digitale Public Health kann helfen – wenn sie nachhaltig gedacht, finanziert und evaluiert wird.
Timestamps
00:00 Einführung &amp; Thema: Digitale Technologien im Krisenfall
06:01 Qualitätssicherung &amp; Haiti-Beispiel 
11:24 Telemedizin &amp; Quarantänezentren 
22:04 Informationsfluss beim Zugunglück &amp; Koordinationsprobleme 
26:37 Cell Broadcast &amp; Warnsysteme 
Weiterführende Literatur zum Thema
Holl, Felix and Clarke, Lauren and Raffort, Thomas and Serres, Elvire and Archer, Laura and Saaristo, Panu (2024) The Red Cross Red Crescent Health Information System (RCHIS): an electronic medical records and health information management system for the red cross red crescent emergency response units. Conflict and Health, 18, Art. 28. ISSN 1752-1505 
Holl, Felix and Kircher, Jennifer and Herelendy, Attila J. and Sukums, Felix and Swoboda, Walter (2024) Tanzania’s and Germany’s Digital Health Strategies and Their Consistency With the World Health Organization’s Global Strategy on Digital Health 2020-2025: Comparative Policy Analysis. Journal of Medical Internet Research: JMIR (26), Paper e52150 (Digit. P). ISSN 1438-8871 
Holl, Felix and Campbell, Elizabeth and Magrabi, Farah (2024) Climate change and global health informatics: What are the opportunities and challenges? In: AMIA 2024 Annual Symposium, November, 9-13, 2024, San Francisco, CA, USA. 
Holl, Felix and Schobel, Johannes and Swoboda, Walter (2024) Mobile Apps for COVID-19: A Systematic Review of Reviews. Healthcare, 12 (2). p. 139. ISSN 2227-9032
Holl, Felix and Flemisch, Fabian and Swoboda, Walter and Schobel, Johannes (2022) Apps for Covid-19 in Germany: assessment using the German Mobile App Rating Scale. JAMIA Open, 5 (4), Art. Paper ooac082. ISSN 2574-2531 
Stitz, Marcel S.A. and S
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18711258</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/hkxi7wkfbj9b3m0lsobsq6au.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Felix Holl über digitale Technologien im Krisenfall. Felix ist promovierter Medizininformatiker, seit 2024 stellvertretender Leiter des Instituts DigiHealth an der Hochschule Neu-Ulm – und Berater für Gesundheitsinformationssysteme beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie Delegierter für internationale Nothilfe. Im Gespräch geht es um Katastrophenschutz, Telemedizin, digitale Dokumentation und die Frage, was davon im Krisenfall wirklich hilft. </em></p><p>Felix verbindet Informatik mit Notfallmedizin. Früh engagiert im Rettungsdienst, später in internationalen Einsätzen für das DRK und die Weltgesundheitsorganisation, erforscht er heute digitale Systeme für Krisenfälle. Er erklärt, warum Qualitätssicherung in Katastrophen überlebenswichtig ist – und wie digitale Reportings helfen, Fehlentwicklungen früh zu erkennen.</p><p>Als positives Beispiel führt er das Red Cross Red Crescent Health Information System (RCHIS) an: ein elektronisches Dokumentationssystem für internationale Notfalleinsätze. Es funktioniert offline, synchronisiert später – und ermöglicht Telemedizin selbst unter schwierigen Bedingungen.</p><p>Auch Deutschland steht im Fokus des Gesprächs: Corona-Warn-App, Cell Broadcast, elektronische Patientenakte. Was funktioniert? Wo scheitert es an Föderalismus, Finanzierung oder fehlender Wartung? Felix plädiert für ein Umdenken: Nicht nur neue Fahrzeuge und Zelte finanzieren – sondern auch „unsichtbare“ digitale Infrastruktur.</p><p>Am Ende bleibt die Kernfrage: Sind wir bereit für die nächste Krise? Digitale Public Health kann helfen – wenn sie nachhaltig gedacht, finanziert und evaluiert wird.</p><p><b>Timestamps</b></p><p>00:00 Einführung &amp; Thema: Digitale Technologien im Krisenfall</p><p>06:01 Qualitätssicherung &amp; Haiti-Beispiel </p><p>11:24 Telemedizin &amp; Quarantänezentren </p><p>22:04 Informationsfluss beim Zugunglück &amp; Koordinationsprobleme </p><p>26:37 Cell Broadcast &amp; Warnsysteme </p><p><b>Weiterführende Literatur zum Thema</b></p><p> Holl, Felix and Clarke, Lauren and Raffort, Thomas and Serres, Elvire and Archer, Laura and Saaristo, Panu (2024) The Red Cross Red Crescent Health Information System (RCHIS): an electronic medical records and health information management system for the red cross red crescent emergency response units. Conflict and Health, 18, Art. 28. ISSN 1752-1505 </p><p>Holl, Felix and Kircher, Jennifer and Herelendy, Attila J. and Sukums, Felix and Swoboda, Walter (2024) Tanzania’s and Germany’s Digital Health Strategies and Their Consistency With the World Health Organization’s Global Strategy on Digital Health 2020-2025: Comparative Policy Analysis. Journal of Medical Internet Research: JMIR (26), Paper e52150 (Digit. P). ISSN 1438-8871 </p><p>Holl, Felix and Campbell, Elizabeth and Magrabi, Farah (2024) Climate change and global health informatics: What are the opportunities and challenges? In: AMIA 2024 Annual Symposium, November, 9-13, 2024, San Francisco, CA, USA. </p><p>Holl, Felix and Schobel, Johannes and Swoboda, Walter (2024) Mobile Apps for COVID-19: A Systematic Review of Reviews. Healthcare, 12 (2). p. 139. ISSN 2227-9032</p><p>Holl, Felix and Flemisch, Fabian and Swoboda, Walter and Schobel, Johannes (2022) Apps for Covid-19 in Germany: assessment using the German Mobile App Rating Scale. JAMIA Open, 5 (4), Art. Paper ooac082. ISSN 2574-2531 </p><p>Stitz, Marcel S.A. and S</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>047 - Dr. Felix Holl: Katastrophenschutz digital: Was funktioniert wirklich?</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/hkxi7wkfbj9b3m0lsobsq6au/x4g3rcqellhfhkesxl050qo8./to7gmzgjur2qdb9advprqov7loav"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1902</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>47</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Felix Holl über digitale Technologien im Krisenfall. Felix ist promovierter Medizininformatiker, seit 2024 stellvertretender Leiter des Instituts DigiHealth an der Hochschule Neu-Ulm – und Berater für Gesundheitsinformationssysteme beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie Delegierter für internationale Nothilfe. Im Gespräch geht es um Katastrophenschutz, Telemedizin, digitale Dokumentation und die Frage, was davon im Krisenfall wirklich hilft. 
Felix verbindet Informatik mit Notfallmedizin. Früh engagiert im Rettungsdienst, später in internationalen Einsätzen für das DRK und die Weltgesundheitsorganisation, erforscht er heute digitale Systeme für Krisenfälle. Er erklärt, warum Qualitätssicherung in Katastrophen überlebenswichtig ist – und wie digitale Reportings helfen, Fehlentwicklungen früh zu erkennen.
Als positives Beispiel führt er das Red Cross Red Crescent Health Information System (RCHIS) an: ein elektronisches Dokumentationssystem für internationale Notfalleinsätze. Es funktioniert offline, synchronisiert später – und ermöglicht Telemedizin selbst unter schwierigen Bedingungen.
Auch Deutschland steht im Fokus des Gesprächs: Corona-Warn-App, Cell Broadcast, elektronische Patientenakte. Was funktioniert? Wo scheitert es an Föderalismus, Finanzierung oder fehlender Wartung? Felix plädiert für ein Umdenken: Nicht nur neue Fahrzeuge und Zelte finanzieren – sondern auch „unsichtbare“ digitale Infrastruktur.
Am Ende bleibt die Kernfrage: Sind wir bereit für die nächste Krise? Digitale Public Health kann helfen – wenn sie nachhaltig gedacht, finanziert und evaluiert wird.
Timestamps
00:00 Einführung &amp; Thema: Digitale Technologien im Krisenfall
06:01 Qualitätssicherung &amp; Haiti-Beispiel 
11:24 Telemedizin &amp; Quarantänezentren 
22:04 Informationsfluss beim Zugunglück &amp; Koordinationsprobleme 
26:37 Cell Broadcast &amp; Warnsysteme 
Weiterführende Literatur zum Thema
Holl, Felix and Clarke, Lauren and Raffort, Thomas and Serres, Elvire and Archer, Laura and Saaristo, Panu (2024) The Red Cross Red Crescent Health Information System (RCHIS): an electronic medical records and health information management system for the red cross red crescent emergency response units. Conflict and Health, 18, Art. 28. ISSN 1752-1505 
Holl, Felix and Kircher, Jennifer and Herelendy, Attila J. and Sukums, Felix and Swoboda, Walter (2024) Tanzania’s and Germany’s Digital Health Strategies and Their Consistency With the World Health Organization’s Global Strategy on Digital Health 2020-2025: Comparative Policy Analysis. Journal of Medical Internet Research: JMIR (26), Paper e52150 (Digit. P). ISSN 1438-8871 
Holl, Felix and Campbell, Elizabeth and Magrabi, Farah (2024) Climate change and global health informatics: What are the opportunities and challenges? In: AMIA 2024 Annual Symposium, November, 9-13, 2024, San Francisco, CA, USA. 
Holl, Felix and Schobel, Johannes and Swoboda, Walter (2024) Mobile Apps for COVID-19: A Systematic Review of Reviews. Healthcare, 12 (2). p. 139. ISSN 2227-9032
Holl, Felix and Flemisch, Fabian and Swoboda, Walter and Schobel, Johannes (2022) Apps for Covid-19 in Germany: assessment using the German Mobile App Rating Scale. JAMIA Open, 5 (4), Art. Paper ooac082. ISSN 2574-2531 
Stitz, Marcel S.A. and S
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>046 - Clara Weritz: Zwischen App und Alltag: So funktioniert digitale Pflegehilfe</title><description>Schreib uns eine Nachricht
In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Clara Weritz über digitale Hilfe in der häuslichen Pflege. Weritz arbeitet bei „fabel“, einer App, die Angehörige im Alltag entlasten, Organisation erleichtern und Wissen bündeln will. Im Gespräch geht es um Verantwortung, Überforderung und um die Frage, wie viel Technik Pflege wirklich braucht.
Pflege findet in Deutschland meist im Verborgenen statt: zu Hause, zwischen Job, Familie und Schlafmangel. Millionen Menschen kümmern sich um Angehörige, oft ohne professionelle Unterstützung. Clara schildert, warum genau hier digitale Lösungen ansetzen müssen: nicht als Ersatz für menschliche Nähe, sondern als Werkzeug gegen Chaos und Überforderung.
Clara erklärt, wie „fabel“ Pflege strukturiert. Termine, Medikamentenerinnerungen, Aufgabenverteilung, Wissenssammlung – alles soll an einem Ort zusammenlaufen. Die App wird zur digitalen Schaltzentrale für Familien, die oft improvisieren müssen. Entscheidend ist für sie dabei: Die Anwendung bleibt bewusst einfach. Technik soll helfen, nicht zusätzlich belasten.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Frage, wie „fabel“ entwickelt wird. Nutzerinnen und Nutzer liefern Feedback, testen Funktionen, melden Probleme zurück. Clara beschreibt, wie aus Rückmeldungen konkrete Verbesserungen entstehen. Pflege, so wird deutlich, lässt sich nicht standardisieren. Jede Familie hat andere Bedürfnisse – und jede App muss darauf reagieren.
Auch wirtschaftliche und ethische Fragen kommen zur Sprache. Die Nutzung bleibt für Angehörige kostenlos. Finanziert wird das Angebot über Partner und Kampagnen. Gleichzeitig betont Clara die Bedeutung von Datenschutz und Datensparsamkeit. Sensible Informationen sollen geschützt bleiben. Vertrauen ist in der Pflege kein Nebenthema, sondern Voraussetzung.
Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn. Rasmus und Clara diskutieren, wie digitale Pflegeangebote künftig stärker mit Wissenschaft und Versorgung verzahnt werden könnten. Es geht um Wirksamkeitsnachweise, politische Rahmenbedingungen und langfristige Perspektiven. Claras Ziel ist klar: „fabel“ soll zur ersten Anlaufstelle werden, wenn Pflege plötzlich Teil des eigenen Lebens wird.
Timestamps
00:00 – Begrüßung und Einführung in das Thema häusliche Pflege
01:00 – Was ist „fabel“ und wie unterstützt die App Angehörige?
04:00 – Zentrale Funktionen: Organisation, Wissen, Koordination
08:30 – Finanzierung, Werbung und Datenschutz
21:50 – Wissenschaft, Zukunft und Vision digitaler Pflege
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18629605</guid><pubDate>Sun, 08 Feb 2026 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/t7tod1zi9ia3feiwi2r7dffb.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Clara Weritz über digitale Hilfe in der häuslichen Pflege. Weritz arbeitet bei „fabel“, einer App, die Angehörige im Alltag entlasten, Organisation erleichtern und Wissen bündeln will. Im Gespräch geht es um Verantwortung, Überforderung und um die Frage, wie viel Technik Pflege wirklich braucht.</em></p><p>Pflege findet in Deutschland meist im Verborgenen statt: zu Hause, zwischen Job, Familie und Schlafmangel. Millionen Menschen kümmern sich um Angehörige, oft ohne professionelle Unterstützung. Clara schildert, warum genau hier digitale Lösungen ansetzen müssen: nicht als Ersatz für menschliche Nähe, sondern als Werkzeug gegen Chaos und Überforderung.</p><p>Clara erklärt, wie „fabel“ Pflege strukturiert. Termine, Medikamentenerinnerungen, Aufgabenverteilung, Wissenssammlung – alles soll an einem Ort zusammenlaufen. Die App wird zur digitalen Schaltzentrale für Familien, die oft improvisieren müssen. Entscheidend ist für sie dabei: Die Anwendung bleibt bewusst einfach. Technik soll helfen, nicht zusätzlich belasten.</p><p>Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Frage, wie „fabel“ entwickelt wird. Nutzerinnen und Nutzer liefern Feedback, testen Funktionen, melden Probleme zurück. Clara beschreibt, wie aus Rückmeldungen konkrete Verbesserungen entstehen. Pflege, so wird deutlich, lässt sich nicht standardisieren. Jede Familie hat andere Bedürfnisse – und jede App muss darauf reagieren.</p><p>Auch wirtschaftliche und ethische Fragen kommen zur Sprache. Die Nutzung bleibt für Angehörige kostenlos. Finanziert wird das Angebot über Partner und Kampagnen. Gleichzeitig betont Clara die Bedeutung von Datenschutz und Datensparsamkeit. Sensible Informationen sollen geschützt bleiben. Vertrauen ist in der Pflege kein Nebenthema, sondern Voraussetzung.</p><p>Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn. Rasmus und Clara diskutieren, wie digitale Pflegeangebote künftig stärker mit Wissenschaft und Versorgung verzahnt werden könnten. Es geht um Wirksamkeitsnachweise, politische Rahmenbedingungen und langfristige Perspektiven. Claras Ziel ist klar: „fabel“ soll zur ersten Anlaufstelle werden, wenn Pflege plötzlich Teil des eigenen Lebens wird.</p><p><b>Timestamps</b></p><p>00:00 – Begrüßung und Einführung in das Thema häusliche Pflege<br/> 01:00 – Was ist „fabel“ und wie unterstützt die App Angehörige?<br/> 04:00 – Zentrale Funktionen: Organisation, Wissen, Koordination<br/> 08:30 – Finanzierung, Werbung und Datenschutz<br/> 21:50 – Wissenschaft, Zukunft und Vision digitaler Pflege</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>046 - Clara Weritz: Zwischen App und Alltag: So funktioniert digitale Pflegehilfe</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/t7tod1zi9ia3feiwi2r7dffb/jr34h499pc7s8llmej1ot627./gyc0ybouirjbslc3lrdlbjvibli1"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1507</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>46</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Clara Weritz über digitale Hilfe in der häuslichen Pflege. Weritz arbeitet bei „fabel“, einer App, die Angehörige im Alltag entlasten, Organisation erleichtern und Wissen bündeln will. Im Gespräch geht es um Verantwortung, Überforderung und um die Frage, wie viel Technik Pflege wirklich braucht.
Pflege findet in Deutschland meist im Verborgenen statt: zu Hause, zwischen Job, Familie und Schlafmangel. Millionen Menschen kümmern sich um Angehörige, oft ohne professionelle Unterstützung. Clara schildert, warum genau hier digitale Lösungen ansetzen müssen: nicht als Ersatz für menschliche Nähe, sondern als Werkzeug gegen Chaos und Überforderung.
Clara erklärt, wie „fabel“ Pflege strukturiert. Termine, Medikamentenerinnerungen, Aufgabenverteilung, Wissenssammlung – alles soll an einem Ort zusammenlaufen. Die App wird zur digitalen Schaltzentrale für Familien, die oft improvisieren müssen. Entscheidend ist für sie dabei: Die Anwendung bleibt bewusst einfach. Technik soll helfen, nicht zusätzlich belasten.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Frage, wie „fabel“ entwickelt wird. Nutzerinnen und Nutzer liefern Feedback, testen Funktionen, melden Probleme zurück. Clara beschreibt, wie aus Rückmeldungen konkrete Verbesserungen entstehen. Pflege, so wird deutlich, lässt sich nicht standardisieren. Jede Familie hat andere Bedürfnisse – und jede App muss darauf reagieren.
Auch wirtschaftliche und ethische Fragen kommen zur Sprache. Die Nutzung bleibt für Angehörige kostenlos. Finanziert wird das Angebot über Partner und Kampagnen. Gleichzeitig betont Clara die Bedeutung von Datenschutz und Datensparsamkeit. Sensible Informationen sollen geschützt bleiben. Vertrauen ist in der Pflege kein Nebenthema, sondern Voraussetzung.
Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn. Rasmus und Clara diskutieren, wie digitale Pflegeangebote künftig stärker mit Wissenschaft und Versorgung verzahnt werden könnten. Es geht um Wirksamkeitsnachweise, politische Rahmenbedingungen und langfristige Perspektiven. Claras Ziel ist klar: „fabel“ soll zur ersten Anlaufstelle werden, wenn Pflege plötzlich Teil des eigenen Lebens wird.
Timestamps
00:00 – Begrüßung und Einführung in das Thema häusliche Pflege
01:00 – Was ist „fabel“ und wie unterstützt die App Angehörige?
04:00 – Zentrale Funktionen: Organisation, Wissen, Koordination
08:30 – Finanzierung, Werbung und Datenschutz
21:50 – Wissenschaft, Zukunft und Vision digitaler Pflege
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>045 - Dr. Thomas Cordes: Bewegung und Pflegebedürftigkeit - kann KI alte Menschen trainieren?</title><description>Schreib uns eine Nachricht
In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Thomas Cordes, Sportwissenschaftler an der Universität Bremen, über ein Thema, das für die Zukunft der Altenpflege zentral ist: Wie kann gezieltes Training den Abbau bei pflegebedürftigen älteren Menschen bremsen – und welche Rolle kann Künstliche Intelligenz dabei spielen?
Thomas erklärt, dass seine Promotion zeigt, wie selbst hochaltrige, multimorbide Bewohner:innen in stationären Pflegeeinrichtungen von strukturierten Trainingsprogrammen profitieren. Zwar entstehen keine großen Leistungssprünge, doch Motorik, Kognition und psychosoziales Wohlbefinden bleiben stabil – während Menschen ohne Training im gleichen Zeitraum deutlich abbauen.
Im Projekt KI-aktiv untersucht Thomas nun, wie ein Chatbot als digitaler Trainingsassistent eingesetzt werden kann. Die KI soll Pflege- und Betreuungskräfte bei der Planung und Anpassung von Übungen unterstützen – nicht als Ersatz für menschliche Kompetenz, sondern als Assistenzsystem, das Vorschläge macht, die anschließend fachlich geprüft werden.
Gleichzeitig wird deutlich, wo heutige Systeme noch an ihre Grenzen stoßen. Besonders problematisch ist das fehlende Erinnerungsvermögen über längere Zeiträume hinweg. Ein individuelles Training lebt davon, dass frühere Belastungen, Fortschritte oder Rückschritte präsent bleiben – genau hier zeigt sich aktuell die größte Schwäche.
Überraschend offen reagieren Pflegekräfte auf diese neue Technologie. Obwohl viele bislang kaum mit Tablets oder Chatbots gearbeitet haben, berichten sie in Interviews von Neugier und Interesse. Sie sehen die KI weniger als zusätzliche Belastung, sondern als Chance, ihr eigenes Handeln trainingswissenschaftlich zu verbessern.
Am Ende zeichnet Thomas eine Vision, in der Pflegekräfte per KI in Sekunden Übungsvideos abrufen, Alternativen für gestürzte oder mobilitätseingeschränkte Bewohner:innen erhalten und perspektivisch sogar direktes audiovisuelles Feedback zur Übungsausführung bekommen. Prävention wird so skalierbar – und Bewegung rückt endlich dorthin, wo sie hingehört: in den Alltag der Altenpflege.
Timestamps 
Training wirkt auch bei Pflegebedürftigkeit: 02:19–04:20
KI als Assistenz, nicht als Ersatz: 04:27–07:48
Grenzen heutiger Systeme: 08:00–10:21
Offenheit in der Pflegepraxis: 13:13–14:09
Vision: Videos, Feedback, Prävention: 23:02–25:34
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18512104</guid><pubDate>Sun, 18 Jan 2026 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/g0zhgbq9u2ng0v33nlq298ys.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Thomas Cordes, Sportwissenschaftler an der Universität Bremen, über ein Thema, das für die Zukunft der Altenpflege zentral ist: Wie kann gezieltes Training den Abbau bei pflegebedürftigen älteren Menschen bremsen – und welche Rolle kann Künstliche Intelligenz dabei spielen?</em></p><p>Thomas erklärt, dass seine Promotion zeigt, wie selbst hochaltrige, multimorbide Bewohner:innen in stationären Pflegeeinrichtungen von strukturierten Trainingsprogrammen profitieren. Zwar entstehen keine großen Leistungssprünge, doch Motorik, Kognition und psychosoziales Wohlbefinden bleiben stabil – während Menschen ohne Training im gleichen Zeitraum deutlich abbauen.</p><p>Im Projekt KI-aktiv untersucht Thomas nun, wie ein Chatbot als digitaler Trainingsassistent eingesetzt werden kann. Die KI soll Pflege- und Betreuungskräfte bei der Planung und Anpassung von Übungen unterstützen – nicht als Ersatz für menschliche Kompetenz, sondern als Assistenzsystem, das Vorschläge macht, die anschließend fachlich geprüft werden.</p><p>Gleichzeitig wird deutlich, wo heutige Systeme noch an ihre Grenzen stoßen. Besonders problematisch ist das fehlende Erinnerungsvermögen über längere Zeiträume hinweg. Ein individuelles Training lebt davon, dass frühere Belastungen, Fortschritte oder Rückschritte präsent bleiben – genau hier zeigt sich aktuell die größte Schwäche.</p><p>Überraschend offen reagieren Pflegekräfte auf diese neue Technologie. Obwohl viele bislang kaum mit Tablets oder Chatbots gearbeitet haben, berichten sie in Interviews von Neugier und Interesse. Sie sehen die KI weniger als zusätzliche Belastung, sondern als Chance, ihr eigenes Handeln trainingswissenschaftlich zu verbessern.</p><p>Am Ende zeichnet Thomas eine Vision, in der Pflegekräfte per KI in Sekunden Übungsvideos abrufen, Alternativen für gestürzte oder mobilitätseingeschränkte Bewohner:innen erhalten und perspektivisch sogar direktes audiovisuelles Feedback zur Übungsausführung bekommen. Prävention wird so skalierbar – und Bewegung rückt endlich dorthin, wo sie hingehört: in den Alltag der Altenpflege.</p><p><b>Timestamps </b></p><p>Training wirkt auch bei Pflegebedürftigkeit: 02:19–04:20</p><p>KI als Assistenz, nicht als Ersatz: 04:27–07:48</p><p>Grenzen heutiger Systeme: 08:00–10:21</p><p>Offenheit in der Pflegepraxis: 13:13–14:09</p><p>Vision: Videos, Feedback, Prävention: 23:02–25:34</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>045 - Dr. Thomas Cordes: Bewegung und Pflegebedürftigkeit - kann KI alte Menschen trainieren?</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/g0zhgbq9u2ng0v33nlq298ys/umh59lw1fjlqa8xkzkve1x83./u7pxea0qw7uttpjwb50bx2ras68r"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1919</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>45</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Thomas Cordes, Sportwissenschaftler an der Universität Bremen, über ein Thema, das für die Zukunft der Altenpflege zentral ist: Wie kann gezieltes Training den Abbau bei pflegebedürftigen älteren Menschen bremsen – und welche Rolle kann Künstliche Intelligenz dabei spielen?
Thomas erklärt, dass seine Promotion zeigt, wie selbst hochaltrige, multimorbide Bewohner:innen in stationären Pflegeeinrichtungen von strukturierten Trainingsprogrammen profitieren. Zwar entstehen keine großen Leistungssprünge, doch Motorik, Kognition und psychosoziales Wohlbefinden bleiben stabil – während Menschen ohne Training im gleichen Zeitraum deutlich abbauen.
Im Projekt KI-aktiv untersucht Thomas nun, wie ein Chatbot als digitaler Trainingsassistent eingesetzt werden kann. Die KI soll Pflege- und Betreuungskräfte bei der Planung und Anpassung von Übungen unterstützen – nicht als Ersatz für menschliche Kompetenz, sondern als Assistenzsystem, das Vorschläge macht, die anschließend fachlich geprüft werden.
Gleichzeitig wird deutlich, wo heutige Systeme noch an ihre Grenzen stoßen. Besonders problematisch ist das fehlende Erinnerungsvermögen über längere Zeiträume hinweg. Ein individuelles Training lebt davon, dass frühere Belastungen, Fortschritte oder Rückschritte präsent bleiben – genau hier zeigt sich aktuell die größte Schwäche.
Überraschend offen reagieren Pflegekräfte auf diese neue Technologie. Obwohl viele bislang kaum mit Tablets oder Chatbots gearbeitet haben, berichten sie in Interviews von Neugier und Interesse. Sie sehen die KI weniger als zusätzliche Belastung, sondern als Chance, ihr eigenes Handeln trainingswissenschaftlich zu verbessern.
Am Ende zeichnet Thomas eine Vision, in der Pflegekräfte per KI in Sekunden Übungsvideos abrufen, Alternativen für gestürzte oder mobilitätseingeschränkte Bewohner:innen erhalten und perspektivisch sogar direktes audiovisuelles Feedback zur Übungsausführung bekommen. Prävention wird so skalierbar – und Bewegung rückt endlich dorthin, wo sie hingehört: in den Alltag der Altenpflege.
Timestamps 
Training wirkt auch bei Pflegebedürftigkeit: 02:19–04:20
KI als Assistenz, nicht als Ersatz: 04:27–07:48
Grenzen heutiger Systeme: 08:00–10:21
Offenheit in der Pflegepraxis: 13:13–14:09
Vision: Videos, Feedback, Prävention: 23:02–25:34
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
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Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>044 - Dr. Jan Demmerle: Digitalisierung in der Zahnmedizin: Was in der Praxis wirklich hilft</title><description>Schreib uns eine Nachricht
In dieser Folge des Digital Public Health Podcast spricht Rasmus Cloes mit Dr. Jan Demmerle, Oralchirurg in Bremen, über den Stand der Digitalisierung in der Zahnmedizin. Jan schildert, wie digitale Prozesse heute vom Empfang bis zum Behandlungsstuhl Einzug halten und welche Veränderungen im Alltag einer Zahnarzt- und oralchirurgischen Praxis tatsächlich spürbar sind.
Ein Schwerpunkt liegt auf digitaler Anamnese und Aufklärung. Patientinnen und Patienten erfassen ihre Angaben zunehmend digital, Aufklärungsgespräche werden visuell unterstützt und direkt dokumentiert. Jan beschreibt, dass dies nicht nur Abläufe vereinfacht, sondern auch das Verständnis für Behandlungen verbessert und die Kommunikation auf Augenhöhe stärkt.
Auch diagnostisch zeigt sich der Wandel: 3D-Röntgen, digitale Abformung und bildgestützte Planung ermöglichen präzisere Entscheidungen und helfen, Eingriffe besser zu erklären. Gleichzeitig macht Jan deutlich, dass Digitalisierung in der Zahnmedizin nur dann funktioniert, wenn sie flexibel bleibt und unterschiedliche Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten berücksichtigt.
Beim Thema elektronische Patientenakte ordnet Jan ein, welchen Nutzen strukturierte Informationen über Medikamente und Vorbehandlungen im Praxisalltag haben können. Gerade in der Zahnmedizin, wo Wechselwirkungen und Vorerkrankungen relevant sind, kann die ePA helfen, Risiken zu reduzieren – sofern Technik, Einwilligungen und Prozesse zusammenspielen.
Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn: Künstliche Intelligenz unterstützt bereits heute bei Recherche, Dokumentation und administrativen Aufgaben. Jan betont jedoch, dass KI in der Zahnmedizin vor allem entlasten soll – während die eigentliche Behandlung weiterhin Erfahrung, handwerkliches Können und ärztliche Entscheidung erfordert.
Timestamps
00:01:02:18 – Wie digital sind Zahnarzt- und oralchirurgische Praxen?
00:04:12:09 – Diagnostik, Bildgebung und digitale Planung
00:09:12:07 – Elektronische Patientenakte in der Zahnmedizin
00:18:35:12 – Künstliche Intelligenz im Praxisalltag
00:20:22:17 – Fazit und Ausblick
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18378445</guid><pubDate>Sun, 04 Jan 2026 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/d4btu98256xvxw4l8dj0fgty.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>In dieser Folge des Digital Public Health Podcast spricht Rasmus Cloes mit Dr. Jan Demmerle, Oralchirurg in Bremen, über den Stand der Digitalisierung in der Zahnmedizin. Jan schildert, wie digitale Prozesse heute vom Empfang bis zum Behandlungsstuhl Einzug halten und welche Veränderungen im Alltag einer Zahnarzt- und oralchirurgischen Praxis tatsächlich spürbar sind.</em></p><p>Ein Schwerpunkt liegt auf digitaler Anamnese und Aufklärung. Patientinnen und Patienten erfassen ihre Angaben zunehmend digital, Aufklärungsgespräche werden visuell unterstützt und direkt dokumentiert. Jan beschreibt, dass dies nicht nur Abläufe vereinfacht, sondern auch das Verständnis für Behandlungen verbessert und die Kommunikation auf Augenhöhe stärkt.</p><p>Auch diagnostisch zeigt sich der Wandel: 3D-Röntgen, digitale Abformung und bildgestützte Planung ermöglichen präzisere Entscheidungen und helfen, Eingriffe besser zu erklären. Gleichzeitig macht Jan deutlich, dass Digitalisierung in der Zahnmedizin nur dann funktioniert, wenn sie flexibel bleibt und unterschiedliche Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten berücksichtigt.</p><p>Beim Thema elektronische Patientenakte ordnet Jan ein, welchen Nutzen strukturierte Informationen über Medikamente und Vorbehandlungen im Praxisalltag haben können. Gerade in der Zahnmedizin, wo Wechselwirkungen und Vorerkrankungen relevant sind, kann die ePA helfen, Risiken zu reduzieren – sofern Technik, Einwilligungen und Prozesse zusammenspielen.</p><p>Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn: Künstliche Intelligenz unterstützt bereits heute bei Recherche, Dokumentation und administrativen Aufgaben. Jan betont jedoch, dass KI in der Zahnmedizin vor allem entlasten soll – während die eigentliche Behandlung weiterhin Erfahrung, handwerkliches Können und ärztliche Entscheidung erfordert.</p><p><b>Timestamps</b></p><p>00:01:02:18 – Wie digital sind Zahnarzt- und oralchirurgische Praxen?</p><p>00:04:12:09 – Diagnostik, Bildgebung und digitale Planung</p><p>00:09:12:07 – Elektronische Patientenakte in der Zahnmedizin</p><p>00:18:35:12 – Künstliche Intelligenz im Praxisalltag</p><p>00:20:22:17 – Fazit und Ausblick</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>044 - Dr. Jan Demmerle: Digitalisierung in der Zahnmedizin: Was in der Praxis wirklich hilft</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/d4btu98256xvxw4l8dj0fgty/k56urg6lc7vcuowgizyzzxxi./6utby8gjhmtyr2fvsw9h0vlgcfy7"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1227</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>44</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In dieser Folge des Digital Public Health Podcast spricht Rasmus Cloes mit Dr. Jan Demmerle, Oralchirurg in Bremen, über den Stand der Digitalisierung in der Zahnmedizin. Jan schildert, wie digitale Prozesse heute vom Empfang bis zum Behandlungsstuhl Einzug halten und welche Veränderungen im Alltag einer Zahnarzt- und oralchirurgischen Praxis tatsächlich spürbar sind.
Ein Schwerpunkt liegt auf digitaler Anamnese und Aufklärung. Patientinnen und Patienten erfassen ihre Angaben zunehmend digital, Aufklärungsgespräche werden visuell unterstützt und direkt dokumentiert. Jan beschreibt, dass dies nicht nur Abläufe vereinfacht, sondern auch das Verständnis für Behandlungen verbessert und die Kommunikation auf Augenhöhe stärkt.
Auch diagnostisch zeigt sich der Wandel: 3D-Röntgen, digitale Abformung und bildgestützte Planung ermöglichen präzisere Entscheidungen und helfen, Eingriffe besser zu erklären. Gleichzeitig macht Jan deutlich, dass Digitalisierung in der Zahnmedizin nur dann funktioniert, wenn sie flexibel bleibt und unterschiedliche Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten berücksichtigt.
Beim Thema elektronische Patientenakte ordnet Jan ein, welchen Nutzen strukturierte Informationen über Medikamente und Vorbehandlungen im Praxisalltag haben können. Gerade in der Zahnmedizin, wo Wechselwirkungen und Vorerkrankungen relevant sind, kann die ePA helfen, Risiken zu reduzieren – sofern Technik, Einwilligungen und Prozesse zusammenspielen.
Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn: Künstliche Intelligenz unterstützt bereits heute bei Recherche, Dokumentation und administrativen Aufgaben. Jan betont jedoch, dass KI in der Zahnmedizin vor allem entlasten soll – während die eigentliche Behandlung weiterhin Erfahrung, handwerkliches Können und ärztliche Entscheidung erfordert.
Timestamps
00:01:02:18 – Wie digital sind Zahnarzt- und oralchirurgische Praxen?
00:04:12:09 – Diagnostik, Bildgebung und digitale Planung
00:09:12:07 – Elektronische Patientenakte in der Zahnmedizin
00:18:35:12 – Künstliche Intelligenz im Praxisalltag
00:20:22:17 – Fazit und Ausblick
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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persönliche Worte. 2025 war kein leichtes Jahr – global nicht, und für viele auch ganz persönlich nicht. Umso wichtiger ist es, jetzt kurz auf Pause zu drücken.
Genießt die Zeit mit Familie und Freund:innen, lasst euch beschenken, schenkt selbst – und freut euch über die kleinen Momente, die ein Lächeln auslösen.
Und falls ihr zwischen den Jahren doch nicht ganz ohne Digitalisierung &amp; Gesundheit könnt: Schreibt gern in die Kommentare, welche Themen, Perspektiven oder Veränderungen ihr euch für den Podcast wünscht.
Danke fürs Zuhören, fürs Mitdenken und fürs Feedback.
Frohe Feiertage – und auf ein gemeinsames Weiterdenken im neuen Jahr.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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persönliche Worte. 2025 war kein leichtes Jahr – global nicht, und für viele auch ganz persönlich nicht. Umso wichtiger ist es, jetzt kurz auf Pause zu drücken.
Genießt die Zeit mit Familie und Freund:innen, lasst euch beschenken, schenkt selbst – und freut euch über die kleinen Momente, die ein Lächeln auslösen.
Und falls ihr zwischen den Jahren doch nicht ganz ohne Digitalisierung &amp; Gesundheit könnt: Schreibt gern in die Kommentare, welche Themen, Perspektiven oder Veränderungen ihr euch für den Podcast wünscht.
Danke fürs Zuhören, fürs Mitdenken und fürs Feedback.
Frohe Feiertage – und auf ein gemeinsames Weiterdenken im neuen Jahr.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
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In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Professor Dr. Hajo Zeeb über das erste umfassende Handbuch zu Digital Public Health. Das Buch trifft den Zeitgeist, behandelt aber ein wichtiges Thema nur am Rande. 
Im Gespräch erklärt Hajo, wie das Handbuch aufgebaut ist: Es beginnt mit übergreifenden Themen wie Gleichheit, Ungleichheit und Gerechtigkeit, führt dann in zentrale Herausforderungen wie Datenschutz und Ethik ein und widmet sich schließlich technologischen Perspektiven. Digitalisierung bietet Chancen, aber auch Risiken. Hajo beschreibt ein Verhältnis von „55:45 zugunsten der Chancen“ – aber nur, wenn Risiken aktiv adressiert werden.
Auch die Grenzen digitaler Tools sind Thema. Hajo betont, dass Gesundheit ein Vertrauensbereich ist, in dem persönliche Interaktion weiterhin eine große Rolle spielt. Digitalisierung kann unterstützen, ersetzt aber nicht alle analogen Formen. Gleichzeitig zeigt das Handbuch, wie wichtig gemeinsame Sprache in interdisziplinären Teams ist – vom Glossar des Campus bis zur Frage, was ein Data Lake eigentlich bedeutet.
Zentral im Gespräch ist zudem, was im Handbuch fehlt: Cybersecurity und Evaluation. Beides sind Bereiche, die Hajo als entscheidend für die Zukunft bezeichnet, aber die im Buch nur angerissen werden. Evaluation wird immer wichtiger – nicht nur Wirksamkeit, sondern vor allem Nutzung, Alltagstauglichkeit und echte Effekte auf Gesundheit. Digitalisierung entwickelt sich schnell, und klassische Studiendesigns reichen dafür oft nicht mehr aus.
Zum Schluss sprechen sie über Zukunftsszenarien. Das Handbuch entwirft optimistische und pessimistische Bilder einer digitalen Gesundheitswelt. Die Wissenschaft sieht sich als Gestalterin und Begleiterin, die Entwicklungen testet, Missinformation bekämpft und gesellschaftliche Aufnahme beobachtet. Digitalisierung passiert – die Frage ist, wie wir sie formen. Genau dafür soll das neue Handbuch Orientierung geben.
Timestamps
00:58 – 03:33 Chancen, Risiken &amp; Gerechtigkeit digitaler Gesundheit 
03:33 – 08:43 Analog vs. digital &amp; gemeinsame Sprache im Campus 
08:43 – 16:05 Fehlende Themen: Cybersecurity &amp; Evaluation 
16:05 – 21:32 Zukunftsszenarien &amp; Rolle der Wissenschaft
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Professor Dr. Hajo Zeeb über das erste umfassende Handbuch zu Digital Public Health. Das Buch trifft den Zeitgeist, behandelt aber ein wichtiges Thema nur am Rande. 
Im Gespräch erklärt Hajo, wie das Handbuch aufgebaut ist: Es beginnt mit übergreifenden Themen wie Gleichheit, Ungleichheit und Gerechtigkeit, führt dann in zentrale Herausforderungen wie Datenschutz und Ethik ein und widmet sich schließlich technologischen Perspektiven. Digitalisierung bietet Chancen, aber auch Risiken. Hajo beschreibt ein Verhältnis von „55:45 zugunsten der Chancen“ – aber nur, wenn Risiken aktiv adressiert werden.
Auch die Grenzen digitaler Tools sind Thema. Hajo betont, dass Gesundheit ein Vertrauensbereich ist, in dem persönliche Interaktion weiterhin eine große Rolle spielt. Digitalisierung kann unterstützen, ersetzt aber nicht alle analogen Formen. Gleichzeitig zeigt das Handbuch, wie wichtig gemeinsame Sprache in interdisziplinären Teams ist – vom Glossar des Campus bis zur Frage, was ein Data Lake eigentlich bedeutet.
Zentral im Gespräch ist zudem, was im Handbuch fehlt: Cybersecurity und Evaluation. Beides sind Bereiche, die Hajo als entscheidend für die Zukunft bezeichnet, aber die im Buch nur angerissen werden. Evaluation wird immer wichtiger – nicht nur Wirksamkeit, sondern vor allem Nutzung, Alltagstauglichkeit und echte Effekte auf Gesundheit. Digitalisierung entwickelt sich schnell, und klassische Studiendesigns reichen dafür oft nicht mehr aus.
Zum Schluss sprechen sie über Zukunftsszenarien. Das Handbuch entwirft optimistische und pessimistische Bilder einer digitalen Gesundheitswelt. Die Wissenschaft sieht sich als Gestalterin und Begleiterin, die Entwicklungen testet, Missinformation bekämpft und gesellschaftliche Aufnahme beobachtet. Digitalisierung passiert – die Frage ist, wie wir sie formen. Genau dafür soll das neue Handbuch Orientierung geben.
Timestamps
00:58 – 03:33 Chancen, Risiken &amp; Gerechtigkeit digitaler Gesundheit 
03:33 – 08:43 Analog vs. digital &amp; gemeinsame Sprache im Campus 
08:43 – 16:05 Fehlende Themen: Cybersecurity &amp; Evaluation 
16:05 – 21:32 Zukunftsszenarien &amp; Rolle der Wissenschaft
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>042 - Malte Bornholdt: Wie wird aus einer Idee eine DiGA? – Malte Bornholdt über Erfolg, Regeln &amp; Millionenbudgets</title><description>Schreib uns eine Nachricht
In der neuen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Malte Bornholdt über die wachsenden Kosten und die strengen Regulierungsschritte im DiGA-Markt. Doch was bedeutet das für Gründer, die heute mit einer neuen Idee starten – und welche Hürde entscheidet am Ende über Erfolg oder Scheitern?
Malte zeigt, was es braucht, um eine funktionierende DiGA zu entwickeln: ein klares Konzept, eine stabile Software, die Zulassung als Medizinprodukt, eine sauber geplante Studie und Geduld. Viel Geduld. Denn aus kurzen Entwicklungszeiten entstehen heute komplexe Prozesse, die sich über Jahre ziehen und viel Fachwissen verlangen.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist die Schmerz-App HELP, bei der aus einem erfolgreichen analogen Verfahren eine digitale Lösung für viele Tausend Betroffene entsteht. Malte schildert, warum diese App das Potenzial hat, Millionen Menschen zu helfen – und welche wissenschaftlichen und regulatorischen Schritte sie auf dem Weg zur DiGA durchläuft.
Rasmus und Malte sprechen offen über Finanzierung, Studiendesign, das BfArM, die Rolle von Ärzt:innen und die Herausforderungen der Vermarktung. Denn eine zugelassene App reicht nicht: Sie muss genutzt werden, wirken und langfristig überzeugen. Genau hier trennt sich gute Idee von nachhaltigem Produkt.
Zum Schluss wirft Malte einen Blick nach vorn: KI, erfolgsabhängige Vergütung, neue Zertifikate und die wachsende Bedeutung digitaler Versorgung. Trotz steigender Anforderungen zeigt er sich optimistisch – denn die Ideenentwicklung bleibt dynamisch, und der Bedarf an digitalen Lösungen wächst schneller als die Branche hinterherkommt.
Timestamps
00:01:36 – Der Einstieg in die Gesundheitsbranche
00:07:47 – Start-ups, HELP-App &amp; der Weg zur DiGA
00:16:24 – Warum manche Apps keine DiGA werden können
00:25:38 – Die Zukunft von Digital Health: KI &amp; neue Modelle
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18240073</guid><pubDate>Sun, 23 Nov 2025 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/s5stvh7a0qahhcve0cfhxoh5.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>In der neuen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Malte Bornholdt über die wachsenden Kosten und die strengen Regulierungsschritte im DiGA-Markt. Doch was bedeutet das für Gründer, die heute mit einer neuen Idee starten – und welche Hürde entscheidet am Ende über Erfolg oder Scheitern?</em></p><p>Malte zeigt, was es braucht, um eine funktionierende DiGA zu entwickeln: ein klares Konzept, eine stabile Software, die Zulassung als Medizinprodukt, eine sauber geplante Studie und Geduld. Viel Geduld. Denn aus kurzen Entwicklungszeiten entstehen heute komplexe Prozesse, die sich über Jahre ziehen und viel Fachwissen verlangen.</p><p>Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist die Schmerz-App HELP, bei der aus einem erfolgreichen analogen Verfahren eine digitale Lösung für viele Tausend Betroffene entsteht. Malte schildert, warum diese App das Potenzial hat, Millionen Menschen zu helfen – und welche wissenschaftlichen und regulatorischen Schritte sie auf dem Weg zur DiGA durchläuft.</p><p>Rasmus und Malte sprechen offen über Finanzierung, Studiendesign, das BfArM, die Rolle von Ärzt:innen und die Herausforderungen der Vermarktung. Denn eine zugelassene App reicht nicht: Sie muss genutzt werden, wirken und langfristig überzeugen. Genau hier trennt sich gute Idee von nachhaltigem Produkt.</p><p>Zum Schluss wirft Malte einen Blick nach vorn: KI, erfolgsabhängige Vergütung, neue Zertifikate und die wachsende Bedeutung digitaler Versorgung. Trotz steigender Anforderungen zeigt er sich optimistisch – denn die Ideenentwicklung bleibt dynamisch, und der Bedarf an digitalen Lösungen wächst schneller als die Branche hinterherkommt.</p><p><b>Timestamps</b></p><p>00:01:36 – Der Einstieg in die Gesundheitsbranche</p><p>00:07:47 – Start-ups, HELP-App &amp; der Weg zur DiGA</p><p>00:16:24 – Warum manche Apps keine DiGA werden können</p><p>00:25:38 – Die Zukunft von Digital Health: KI &amp; neue Modelle</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>042 - Malte Bornholdt: Wie wird aus einer Idee eine DiGA? – Malte Bornholdt über Erfolg, Regeln &amp; Millionenbudgets</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/s5stvh7a0qahhcve0cfhxoh5/um3ruutrhs0ji04cgcjj4yms./8m2qqqwziez6nkew96wq4u0rpn8d"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1953</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In der neuen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Malte Bornholdt über die wachsenden Kosten und die strengen Regulierungsschritte im DiGA-Markt. Doch was bedeutet das für Gründer, die heute mit einer neuen Idee starten – und welche Hürde entscheidet am Ende über Erfolg oder Scheitern?
Malte zeigt, was es braucht, um eine funktionierende DiGA zu entwickeln: ein klares Konzept, eine stabile Software, die Zulassung als Medizinprodukt, eine sauber geplante Studie und Geduld. Viel Geduld. Denn aus kurzen Entwicklungszeiten entstehen heute komplexe Prozesse, die sich über Jahre ziehen und viel Fachwissen verlangen.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist die Schmerz-App HELP, bei der aus einem erfolgreichen analogen Verfahren eine digitale Lösung für viele Tausend Betroffene entsteht. Malte schildert, warum diese App das Potenzial hat, Millionen Menschen zu helfen – und welche wissenschaftlichen und regulatorischen Schritte sie auf dem Weg zur DiGA durchläuft.
Rasmus und Malte sprechen offen über Finanzierung, Studiendesign, das BfArM, die Rolle von Ärzt:innen und die Herausforderungen der Vermarktung. Denn eine zugelassene App reicht nicht: Sie muss genutzt werden, wirken und langfristig überzeugen. Genau hier trennt sich gute Idee von nachhaltigem Produkt.
Zum Schluss wirft Malte einen Blick nach vorn: KI, erfolgsabhängige Vergütung, neue Zertifikate und die wachsende Bedeutung digitaler Versorgung. Trotz steigender Anforderungen zeigt er sich optimistisch – denn die Ideenentwicklung bleibt dynamisch, und der Bedarf an digitalen Lösungen wächst schneller als die Branche hinterherkommt.
Timestamps
00:01:36 – Der Einstieg in die Gesundheitsbranche
00:07:47 – Start-ups, HELP-App &amp; der Weg zur DiGA
00:16:24 – Warum manche Apps keine DiGA werden können
00:25:38 – Die Zukunft von Digital Health: KI &amp; neue Modelle
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
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Host Rasmus Cloes spricht mit Kerstin Flohr, Wissenschaftlerin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) derUniversität Bremen, über digitale Gesundheitskompetenz in Schulen, Berufsethos von Lehrkräften und warum Prävention oft erst beginnt, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Aus ihrer Forschung hat sie jedoch Ideen, wie sich das ändern ließe. 
Digitale Gesundheitskompetenz ist mehr als Technik: Informationen finden, verstehen, bewerten, anwenden – und das im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Kerstin Flohr zeigt, wie Lehrkräfte diese Kompetenz fördern wollen und warum das Thema ethisch ist: Verantwortung, Fürsorge, Wohlergehen – verankert vor allem im Berufsethos.
Tablets erleichtern Planung und Kommunikation, doch Algorithmen spülen Fehlinformation ins Klassenzimmer. Lehrkräfte werden Anlaufstelle, richten Sprechstunden ein, agieren als Mediencoaches. Gleichzeitig fehlt Zeit, Anerkennung und ein Rahmen, der den Unterricht nicht überlädt.
Kerstins empirisch-ethischer Ansatz verknüpft normative Pflichten (z. B. Förderung von Selbstbestimmung) mit Interviews. Ergebnis: Viele Lehrkräfte leisten bereits viel – kreativ, pragmatisch, oft zusätzlich. Der Unterricht leidet jedoch, wenn Geräte parallel genutzt werden und vom Lernen ablenken. Es braucht klare Regeln: wann, wie, wofür; plus Pausen und Erholung.
Geräte sind da, Kompetenzen fehlen. Nach Pandemie und Digitalpakt blieb das Training für gesunden Umgang vielfach Stückwerk. Ein Handyverbot hilft bei einheitlichen Regeln – ersetzt aber keine Selbstregulation. Gefordert ist eine Strategie, die Analoges (Schreiben, Lesen, Faktenprüfung) und Digitales intelligent kombiniert.
Was jetzt hilft: iPads aktiv einbinden, zugleich analoges Können sichern. Informationskompetenz trainieren, Quellen prüfen, eigene Bildschirmzeiten beobachten. Schulen brauchen Freiräume und Anerkennung für Prävention – damit alle Kinder das gleiche Rüstzeug bekommen, nicht nur die mit engagierten Einzellehrkräften.
Timestamps
00:01:14 Warum Lehrkräfte &amp; digitale Gesundheitskompetenz zusammengehören
00:08:23 Lehrkräfte als Lernbegleiter:innen &amp; Mediencoaches; Integrationshürden
00:15:11 Prävention statt Feuerwehr – ins Curriculum damit
00:22:15 Handyverbot: Einheitliche Linie hilft, ersetzt aber keine Erziehung
00:26:17 – Was jetzt hilft: Duale Spur, klare Regeln, Kompetenzen üben
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-18131144</guid><pubDate>Sun, 09 Nov 2025 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/pcd74at83ylo9k55dnxdymkg.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Host Rasmus Cloes spricht mit Kerstin Flohr, Wissenschaftlerin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) derUniversität Bremen, über digitale Gesundheitskompetenz in Schulen, Berufsethos von Lehrkräften und warum Prävention oft erst beginnt, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Aus ihrer Forschung hat sie jedoch Ideen, wie sich das ändern ließe. </em></p><p>Digitale Gesundheitskompetenz ist mehr als Technik: Informationen finden, verstehen, bewerten, anwenden – und das im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Kerstin Flohr zeigt, wie Lehrkräfte diese Kompetenz fördern wollen und warum das Thema ethisch ist: Verantwortung, Fürsorge, Wohlergehen – verankert vor allem im Berufsethos.</p><p>Tablets erleichtern Planung und Kommunikation, doch Algorithmen spülen Fehlinformation ins Klassenzimmer. Lehrkräfte werden Anlaufstelle, richten Sprechstunden ein, agieren als Mediencoaches. Gleichzeitig fehlt Zeit, Anerkennung und ein Rahmen, der den Unterricht nicht überlädt.</p><p>Kerstins empirisch-ethischer Ansatz verknüpft normative Pflichten (z. B. Förderung von Selbstbestimmung) mit Interviews. Ergebnis: Viele Lehrkräfte leisten bereits viel – kreativ, pragmatisch, oft zusätzlich. Der Unterricht leidet jedoch, wenn Geräte parallel genutzt werden und vom Lernen ablenken. Es braucht klare Regeln: wann, wie, wofür; plus Pausen und Erholung.</p><p>Geräte sind da, Kompetenzen fehlen. Nach Pandemie und Digitalpakt blieb das Training für gesunden Umgang vielfach Stückwerk. Ein Handyverbot hilft bei einheitlichen Regeln – ersetzt aber keine Selbstregulation. Gefordert ist eine Strategie, die Analoges (Schreiben, Lesen, Faktenprüfung) und Digitales intelligent kombiniert.</p><p>Was jetzt hilft: iPads aktiv einbinden, zugleich analoges Können sichern. Informationskompetenz trainieren, Quellen prüfen, eigene Bildschirmzeiten beobachten. Schulen brauchen Freiräume und Anerkennung für Prävention – damit alle Kinder das gleiche Rüstzeug bekommen, nicht nur die mit engagierten Einzellehrkräften.</p><p><b>Timestamps</b></p><p>00:01:14 Warum Lehrkräfte &amp; digitale Gesundheitskompetenz zusammengehören</p><p>00:08:23 Lehrkräfte als Lernbegleiter:innen &amp; Mediencoaches; Integrationshürden</p><p>00:15:11 Prävention statt Feuerwehr – ins Curriculum damit</p><p>00:22:15 Handyverbot: Einheitliche Linie hilft, ersetzt aber keine Erziehung</p><p>00:26:17 – Was jetzt hilft: Duale Spur, klare Regeln, Kompetenzen üben</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>041 - Kerstin Flohr: Digitale Gesundheitskompetenz in der Schule: Zwischen Handyverbot und Selbstkontrolle</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/pcd74at83ylo9k55dnxdymkg/qbfcoy1lsmg9a4cbiqp9l1jd./b14r1i7igbp9grxnqdonzurbno3b"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1637</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>41</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Host Rasmus Cloes spricht mit Kerstin Flohr, Wissenschaftlerin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) derUniversität Bremen, über digitale Gesundheitskompetenz in Schulen, Berufsethos von Lehrkräften und warum Prävention oft erst beginnt, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Aus ihrer Forschung hat sie jedoch Ideen, wie sich das ändern ließe. 
Digitale Gesundheitskompetenz ist mehr als Technik: Informationen finden, verstehen, bewerten, anwenden – und das im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Kerstin Flohr zeigt, wie Lehrkräfte diese Kompetenz fördern wollen und warum das Thema ethisch ist: Verantwortung, Fürsorge, Wohlergehen – verankert vor allem im Berufsethos.
Tablets erleichtern Planung und Kommunikation, doch Algorithmen spülen Fehlinformation ins Klassenzimmer. Lehrkräfte werden Anlaufstelle, richten Sprechstunden ein, agieren als Mediencoaches. Gleichzeitig fehlt Zeit, Anerkennung und ein Rahmen, der den Unterricht nicht überlädt.
Kerstins empirisch-ethischer Ansatz verknüpft normative Pflichten (z. B. Förderung von Selbstbestimmung) mit Interviews. Ergebnis: Viele Lehrkräfte leisten bereits viel – kreativ, pragmatisch, oft zusätzlich. Der Unterricht leidet jedoch, wenn Geräte parallel genutzt werden und vom Lernen ablenken. Es braucht klare Regeln: wann, wie, wofür; plus Pausen und Erholung.
Geräte sind da, Kompetenzen fehlen. Nach Pandemie und Digitalpakt blieb das Training für gesunden Umgang vielfach Stückwerk. Ein Handyverbot hilft bei einheitlichen Regeln – ersetzt aber keine Selbstregulation. Gefordert ist eine Strategie, die Analoges (Schreiben, Lesen, Faktenprüfung) und Digitales intelligent kombiniert.
Was jetzt hilft: iPads aktiv einbinden, zugleich analoges Können sichern. Informationskompetenz trainieren, Quellen prüfen, eigene Bildschirmzeiten beobachten. Schulen brauchen Freiräume und Anerkennung für Prävention – damit alle Kinder das gleiche Rüstzeug bekommen, nicht nur die mit engagierten Einzellehrkräften.
Timestamps
00:01:14 Warum Lehrkräfte &amp; digitale Gesundheitskompetenz zusammengehören
00:08:23 Lehrkräfte als Lernbegleiter:innen &amp; Mediencoaches; Integrationshürden
00:15:11 Prävention statt Feuerwehr – ins Curriculum damit
00:22:15 Handyverbot: Einheitliche Linie hilft, ersetzt aber keine Erziehung
00:26:17 – Was jetzt hilft: Duale Spur, klare Regeln, Kompetenzen üben
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erzählt Prof. Dr.-Ing. Tanja Schultz, wie sie am Cognitive Systems Lab der Universität Bremen an der Schnittstelle zwischen Körper und Künstlicher Intelligenz forscht. Ihr Team untersucht Biosignale – elektrische, akustische oder muskuläre Aktivitäten des Körpers – um daraus zu verstehen, wie wir uns verhalten und wie Maschinen daraus lernen können, uns besser zu verstehen. 
Besonders stolz ist sie auf die Forschung zur lautlosen Kommunikation, bei der Sensoren im Gesicht Muskelaktivität messen und daraus Sprache rekonstruieren. Eine Chance für Menschen, die nicht mehr sprechen können.
Mit dem neuen Projekt Biosignals Hub will Tanja einen Ort schaffen, an dem Bürger:innen selbst erfahren, was es bedeutet, wenn Körperdaten gesammelt, geteilt und verarbeitet werden. Dafür entsteht in Bremen eine große Infrastruktur: Server mit 40 Petabyte Speicher, neue Sensorik und mobile Geräte, die Biosignale im Alltag aufzeichnen können. Die Teilnehmenden entscheiden selbst, wann und was sie aufzeichnen. Ein Gegenentwurf zu den undurchsichtigen Datensammlungen großer Tech-Konzerne.
Das Ziel ist nicht nur Forschung, sondern Aufklärung: Der Biosignals Hub soll Transparenz schaffen, welche Daten wir preisgeben und welche Macht darin liegt. Tanja betont, dass Menschen bewusst entscheiden sollten, ob und wie sie ihre Daten teilen wollen. Nur wer versteht, was gesammelt wird, kann sich wirklich dafür oder dagegen entscheiden. Bremen, so Tanja, sei mit seiner Universitätskultur und der Forschungsfreiheit der ideale Ort für dieses Projekt.
Parallel dazu arbeitet sie in der DFG-Forschungsgruppe Lifespan AI, die gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS Methoden entwickelt, um Gesundheit und Krankheit über die gesamte Lebensspanne vorherzusagen. Dabei werden Kohortendaten mit neuen Biosignal-Aufzeichnungen kombiniert, um langfristige Muster besser zu erkennen. So entstehen Brücken zwischen klassischer Epidemiologie und KI-basierter Sensorforschung.
Am Ende spricht Tanja über die gesellschaftliche Dimension ihrer Arbeit: Über Machtfragen, über die Verantwortung der Forschung und über neue Rechte, die wir brauchen – etwa das „Recht auf Vergessen“ in der KI. Sie fordert, dass Systeme lernen müssen, nicht nur Daten zu löschen, sondern auch das Gelernte wieder zu vergessen. Nur so könne Technologie menschlicher werden. Ihre Vision: eine digitale Zukunft, in der Aufklärung, Freiheit und Technologie nicht gegeneinander, sondern miteinander wirken.
Timestamps
00:00 – 00:03:30 · Einführung - was sind Biosignale
00:03:30 – 00:08:50 · Biosignale, Sensorik und der Weg zum Biosignals Hub
00:08:50 – 00:13:30 · Infrastruktur, Datenspende und Portal-Idee
00:13:30 – 00:20:50 · Lifespan AI, Kooperation mit dem BIPS und neue Forschungsansätze
00:20:50 – 00:32:00 · Ethik, Datensouveränität und das Recht auf Vergessen
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erzählt Prof. Dr.-Ing. Tanja Schultz, wie sie am Cognitive Systems Lab der Universität Bremen an der Schnittstelle zwischen Körper und Künstlicher Intelligenz forscht. Ihr Team untersucht Biosignale – elektrische, akustische oder muskuläre Aktivitäten des Körpers – um daraus zu verstehen, wie wir uns verhalten und wie Maschinen daraus lernen können, uns besser zu verstehen. 
Besonders stolz ist sie auf die Forschung zur lautlosen Kommunikation, bei der Sensoren im Gesicht Muskelaktivität messen und daraus Sprache rekonstruieren. Eine Chance für Menschen, die nicht mehr sprechen können.
Mit dem neuen Projekt Biosignals Hub will Tanja einen Ort schaffen, an dem Bürger:innen selbst erfahren, was es bedeutet, wenn Körperdaten gesammelt, geteilt und verarbeitet werden. Dafür entsteht in Bremen eine große Infrastruktur: Server mit 40 Petabyte Speicher, neue Sensorik und mobile Geräte, die Biosignale im Alltag aufzeichnen können. Die Teilnehmenden entscheiden selbst, wann und was sie aufzeichnen. Ein Gegenentwurf zu den undurchsichtigen Datensammlungen großer Tech-Konzerne.
Das Ziel ist nicht nur Forschung, sondern Aufklärung: Der Biosignals Hub soll Transparenz schaffen, welche Daten wir preisgeben und welche Macht darin liegt. Tanja betont, dass Menschen bewusst entscheiden sollten, ob und wie sie ihre Daten teilen wollen. Nur wer versteht, was gesammelt wird, kann sich wirklich dafür oder dagegen entscheiden. Bremen, so Tanja, sei mit seiner Universitätskultur und der Forschungsfreiheit der ideale Ort für dieses Projekt.
Parallel dazu arbeitet sie in der DFG-Forschungsgruppe Lifespan AI, die gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS Methoden entwickelt, um Gesundheit und Krankheit über die gesamte Lebensspanne vorherzusagen. Dabei werden Kohortendaten mit neuen Biosignal-Aufzeichnungen kombiniert, um langfristige Muster besser zu erkennen. So entstehen Brücken zwischen klassischer Epidemiologie und KI-basierter Sensorforschung.
Am Ende spricht Tanja über die gesellschaftliche Dimension ihrer Arbeit: Über Machtfragen, über die Verantwortung der Forschung und über neue Rechte, die wir brauchen – etwa das „Recht auf Vergessen“ in der KI. Sie fordert, dass Systeme lernen müssen, nicht nur Daten zu löschen, sondern auch das Gelernte wieder zu vergessen. Nur so könne Technologie menschlicher werden. Ihre Vision: eine digitale Zukunft, in der Aufklärung, Freiheit und Technologie nicht gegeneinander, sondern miteinander wirken.
Timestamps
00:00 – 00:03:30 · Einführung - was sind Biosignale
00:03:30 – 00:08:50 · Biosignale, Sensorik und der Weg zum Biosignals Hub
00:08:50 – 00:13:30 · Infrastruktur, Datenspende und Portal-Idee
00:13:30 – 00:20:50 · Lifespan AI, Kooperation mit dem BIPS und neue Forschungsansätze
00:20:50 – 00:32:00 · Ethik, Datensouveränität und das Recht auf Vergessen
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>039 - Prof. Dr. Louisa Kulke: Eine Entwicklungspsychologin erklärt, was Bildschirme mit dem Gehirn machen</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erzählte Louisa Kulke, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bremen, wie digitale Technologien unsere Wahrnehmung, unser Lernen und die Entwicklung sozialer Fähigkeiten beeinflussen – von Babys vor dem Tablet bis hin zu Erwachsenen in der KI-Ära.
Louisa Kulke erklärt, dass schon Babys den Unterschied zwischen realer und virtueller Welt erkennen. In Experimenten zeigte ihr Team: Selbst drei Monate alte Kinder merken, dass man mit Menschen am Bildschirm anders interagiert als mit echten Personen. Babys zeigen Interesse, halten aber soziale Regeln ein, sie starren zum Beispiel Fremde in der Realität nicht an, obwohl sie neugierig wären.
Kleine Kinder lernen nicht über Bildschirme – auch nicht mit „Peppa Pig“ auf Englisch. Erst echte soziale Interaktion ermöglicht Spracherwerb und Lernen. Dieses „Medien-Defizit“ nimmt mit dem Alter ab. Gleichzeitig warnt Kulke: Digitale Medien können süchtig machen, vor allem, wenn das Gehirn – noch in der Entwicklung – die Selbstkontrolle nicht vollständig beherrscht.
In ihrer Forschung vergleicht Louisa echte soziale Interaktionen mit Video-Calls und virtuellen Szenarien. Ergebnis: Selbst Video-Gespräche oder Virtual Reality erreichen nicht die emotionale Tiefe realer Begegnungen. Das Gehirn reagiert anders und soziale Regeln wie gegenseitiges Wegsehen oder nonverbale Signale funktionieren digital kaum. 
Louisa Kulke beschreibt, wie sich das Gehirn an digitale Reize anpasst. Wenn Kinder oder Erwachsene ständig 30-Sekunden-Videos sehen, gewöhnt sich das Gehirn an kurze Aufmerksamkeitszyklen – der „Dauerlauf“ langer Texte fällt schwerer. Trotzdem warnt sie vor Alarmismus: Jede neue Technik – vom Buchdruck bis zum Fernsehen – wurde zuerst verteufelt. Entscheidend sei, kritisch zu prüfen, was stimmt, ob bei TikTok, ChatGPT oder Tante Erna.
Kinder sollten digitale Medien erst unter Begleitung nutzen. Sie plädiert für frühe Medienbildung: Kinder sollen lernen, digitale Inhalte zu hinterfragen und selbst kreativ zu nutzen. Ihr Ausblick: Künftig will sie untersuchen, wie soziale Interaktionen mit Robotern funktionieren und ob Maschinen irgendwann menschliche Regeln wirklich verstehen können.
Timestamps
00:00 – Echte Welt vs. Bildschirm
04:10 – Lernen braucht Interaktion
08:15 – Warum Zoom &amp; VR keine echten Begegnungen ersetzen
15:05 – TikTok, KI &amp; das aufmerksame Gehirn
21:12 – Wann Kinder Medien nutzen sollten – und was Babys schon wissen
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erzählte Louisa Kulke, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bremen, wie digitale Technologien unsere Wahrnehmung, unser Lernen und die Entwicklung sozialer Fähigkeiten beeinflussen – von Babys vor dem Tablet bis hin zu Erwachsenen in der KI-Ära.
Louisa Kulke erklärt, dass schon Babys den Unterschied zwischen realer und virtueller Welt erkennen. In Experimenten zeigte ihr Team: Selbst drei Monate alte Kinder merken, dass man mit Menschen am Bildschirm anders interagiert als mit echten Personen. Babys zeigen Interesse, halten aber soziale Regeln ein, sie starren zum Beispiel Fremde in der Realität nicht an, obwohl sie neugierig wären.
Kleine Kinder lernen nicht über Bildschirme – auch nicht mit „Peppa Pig“ auf Englisch. Erst echte soziale Interaktion ermöglicht Spracherwerb und Lernen. Dieses „Medien-Defizit“ nimmt mit dem Alter ab. Gleichzeitig warnt Kulke: Digitale Medien können süchtig machen, vor allem, wenn das Gehirn – noch in der Entwicklung – die Selbstkontrolle nicht vollständig beherrscht.
In ihrer Forschung vergleicht Louisa echte soziale Interaktionen mit Video-Calls und virtuellen Szenarien. Ergebnis: Selbst Video-Gespräche oder Virtual Reality erreichen nicht die emotionale Tiefe realer Begegnungen. Das Gehirn reagiert anders und soziale Regeln wie gegenseitiges Wegsehen oder nonverbale Signale funktionieren digital kaum. 
Louisa Kulke beschreibt, wie sich das Gehirn an digitale Reize anpasst. Wenn Kinder oder Erwachsene ständig 30-Sekunden-Videos sehen, gewöhnt sich das Gehirn an kurze Aufmerksamkeitszyklen – der „Dauerlauf“ langer Texte fällt schwerer. Trotzdem warnt sie vor Alarmismus: Jede neue Technik – vom Buchdruck bis zum Fernsehen – wurde zuerst verteufelt. Entscheidend sei, kritisch zu prüfen, was stimmt, ob bei TikTok, ChatGPT oder Tante Erna.
Kinder sollten digitale Medien erst unter Begleitung nutzen. Sie plädiert für frühe Medienbildung: Kinder sollen lernen, digitale Inhalte zu hinterfragen und selbst kreativ zu nutzen. Ihr Ausblick: Künftig will sie untersuchen, wie soziale Interaktionen mit Robotern funktionieren und ob Maschinen irgendwann menschliche Regeln wirklich verstehen können.
Timestamps
00:00 – Echte Welt vs. Bildschirm
04:10 – Lernen braucht Interaktion
08:15 – Warum Zoom &amp; VR keine echten Begegnungen ersetzen
15:05 – TikTok, KI &amp; das aufmerksame Gehirn
21:12 – Wann Kinder Medien nutzen sollten – und was Babys schon wissen
Staff: 
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Du hast eine Idee, die das Gesundheitswesen digital besser machen könnte – aber keine Ahnung, wie man daraus ein Start-up macht? BRDIGE könnte helfen. Host Rasmus Cloes sprach mit Meike Goos von BRIDGE – Gründen aus Bremer Hochschulen darüber, wie aus Forschung Unternehmertum wird – und was es dafür wirklich braucht. 
Was braucht es, damit aus einer vielversprechenden Idee aus Public Health ein tragfähiges Start-up wird? Meike Goos, Geschäftsführerin von BRIDGE - Gründen aus Bremer Hochschulen, begleitet seit Jahren Gründungsteams aus Hochschulen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit – unter anderem Skinuvita, WearHealth oder Aisencia. In dieser Folge gibt sie Einblicke in das Bremer Gründungsökosystem und erklärt, warum das Interesse an digitalen Gesundheitsideen rasant wächst.
Viele Teams aus Public Health oder den Lebenswissenschaften stehen vor großen Herausforderungen: regulatorische Hürden, fehlende Finanzierungen oder zu wenig Wissen über den Markt. BRIDGE bietet dabei nicht nur Beratung und Veranstaltungen, sondern begleitet auch beim Zugang zu Förderprogrammen wie EXIST oder Pre-Start-up-Programmen in der Region.
Wie gründet man eigentlich aus der Wissenschaft heraus – und was hält viele davon ab? Meike Goos spricht offen über typische Hemmnisse, mentale Blockaden, unsichere Finanzlagen und die Suche nach passenden Co-Founder:innen. Sie betont, wie wichtig interdisziplinäre Teams und langfristige Visionen sind – und warum es gerade in Bremen Raum für mehr Gründergeist im Gesundheitsbereich gibt.
Die Folge zeigt außerdem, wie viel Potenzial im Transfer aus der Forschung steckt – und dass Gründung nicht nur „Business“ ist, sondern auch Impact haben kann: für die Versorgung, die Gesellschaft und die eigene berufliche Zukunft. Am Ende gibt Meike drei konkrete Tipps für alle, die mit dem Gedanken spielen, ihre Idee in die Praxis zu bringen.
Timestamps
00:01:11 Was BRIDGE für Gründungsinteressierte bietet  
00:03:01 Wie BRIDGE aus Ideen Start-ups macht  
00:05:25 Gesundheit &amp; Digitalisierung als Trendthema  
00:08:11 EXIST, Fördermittel &amp; Finanzierung  
00:10:55 Gründung aus der Wissenschaft – Chancen &amp; Hürden  
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-17903863</guid><pubDate>Sun, 28 Sep 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/sod2tjlhp26g5iktwshtsqjb.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Du hast eine Idee, die das Gesundheitswesen digital besser machen könnte – aber keine Ahnung, wie man daraus ein Start-up macht? BRDIGE könnte helfen. Host Rasmus Cloes sprach mit Meike Goos von BRIDGE – Gründen aus Bremer Hochschulen darüber, wie aus Forschung Unternehmertum wird – und was es dafür wirklich braucht. </em></p><p>Was braucht es, damit aus einer vielversprechenden Idee aus Public Health ein tragfähiges Start-up wird? Meike Goos, Geschäftsführerin von BRIDGE - Gründen aus Bremer Hochschulen, begleitet seit Jahren Gründungsteams aus Hochschulen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit – unter anderem Skinuvita, WearHealth oder Aisencia. In dieser Folge gibt sie Einblicke in das Bremer Gründungsökosystem und erklärt, warum das Interesse an digitalen Gesundheitsideen rasant wächst.</p><p>Viele Teams aus Public Health oder den Lebenswissenschaften stehen vor großen Herausforderungen: regulatorische Hürden, fehlende Finanzierungen oder zu wenig Wissen über den Markt. BRIDGE bietet dabei nicht nur Beratung und Veranstaltungen, sondern begleitet auch beim Zugang zu Förderprogrammen wie EXIST oder Pre-Start-up-Programmen in der Region.</p><p>Wie gründet man eigentlich aus der Wissenschaft heraus – und was hält viele davon ab? Meike Goos spricht offen über typische Hemmnisse, mentale Blockaden, unsichere Finanzlagen und die Suche nach passenden Co-Founder:innen. Sie betont, wie wichtig interdisziplinäre Teams und langfristige Visionen sind – und warum es gerade in Bremen Raum für mehr Gründergeist im Gesundheitsbereich gibt.</p><p>Die Folge zeigt außerdem, wie viel Potenzial im Transfer aus der Forschung steckt – und dass Gründung nicht nur „Business“ ist, sondern auch Impact haben kann: für die Versorgung, die Gesellschaft und die eigene berufliche Zukunft. Am Ende gibt Meike drei konkrete Tipps für alle, die mit dem Gedanken spielen, ihre Idee in die Praxis zu bringen.</p><p><b>Timestamps</b></p><p>00:01:11 Was BRIDGE für Gründungsinteressierte bietet  </p><p>00:03:01 Wie BRIDGE aus Ideen Start-ups macht  </p><p>00:05:25 Gesundheit &amp; Digitalisierung als Trendthema  </p><p>00:08:11 EXIST, Fördermittel &amp; Finanzierung  </p><p>00:10:55 Gründung aus der Wissenschaft – Chancen &amp; Hürden  </p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>038 - Meike Goos: Gründen in der Gesundheitsforschung: Wie BRIDGE aus Hochschulideen echte Start-ups macht</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/sod2tjlhp26g5iktwshtsqjb/tdug1d9uvjs4zwuozg37ot4a./lrcoufxdlwazt0mlimzkdcp3uxfu"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1650</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>38</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Du hast eine Idee, die das Gesundheitswesen digital besser machen könnte – aber keine Ahnung, wie man daraus ein Start-up macht? BRDIGE könnte helfen. Host Rasmus Cloes sprach mit Meike Goos von BRIDGE – Gründen aus Bremer Hochschulen darüber, wie aus Forschung Unternehmertum wird – und was es dafür wirklich braucht. 
Was braucht es, damit aus einer vielversprechenden Idee aus Public Health ein tragfähiges Start-up wird? Meike Goos, Geschäftsführerin von BRIDGE - Gründen aus Bremer Hochschulen, begleitet seit Jahren Gründungsteams aus Hochschulen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit – unter anderem Skinuvita, WearHealth oder Aisencia. In dieser Folge gibt sie Einblicke in das Bremer Gründungsökosystem und erklärt, warum das Interesse an digitalen Gesundheitsideen rasant wächst.
Viele Teams aus Public Health oder den Lebenswissenschaften stehen vor großen Herausforderungen: regulatorische Hürden, fehlende Finanzierungen oder zu wenig Wissen über den Markt. BRIDGE bietet dabei nicht nur Beratung und Veranstaltungen, sondern begleitet auch beim Zugang zu Förderprogrammen wie EXIST oder Pre-Start-up-Programmen in der Region.
Wie gründet man eigentlich aus der Wissenschaft heraus – und was hält viele davon ab? Meike Goos spricht offen über typische Hemmnisse, mentale Blockaden, unsichere Finanzlagen und die Suche nach passenden Co-Founder:innen. Sie betont, wie wichtig interdisziplinäre Teams und langfristige Visionen sind – und warum es gerade in Bremen Raum für mehr Gründergeist im Gesundheitsbereich gibt.
Die Folge zeigt außerdem, wie viel Potenzial im Transfer aus der Forschung steckt – und dass Gründung nicht nur „Business“ ist, sondern auch Impact haben kann: für die Versorgung, die Gesellschaft und die eigene berufliche Zukunft. Am Ende gibt Meike drei konkrete Tipps für alle, die mit dem Gedanken spielen, ihre Idee in die Praxis zu bringen.
Timestamps
00:01:11 Was BRIDGE für Gründungsinteressierte bietet  
00:03:01 Wie BRIDGE aus Ideen Start-ups macht  
00:05:25 Gesundheit &amp; Digitalisierung als Trendthema  
00:08:11 EXIST, Fördermittel &amp; Finanzierung  
00:10:55 Gründung aus der Wissenschaft – Chancen &amp; Hürden  
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>037 - Robert Hrynyschyn: Virtuelle Realität, echter Einfluss? Wie VR Jugendliche vor Alkohol schützt</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Du stehst auf einer Hausparty, jemand drückt dir einen Shot in die Hand – doch alles passiert nur in der VR-Brille. Host Rasmus Cloes sprach mit Robert Hrynyschyn von der Charité – Universitätsmedizin Berlin über ein Forschungsprojekt zu VR in der Alkoholprävention. Im Kern steht die Frage: Kann eine digitale Simulation wirklich verändern, wie junge Menschen im echten Leben entscheiden?
Wie erreicht man Jugendliche in einem Alter, in dem Gruppendruck, Identitätssuche und erste Erfahrungen mit Alkohol aufeinandertreffen? LimitLab ist eine VR-Simulation, die genau hier ansetzt: auf der Hausparty, beim ersten Drink, in der entscheidenden Situation. Robert Hrynyschyn erklärt, wie das Projekt entstanden ist, warum es auf real gefilmte Szenen setzt und was es mit der psychologischen Selbstwirksamkeit zu tun hat.
Viele Jugendliche empfinden herkömmliche Aufklärung als belehrend und lebensfern. LimitLab will stattdessen Partys simulieren und soziale Dynamiken erlebbar machen. Die Anwendung ist adaptiv, zeigt reale Konsequenzen und arbeitet mit positiven wie negativen Rollenvorbildern.
Was sagen Jugendliche selbst über diese Erfahrung? In Fokusgruppen berichten sie von überraschend intensiven Erlebnissen, loben die Nähe zur Realität – kritisieren aber auch technische Hürden. Der Realismus ist Segen und Herausforderung zugleich: Eine Party fühlt sich nur echt an, wenn sie sich auch echt bewegt. Warum VR trotz einfacher Technik ein enormes Potenzial hat, wird in dieser Folge diskutiert.
Erste Studien zeigen: VR allein bewirkt noch keine Wunder. Doch als Baustein im Gesamtkonzept – kombiniert mit pädagogischer Begleitung – kann sie wichtige Impulse setzen. In Australien ist das bereits Realität, in Deutschland steht man noch am Anfang. Wir sprechen über Studienlage, Schulsetting und den Balanceakt zwischen Innovation und Realisierbarkeit.
VR ist nur ein erster Schritt – die Forschung denkt längst weiter. Ob Mixed Reality, KI-gestützte Szenarien oder interaktive Präventionsspiele – Gesundheitsförderung wird digitaler, immersiver, personalisierter. Robert Hrynyschyn blickt voraus und stellt die entscheidende Frage: Wie gelingt es uns, Technologie so einzusetzen, dass sie wirklich einen Unterschied macht?
Timestamps
00:01:17 Wie die VR-Hausparty funktioniert  
00:05:15 Entscheidungen &amp; Rollenvorbilder in der Simulation  
00:08:00 Was Jugendliche über LimitLab sagen  
00:14:00 Erkenntnisse aus Australien &amp; Deutschland  
00:17:19 Mixed Reality &amp; neue Potenziale der Prävention
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-17817002</guid><pubDate>Sun, 14 Sep 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/ag3k8kxiust3ww738pc5ft3u.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>Du stehst auf einer Hausparty, jemand drückt dir einen Shot in die Hand – doch alles passiert nur in der VR-Brille. Host Rasmus Cloes sprach mit Robert Hrynyschyn von der Charité – Universitätsmedizin Berlin über ein Forschungsprojekt zu VR in der Alkoholprävention. Im Kern steht die Frage: Kann eine digitale Simulation wirklich verändern, wie junge Menschen im echten Leben entscheiden?<br/><br/>Wie erreicht man Jugendliche in einem Alter, in dem Gruppendruck, Identitätssuche und erste Erfahrungen mit Alkohol aufeinandertreffen? LimitLab ist eine VR-Simulation, die genau hier ansetzt: auf der Hausparty, beim ersten Drink, in der entscheidenden Situation. Robert Hrynyschyn erklärt, wie das Projekt entstanden ist, warum es auf real gefilmte Szenen setzt und was es mit der psychologischen Selbstwirksamkeit zu tun hat.<br/><br/>Viele Jugendliche empfinden herkömmliche Aufklärung als belehrend und lebensfern. LimitLab will stattdessen Partys simulieren und soziale Dynamiken erlebbar machen. Die Anwendung ist adaptiv, zeigt reale Konsequenzen und arbeitet mit positiven wie negativen Rollenvorbildern.<br/><br/>Was sagen Jugendliche selbst über diese Erfahrung? In Fokusgruppen berichten sie von überraschend intensiven Erlebnissen, loben die Nähe zur Realität – kritisieren aber auch technische Hürden. Der Realismus ist Segen und Herausforderung zugleich: Eine Party fühlt sich nur echt an, wenn sie sich auch echt bewegt. Warum VR trotz einfacher Technik ein enormes Potenzial hat, wird in dieser Folge diskutiert.<br/><br/>Erste Studien zeigen: VR allein bewirkt noch keine Wunder. Doch als Baustein im Gesamtkonzept – kombiniert mit pädagogischer Begleitung – kann sie wichtige Impulse setzen. In Australien ist das bereits Realität, in Deutschland steht man noch am Anfang. Wir sprechen über Studienlage, Schulsetting und den Balanceakt zwischen Innovation und Realisierbarkeit.<br/><br/>VR ist nur ein erster Schritt – die Forschung denkt längst weiter. Ob Mixed Reality, KI-gestützte Szenarien oder interaktive Präventionsspiele – Gesundheitsförderung wird digitaler, immersiver, personalisierter. Robert Hrynyschyn blickt voraus und stellt die entscheidende Frage: Wie gelingt es uns, Technologie so einzusetzen, dass sie wirklich einen Unterschied macht?<br/><br/>Timestamps<br/>00:01:17 Wie die VR-Hausparty funktioniert  <br/>00:05:15 Entscheidungen &amp; Rollenvorbilder in der Simulation  <br/>00:08:00 Was Jugendliche über LimitLab sagen  <br/>00:14:00 Erkenntnisse aus Australien &amp; Deutschland  <br/>00:17:19 Mixed Reality &amp; neue Potenziale der Prävention</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>037 - Robert Hrynyschyn: Virtuelle Realität, echter Einfluss? Wie VR Jugendliche vor Alkohol schützt</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/ag3k8kxiust3ww738pc5ft3u/pak1dwnh5dydiia55u9dgijo./jz10dglydwy3a37f1n0hljij7m5h"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1902</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>37</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Du stehst auf einer Hausparty, jemand drückt dir einen Shot in die Hand – doch alles passiert nur in der VR-Brille. Host Rasmus Cloes sprach mit Robert Hrynyschyn von der Charité – Universitätsmedizin Berlin über ein Forschungsprojekt zu VR in der Alkoholprävention. Im Kern steht die Frage: Kann eine digitale Simulation wirklich verändern, wie junge Menschen im echten Leben entscheiden?
Wie erreicht man Jugendliche in einem Alter, in dem Gruppendruck, Identitätssuche und erste Erfahrungen mit Alkohol aufeinandertreffen? LimitLab ist eine VR-Simulation, die genau hier ansetzt: auf der Hausparty, beim ersten Drink, in der entscheidenden Situation. Robert Hrynyschyn erklärt, wie das Projekt entstanden ist, warum es auf real gefilmte Szenen setzt und was es mit der psychologischen Selbstwirksamkeit zu tun hat.
Viele Jugendliche empfinden herkömmliche Aufklärung als belehrend und lebensfern. LimitLab will stattdessen Partys simulieren und soziale Dynamiken erlebbar machen. Die Anwendung ist adaptiv, zeigt reale Konsequenzen und arbeitet mit positiven wie negativen Rollenvorbildern.
Was sagen Jugendliche selbst über diese Erfahrung? In Fokusgruppen berichten sie von überraschend intensiven Erlebnissen, loben die Nähe zur Realität – kritisieren aber auch technische Hürden. Der Realismus ist Segen und Herausforderung zugleich: Eine Party fühlt sich nur echt an, wenn sie sich auch echt bewegt. Warum VR trotz einfacher Technik ein enormes Potenzial hat, wird in dieser Folge diskutiert.
Erste Studien zeigen: VR allein bewirkt noch keine Wunder. Doch als Baustein im Gesamtkonzept – kombiniert mit pädagogischer Begleitung – kann sie wichtige Impulse setzen. In Australien ist das bereits Realität, in Deutschland steht man noch am Anfang. Wir sprechen über Studienlage, Schulsetting und den Balanceakt zwischen Innovation und Realisierbarkeit.
VR ist nur ein erster Schritt – die Forschung denkt längst weiter. Ob Mixed Reality, KI-gestützte Szenarien oder interaktive Präventionsspiele – Gesundheitsförderung wird digitaler, immersiver, personalisierter. Robert Hrynyschyn blickt voraus und stellt die entscheidende Frage: Wie gelingt es uns, Technologie so einzusetzen, dass sie wirklich einen Unterschied macht?
Timestamps
00:01:17 Wie die VR-Hausparty funktioniert  
00:05:15 Entscheidungen &amp; Rollenvorbilder in der Simulation  
00:08:00 Was Jugendliche über LimitLab sagen  
00:14:00 Erkenntnisse aus Australien &amp; Deutschland  
00:17:19 Mixed Reality &amp; neue Potenziale der Prävention
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>036 - Prof. Dr. Kevin Dadaczynski: Fake News, KI &amp; TikTok: Warum digitale Gesundheitskompetenz so wichtig ist</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Wie können Kinder und Jugendliche lernen, Gesundheitsinformationen im Netz richtig zu bewerten? Und welche Verantwortung haben Systeme wie YouTube oder TikTok? Darüber diskutiert Host Rasmus Cloes mit Kevin Dadaczynski, Professor für Gesundheitserziehung an der Universität Potsdam.
Die Digitalisierung verändert, wie wir über Gesundheit sprechen, lernen und handeln. Doch wie können wir in einer Welt voller Informationen den Überblick behalten – und die richtigen Entscheidungen treffen?
Kevin Dadaczynski erforscht seit vielen Jahren, wie sich Gesundheitskompetenz in digitalen Umgebungen entwickelt. Im Gespräch mit Rasmus geht es um die Chancen und Risiken, die gerade Kinder und Jugendliche dabei erleben.
Ob Social Media, Generative KI oder Gaming: Neue Technologien schaffen Möglichkeiten, bergen aber auch Gefahren. Wie können wir verhindern, dass falsche Informationen dominieren – und stattdessen sichere digitale Räume fördern?
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle von Schulen, Lehrkräften und Eltern: Sie alle können dazu beitragen, dass junge Menschen einen reflektierten Umgang mit Gesundheitsinformationen lernen.
Und schließlich geht es um neue kreative Wege – von Gamification bis Social Listening – die zeigen, wie Public Health Forschung im digitalen Zeitalter neue Formen annimmt.
Timestamps
·       00:01 – Einstieg &amp; Definition digitale Gesundheitskompetenz
·       00:07 – Social Media, KI &amp; die Informationsflut
·       00:18 – Chancen &amp; Risiken für Kinder und Jugendliche
·       00:23 – Gamification &amp; spielerische Ansätze
·       00:32 – Ausblick: Regulation, Social Listening &amp; Zukunft
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-17748308</guid><pubDate>Sun, 31 Aug 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/db1wphqgk24xaj1a72ds6svy.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Wie können Kinder und Jugendliche lernen, Gesundheitsinformationen im Netz richtig zu bewerten? Und welche Verantwortung haben Systeme wie YouTube oder TikTok? Darüber diskutiert Host Rasmus Cloes mit Kevin Dadaczynski, Professor für Gesundheitserziehung an der Universität Potsdam.</em></p><p>Die Digitalisierung verändert, wie wir über Gesundheit sprechen, lernen und handeln. Doch wie können wir in einer Welt voller Informationen den Überblick behalten – und die richtigen Entscheidungen treffen?</p><p>Kevin Dadaczynski erforscht seit vielen Jahren, wie sich Gesundheitskompetenz in digitalen Umgebungen entwickelt. Im Gespräch mit Rasmus geht es um die Chancen und Risiken, die gerade Kinder und Jugendliche dabei erleben.</p><p>Ob Social Media, Generative KI oder Gaming: Neue Technologien schaffen Möglichkeiten, bergen aber auch Gefahren. Wie können wir verhindern, dass falsche Informationen dominieren – und stattdessen sichere digitale Räume fördern?</p><p>Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle von Schulen, Lehrkräften und Eltern: Sie alle können dazu beitragen, dass junge Menschen einen reflektierten Umgang mit Gesundheitsinformationen lernen.</p><p>Und schließlich geht es um neue kreative Wege – von Gamification bis Social Listening – die zeigen, wie Public Health Forschung im digitalen Zeitalter neue Formen annimmt.</p><p><b>Timestamps</b></p><p>·       00:01 – Einstieg &amp; Definition digitale Gesundheitskompetenz</p><p>·       00:07 – Social Media, KI &amp; die Informationsflut</p><p>·       00:18 – Chancen &amp; Risiken für Kinder und Jugendliche</p><p>·       00:23 – Gamification &amp; spielerische Ansätze</p><p>·       00:32 – Ausblick: Regulation, Social Listening &amp; Zukunft</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>036 - Prof. Dr. Kevin Dadaczynski: Fake News, KI &amp; TikTok: Warum digitale Gesundheitskompetenz so wichtig ist</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/db1wphqgk24xaj1a72ds6svy/egjinylxmo624lpr8uz2tz2t./h3lzpr661xejrpoftxchs6lbfyo1"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2077</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>36</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Wie können Kinder und Jugendliche lernen, Gesundheitsinformationen im Netz richtig zu bewerten? Und welche Verantwortung haben Systeme wie YouTube oder TikTok? Darüber diskutiert Host Rasmus Cloes mit Kevin Dadaczynski, Professor für Gesundheitserziehung an der Universität Potsdam.
Die Digitalisierung verändert, wie wir über Gesundheit sprechen, lernen und handeln. Doch wie können wir in einer Welt voller Informationen den Überblick behalten – und die richtigen Entscheidungen treffen?
Kevin Dadaczynski erforscht seit vielen Jahren, wie sich Gesundheitskompetenz in digitalen Umgebungen entwickelt. Im Gespräch mit Rasmus geht es um die Chancen und Risiken, die gerade Kinder und Jugendliche dabei erleben.
Ob Social Media, Generative KI oder Gaming: Neue Technologien schaffen Möglichkeiten, bergen aber auch Gefahren. Wie können wir verhindern, dass falsche Informationen dominieren – und stattdessen sichere digitale Räume fördern?
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle von Schulen, Lehrkräften und Eltern: Sie alle können dazu beitragen, dass junge Menschen einen reflektierten Umgang mit Gesundheitsinformationen lernen.
Und schließlich geht es um neue kreative Wege – von Gamification bis Social Listening – die zeigen, wie Public Health Forschung im digitalen Zeitalter neue Formen annimmt.
Timestamps
·       00:01 – Einstieg &amp; Definition digitale Gesundheitskompetenz
·       00:07 – Social Media, KI &amp; die Informationsflut
·       00:18 – Chancen &amp; Risiken für Kinder und Jugendliche
·       00:23 – Gamification &amp; spielerische Ansätze
·       00:32 – Ausblick: Regulation, Social Listening &amp; Zukunft
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>035 - Dr. Maximilian Schmidt: KI statt Mikroskop? Wie aisencia die Hautdiagnostik revolutionieren will</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Zwischen Mikroskop und Machine Learning entsteht eine Technologie, die den Alltag in Laboren verändert – und Fragen zu Verantwortung, Regulierung und der Zukunft des Berufs aufwirft. In der neuen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Max Schmidt, einem Mitgründer von aisencia. 
Max wechselt aus der Industriemathematik in die Hautdiagnostik und erklärt, warum Pathologen oft wie vor 100 Jahren arbeiten und wie aisencia mit KI den Unterschied machen will. Dabei treffen zwei Welten aufeinander: jahrzehntelange medizinische Expertise und datengetriebene Technologie.
Max beschreibt Rasmus den gesamten Prozess und wie optische Scanner den Einstieg in die digitale Analyse ermöglichen. Am Beispiel von weißem Hautkrebs wird deutlich, wie aus einem analogen Arbeitsablauf ein digital unterstützter Prozess wird, bei dem KI Veränderungen im Gewebe markiert und eine Vor-Diagnose liefert.
Aus einer Promotion entsteht ein Startup
Max berichtet, wie aisencia durch das EXIST-Programm gefördert wird, warum betriebswirtschaftliche Expertise im Team entscheidend ist und wie der Sprung vom Uni-Projekt in den Markt gelingt. Früh stellt sich die Frage, wie man technologische Innovationen in einem streng regulierten Umfeld zur Zulassung bringt. aisencia entscheidet sich strategisch, zunächst ein Laborinformationssystem zu entwickeln, bevor komplexere KI-Produkte auf den Markt kommen. Diese Vorgehensweise erleichtert regulatorische Prozesse und öffnet den Weg für internationale Märkte – Australien ist dabei besonders im Fokus, nicht zuletzt wegen der hohen Hautkrebsrate und der innovationsfreundlichen Zulassungspraxis.
Die Zusammenarbeit mit Pathologen steht im Zentrum der Produktentwicklung. Fachkräftemangel und steigende Fallzahlen machen den Einsatz von KI immer wichtiger, doch die finale Diagnose bleibt beim Menschen. aisencia sieht die KI als Werkzeug, das Routineaufgaben beschleunigt und die Qualität erhöht, ohne die Verantwortung aus den Händen der Expert:innen zu nehmen.
Timestamps:
00:00:35 – Von der Mathematik in die Pathologie und warum KI hier gebraucht wird
00:04:12 – Erster Anwendungsfall: Weißer Hautkrebs und der Weg zur digitalen Probe
00:09:02 – Vom Uni-Projekt zum Startup mit EXIST-Förderung
00:13:15 – Regulatorische Hürden und der strategische Markteintritt
00:21:14 – Zusammenarbeit mit Pathologen, Chancen &amp; Grenzen der KI
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-17676129</guid><pubDate>Sun, 17 Aug 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/mpuhmyxuwhq46my9h1b8ro0o.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Zwischen Mikroskop und Machine Learning entsteht eine Technologie, die den Alltag in Laboren verändert – und Fragen zu Verantwortung, Regulierung und der Zukunft des Berufs aufwirft. In der neuen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Max Schmidt, einem Mitgründer von aisencia. </em></p><p>Max wechselt aus der Industriemathematik in die Hautdiagnostik und erklärt, warum Pathologen oft wie vor 100 Jahren arbeiten und wie aisencia mit KI den Unterschied machen will. Dabei treffen zwei Welten aufeinander: jahrzehntelange medizinische Expertise und datengetriebene Technologie.</p><p>Max beschreibt Rasmus den gesamten Prozess und wie optische Scanner den Einstieg in die digitale Analyse ermöglichen. Am Beispiel von weißem Hautkrebs wird deutlich, wie aus einem analogen Arbeitsablauf ein digital unterstützter Prozess wird, bei dem KI Veränderungen im Gewebe markiert und eine Vor-Diagnose liefert.</p><p><b>Aus einer Promotion entsteht ein Startup</b></p><p>Max berichtet, wie aisencia durch das EXIST-Programm gefördert wird, warum betriebswirtschaftliche Expertise im Team entscheidend ist und wie der Sprung vom Uni-Projekt in den Markt gelingt. Früh stellt sich die Frage, wie man technologische Innovationen in einem streng regulierten Umfeld zur Zulassung bringt. aisencia entscheidet sich strategisch, zunächst ein Laborinformationssystem zu entwickeln, bevor komplexere KI-Produkte auf den Markt kommen. Diese Vorgehensweise erleichtert regulatorische Prozesse und öffnet den Weg für internationale Märkte – Australien ist dabei besonders im Fokus, nicht zuletzt wegen der hohen Hautkrebsrate und der innovationsfreundlichen Zulassungspraxis.</p><p>Die Zusammenarbeit mit Pathologen steht im Zentrum der Produktentwicklung. Fachkräftemangel und steigende Fallzahlen machen den Einsatz von KI immer wichtiger, doch die finale Diagnose bleibt beim Menschen. aisencia sieht die KI als Werkzeug, das Routineaufgaben beschleunigt und die Qualität erhöht, ohne die Verantwortung aus den Händen der Expert:innen zu nehmen.</p><p><b>Timestamps:</b><br/> 00:00:35 – Von der Mathematik in die Pathologie und warum KI hier gebraucht wird<br/> 00:04:12 – Erster Anwendungsfall: Weißer Hautkrebs und der Weg zur digitalen Probe<br/> 00:09:02 – Vom Uni-Projekt zum Startup mit EXIST-Förderung<br/> 00:13:15 – Regulatorische Hürden und der strategische Markteintritt<br/> 00:21:14 – Zusammenarbeit mit Pathologen, Chancen &amp; Grenzen der KI</p><p><br/></p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>035 - Dr. Maximilian Schmidt: KI statt Mikroskop? Wie aisencia die Hautdiagnostik revolutionieren will</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/mpuhmyxuwhq46my9h1b8ro0o/fm9towq9iq7axctv6qjvxsf0./0wu9eppuswrsk4x5oy87gylfsw63"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1602</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>35</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Zwischen Mikroskop und Machine Learning entsteht eine Technologie, die den Alltag in Laboren verändert – und Fragen zu Verantwortung, Regulierung und der Zukunft des Berufs aufwirft. In der neuen Folge des Digital Public Health Podcast spricht Host Rasmus Cloes mit Max Schmidt, einem Mitgründer von aisencia. 
Max wechselt aus der Industriemathematik in die Hautdiagnostik und erklärt, warum Pathologen oft wie vor 100 Jahren arbeiten und wie aisencia mit KI den Unterschied machen will. Dabei treffen zwei Welten aufeinander: jahrzehntelange medizinische Expertise und datengetriebene Technologie.
Max beschreibt Rasmus den gesamten Prozess und wie optische Scanner den Einstieg in die digitale Analyse ermöglichen. Am Beispiel von weißem Hautkrebs wird deutlich, wie aus einem analogen Arbeitsablauf ein digital unterstützter Prozess wird, bei dem KI Veränderungen im Gewebe markiert und eine Vor-Diagnose liefert.
Aus einer Promotion entsteht ein Startup
Max berichtet, wie aisencia durch das EXIST-Programm gefördert wird, warum betriebswirtschaftliche Expertise im Team entscheidend ist und wie der Sprung vom Uni-Projekt in den Markt gelingt. Früh stellt sich die Frage, wie man technologische Innovationen in einem streng regulierten Umfeld zur Zulassung bringt. aisencia entscheidet sich strategisch, zunächst ein Laborinformationssystem zu entwickeln, bevor komplexere KI-Produkte auf den Markt kommen. Diese Vorgehensweise erleichtert regulatorische Prozesse und öffnet den Weg für internationale Märkte – Australien ist dabei besonders im Fokus, nicht zuletzt wegen der hohen Hautkrebsrate und der innovationsfreundlichen Zulassungspraxis.
Die Zusammenarbeit mit Pathologen steht im Zentrum der Produktentwicklung. Fachkräftemangel und steigende Fallzahlen machen den Einsatz von KI immer wichtiger, doch die finale Diagnose bleibt beim Menschen. aisencia sieht die KI als Werkzeug, das Routineaufgaben beschleunigt und die Qualität erhöht, ohne die Verantwortung aus den Händen der Expert:innen zu nehmen.
Timestamps:
00:00:35 – Von der Mathematik in die Pathologie und warum KI hier gebraucht wird
00:04:12 – Erster Anwendungsfall: Weißer Hautkrebs und der Weg zur digitalen Probe
00:09:02 – Vom Uni-Projekt zum Startup mit EXIST-Förderung
00:13:15 – Regulatorische Hürden und der strategische Markteintritt
00:21:14 – Zusammenarbeit mit Pathologen, Chancen &amp; Grenzen der KI
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>034 - Dr. Irmhild Rogalla: Digitale Teilhabe: Warum Barrierefreiheit mehr ist als nur ein nettes Extra</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Host Rasmus Cloes sprach für den Digital Public Health Podcast mit Dr. Irmhild Rogalla, Leiterin des Instituts für digitale Teilhabe an der Hochschule Bremen, über Lösungen für eine barrierefreie digitale Welt. Dafür müssten Entwickler:innen und Politik gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Digitale Teilhabe bedeutet für Irmhild, dass wirklich alle Menschen Zugang zum digitalen Leben haben — unabhängig von Einschränkungen. Es geht nicht nur um Webseiten, sondern vor allem um Software, Anwendungen und Systeme, die schon in der Entwicklung barrierefrei mitgedacht werden müssen.
Im Gespräch wird klar, dass Open-Source-Software zwar große Chancen für mehr digitale Souveränität bietet, in Sachen Barrierefreiheit aber oft besonders schlecht abschneidet. Die freiwilligen Entwickler-Communities haben meist weder ausreichend Ressourcen noch das nötige Wissen, um digitale Inklusion umzusetzen.
Viele Menschen mit Behinderungen müssen sich mit improvisierten Lösungen helfen, um digitale Tools überhaupt nutzen zu können. Diese Workarounds sind aber fehleranfällig, schnell veraltet und führen dazu, dass echte Teilhabe oft nur scheinbar erreicht wird. Irmhild kritisiert diesen Zustand deutlich.
Obwohl es in Deutschland gesetzliche Vorgaben zur Barrierefreiheit gibt, bleiben diese in der Praxis oft schwach oder werden nicht durchgesetzt. Ohne verbindliche Standards und ein starkes gesellschaftliches Bewusstsein bleibt das Thema häufig ein „nice to have“ statt einer Selbstverständlichkeit.
Irmhild betont, dass echte Inklusion nur dann gelingt, wenn Menschen mit und ohne Behinderungen sich begegnen und zusammenarbeiten. Erst durch persönlichen Austausch entsteht Verständnis dafür, wie dringend Barrierefreiheit gebraucht wird und warum sie von Anfang an mitgedacht werden muss.
Timestamps
[00:00:00] Digitale Teilhabe bedeutet Zugang für alle, unabhängig von Einschränkungen
[00:03:06] Open-Source-Software: Chancen und große Barrieren bei der Inklusion
[00:10:45] Improvisierte Workarounds statt nachhaltiger Barrierefreiheit
[00:18:12] Schwache Gesetze und fehlendes gesellschaftliches Bewusstsein
[00:25:02] Echte Inklusion braucht Begegnung und gemeinsames Gestalten
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Host Rasmus Cloes sprach für den Digital Public Health Podcast mit Dr. Irmhild Rogalla, Leiterin des Instituts für digitale Teilhabe an der Hochschule Bremen, über Lösungen für eine barrierefreie digitale Welt. Dafür müssten Entwickler:innen und Politik gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Digitale Teilhabe bedeutet für Irmhild, dass wirklich alle Menschen Zugang zum digitalen Leben haben — unabhängig von Einschränkungen. Es geht nicht nur um Webseiten, sondern vor allem um Software, Anwendungen und Systeme, die schon in der Entwicklung barrierefrei mitgedacht werden müssen.
Im Gespräch wird klar, dass Open-Source-Software zwar große Chancen für mehr digitale Souveränität bietet, in Sachen Barrierefreiheit aber oft besonders schlecht abschneidet. Die freiwilligen Entwickler-Communities haben meist weder ausreichend Ressourcen noch das nötige Wissen, um digitale Inklusion umzusetzen.
Viele Menschen mit Behinderungen müssen sich mit improvisierten Lösungen helfen, um digitale Tools überhaupt nutzen zu können. Diese Workarounds sind aber fehleranfällig, schnell veraltet und führen dazu, dass echte Teilhabe oft nur scheinbar erreicht wird. Irmhild kritisiert diesen Zustand deutlich.
Obwohl es in Deutschland gesetzliche Vorgaben zur Barrierefreiheit gibt, bleiben diese in der Praxis oft schwach oder werden nicht durchgesetzt. Ohne verbindliche Standards und ein starkes gesellschaftliches Bewusstsein bleibt das Thema häufig ein „nice to have“ statt einer Selbstverständlichkeit.
Irmhild betont, dass echte Inklusion nur dann gelingt, wenn Menschen mit und ohne Behinderungen sich begegnen und zusammenarbeiten. Erst durch persönlichen Austausch entsteht Verständnis dafür, wie dringend Barrierefreiheit gebraucht wird und warum sie von Anfang an mitgedacht werden muss.
Timestamps
[00:00:00] Digitale Teilhabe bedeutet Zugang für alle, unabhängig von Einschränkungen
[00:03:06] Open-Source-Software: Chancen und große Barrieren bei der Inklusion
[00:10:45] Improvisierte Workarounds statt nachhaltiger Barrierefreiheit
[00:18:12] Schwache Gesetze und fehlendes gesellschaftliches Bewusstsein
[00:25:02] Echte Inklusion braucht Begegnung und gemeinsames Gestalten
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Host: Rasmus Cloes
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Rücken kaputt vom falschen Heben? Ein Wearable piept – bevor es weh tut. Esteban Bayro-Kaiser erzählt Host Rasmus Cloes im Digital Public Health Podcast, wie seine Firma WearHealth Industriearbeiter:innen schützt.
Esteban Bayro-Kaiser hat in Chile Elektrotechnik studiert und in Bremen im Bereich künstliche Intelligenz promoviert. Aus der Forschung entwickelte sich WearHealth. Ein Startup, das mit Sensoren Arbeitsplätze sicherer macht. Das Ziel war von Anfang an klar: Technologie sinnvoll einsetzen, um reale Gesundheitsprobleme zu lösen. 
Das Herzstück von WearHealth sind kleine Sensoren, die auf der Kleidung getragen werden. Sie erkennen in Echtzeit gefährliche Bewegungen – etwa falsches Heben aus dem Rücken – und geben dem Träger durch Vibration sofort Feedback. Unternehmen erhalten anonymisierte Auswertungen und können Arbeitsplätze ergonomischer gestalten. 
Ein zentrales Anliegen: Die Daten der Mitarbeitenden bleiben anonym. Niemand wird individuell überwacht. Es geht um Muster, nicht um Menschen. Audio- oder Videoaufnahmen finden nicht statt. Dieses Prinzip ist entscheidend für die hohe Akzeptanz des Systems bei Beschäftigten, so Esteban. 
Ob in der Logistik, in der Fertigung oder sogar im Bergbau: WearHealth kann laut Esteban über 70 Prozent der ungesunden Bewegungen reduzieren. Die Mitarbeitenden berichten von weniger Schmerzen, mehr Sicherheit und empfehlen das System sogar weiter. WearHealth ist bereits in Europa, Südamerika und bald in den USA aktiv. Die langfristige Vision: weltweit gesündere Arbeitsplätze schaffen. 
Timestamps
00:03:17 – 00:04:29
Von der Forschung zur Firma: Esteban erzählt, wie seine Promotion am KI-Institut Bremen zur Gründung von WearHealth führte – mit dem Ziel, echte Gesundheitsprobleme in der Arbeitswelt zu lösen.
00:12:15 – 00:13:38
Datenschutz statt Überwachung: Warum WearHealth bewusst keine personenbezogenen Daten erhebt und wie das Vertrauen der Mitarbeitenden gestärkt wird.
00:14:20 – 00:15:17
Wirkung, die spürbar ist: Rückmeldungen aus der Praxis: Weniger Schmerzen, bessere Bewegungsabläufe und hohe Weiterempfehlungsraten unter den Mitarbeitenden.
00:22:12 – 00:24:06
Die Vision: gesunde Arbeit weltweit: Wie KI, Dashboards und smarte Benachrichtigungen dabei helfen sollen, langfristig weltweit sicherere Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Rücken kaputt vom falschen Heben? Ein Wearable piept – bevor es weh tut. Esteban Bayro-Kaiser erzählt Host Rasmus Cloes im Digital Public Health Podcast, wie seine Firma WearHealth Industriearbeiter:innen schützt.
Esteban Bayro-Kaiser hat in Chile Elektrotechnik studiert und in Bremen im Bereich künstliche Intelligenz promoviert. Aus der Forschung entwickelte sich WearHealth. Ein Startup, das mit Sensoren Arbeitsplätze sicherer macht. Das Ziel war von Anfang an klar: Technologie sinnvoll einsetzen, um reale Gesundheitsprobleme zu lösen. 
Das Herzstück von WearHealth sind kleine Sensoren, die auf der Kleidung getragen werden. Sie erkennen in Echtzeit gefährliche Bewegungen – etwa falsches Heben aus dem Rücken – und geben dem Träger durch Vibration sofort Feedback. Unternehmen erhalten anonymisierte Auswertungen und können Arbeitsplätze ergonomischer gestalten. 
Ein zentrales Anliegen: Die Daten der Mitarbeitenden bleiben anonym. Niemand wird individuell überwacht. Es geht um Muster, nicht um Menschen. Audio- oder Videoaufnahmen finden nicht statt. Dieses Prinzip ist entscheidend für die hohe Akzeptanz des Systems bei Beschäftigten, so Esteban. 
Ob in der Logistik, in der Fertigung oder sogar im Bergbau: WearHealth kann laut Esteban über 70 Prozent der ungesunden Bewegungen reduzieren. Die Mitarbeitenden berichten von weniger Schmerzen, mehr Sicherheit und empfehlen das System sogar weiter. WearHealth ist bereits in Europa, Südamerika und bald in den USA aktiv. Die langfristige Vision: weltweit gesündere Arbeitsplätze schaffen. 
Timestamps
00:03:17 – 00:04:29
Von der Forschung zur Firma: Esteban erzählt, wie seine Promotion am KI-Institut Bremen zur Gründung von WearHealth führte – mit dem Ziel, echte Gesundheitsprobleme in der Arbeitswelt zu lösen.
00:12:15 – 00:13:38
Datenschutz statt Überwachung: Warum WearHealth bewusst keine personenbezogenen Daten erhebt und wie das Vertrauen der Mitarbeitenden gestärkt wird.
00:14:20 – 00:15:17
Wirkung, die spürbar ist: Rückmeldungen aus der Praxis: Weniger Schmerzen, bessere Bewegungsabläufe und hohe Weiterempfehlungsraten unter den Mitarbeitenden.
00:22:12 – 00:24:06
Die Vision: gesunde Arbeit weltweit: Wie KI, Dashboards und smarte Benachrichtigungen dabei helfen sollen, langfristig weltweit sicherere Arbeitsbedingungen zu schaffen.
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In der vergangenen Folge zeigte sich: digitale Lösungen helfen nur bedingt, um Menschen zu helfen, die auf ein Spenderorgan warten. Mit der Bremer Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard bespricht Host Rasmus Cloes, welche digitalen Lücken die Politik füllen kann. Dabei greift sie aus Lehren der erfolgreichen Bremer Impfkampagne gegen COVID-19 zurück. 
Claudia Bernhard betont im Gespräch zunächst, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Organspende auf Bundesebene geregelt sind. Dennoch sieht sie Handlungsmöglichkeiten auf Landesebene – vor allem in der gezielten Informations- und Aufklärungsarbeit. Durch Bundesratsinitiativen könnten Länder wie Bremen bundespolitische Impulse setzen, doch strukturelle Verbesserungen vor Ort seien mindestens genauso wichtig, um das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen.
Sie plädiert für einen langfristigen, dialogorientierten Weg, um das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Bremen habe mit seiner Impfkampagne gezeigt, wie erfolgreiche Aufklärungsarbeit funktionieren kann: durch niedrigschwellige Kommunikation, direkte Ansprache in den Stadtteilen und multiperspektivische Ansätze, die kulturelle und sprachliche Vielfalt berücksichtigen.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Lebendspende. Sie diskutieren die ethischen Herausforderungen, etwa den emotionalen Druck innerhalb von Familien oder die engen gesetzlichen Voraussetzungen, die eine Spende nur bei enger persönlicher Verbundenheit erlauben. Gleichzeitig wird deutlich: Die Lebendspende macht einen Großteil der Nierentransplantationen aus und könnte – bei verantwortungsvoller Ausweitung der Kriterien – eine zentrale Rolle spielen.
Am Ende des Gesprächs richtet sich der Blick auf die Zukunft: Claudia Bernhard spricht sich für ein präventionsorientiertes, quartiersnahes Gesundheitswesen aus, in dem Organspende ebenso wie Ernährung, Bewegung und andere Themen selbstverständlich mitgedacht werden. Die entscheidende Botschaft lautet: Nur durch kontinuierliche Aufklärung, kulturelle Sensibilität und echte Investitionen in lokale Gesundheitsstrukturen kann langfristig ein gesellschaftlicher Wandel erreicht werden – auch bei der Organspende.
#Organspende #Gesundheitspolitik #Bremen #Gesundheit 
Timestamps
Intro &amp; Erfahrungsbericht
00:00:37 – 00:04:01
Politische Zuständigkeiten
00:04:01 – 00:08:03
Aufklärung statt Pflicht
00:08:03 – 00:09:47
Lebendspende &amp; Ethik
00:14:08 – 00:18:09
Zukunft &amp; Gesundheitszentren
00:23:02 – 00:26:10
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
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In der vergangenen Folge zeigte sich: digitale Lösungen helfen nur bedingt, um Menschen zu helfen, die auf ein Spenderorgan warten. Mit der Bremer Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard bespricht Host Rasmus Cloes, welche digitalen Lücken die Politik füllen kann. Dabei greift sie aus Lehren der erfolgreichen Bremer Impfkampagne gegen COVID-19 zurück. 
Claudia Bernhard betont im Gespräch zunächst, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Organspende auf Bundesebene geregelt sind. Dennoch sieht sie Handlungsmöglichkeiten auf Landesebene – vor allem in der gezielten Informations- und Aufklärungsarbeit. Durch Bundesratsinitiativen könnten Länder wie Bremen bundespolitische Impulse setzen, doch strukturelle Verbesserungen vor Ort seien mindestens genauso wichtig, um das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen.
Sie plädiert für einen langfristigen, dialogorientierten Weg, um das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Bremen habe mit seiner Impfkampagne gezeigt, wie erfolgreiche Aufklärungsarbeit funktionieren kann: durch niedrigschwellige Kommunikation, direkte Ansprache in den Stadtteilen und multiperspektivische Ansätze, die kulturelle und sprachliche Vielfalt berücksichtigen.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Lebendspende. Sie diskutieren die ethischen Herausforderungen, etwa den emotionalen Druck innerhalb von Familien oder die engen gesetzlichen Voraussetzungen, die eine Spende nur bei enger persönlicher Verbundenheit erlauben. Gleichzeitig wird deutlich: Die Lebendspende macht einen Großteil der Nierentransplantationen aus und könnte – bei verantwortungsvoller Ausweitung der Kriterien – eine zentrale Rolle spielen.
Am Ende des Gesprächs richtet sich der Blick auf die Zukunft: Claudia Bernhard spricht sich für ein präventionsorientiertes, quartiersnahes Gesundheitswesen aus, in dem Organspende ebenso wie Ernährung, Bewegung und andere Themen selbstverständlich mitgedacht werden. Die entscheidende Botschaft lautet: Nur durch kontinuierliche Aufklärung, kulturelle Sensibilität und echte Investitionen in lokale Gesundheitsstrukturen kann langfristig ein gesellschaftlicher Wandel erreicht werden – auch bei der Organspende.
#Organspende #Gesundheitspolitik #Bremen #Gesundheit 
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Intro &amp; Erfahrungsbericht
00:00:37 – 00:04:01
Politische Zuständigkeiten
00:04:01 – 00:08:03
Aufklärung statt Pflicht
00:08:03 – 00:09:47
Lebendspende &amp; Ethik
00:14:08 – 00:18:09
Zukunft &amp; Gesundheitszentren
00:23:02 – 00:26:10
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
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Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>031 - Sonja Schäfer: Digitales Organspenderegister: Wie Technologie Entscheidungen erleichtern kann</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Seit 2024 gibt es in Deutschland ein digitales Organspenderegister – doch was bringt es wirklich? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Rasmus Cloes mit Sonja Schäfer, der Organspendebeauftragten des Landes Bremen. Thema ist das neue digitale Organspenderegister, das seit März 2024 in Deutschland verfügbar ist. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob und wie die Digitalisierung dazu beitragen kann, mehr Menschen zur Entscheidung für oder gegen eine Organspende zu bewegen – und ob das allein ausreicht.
Das digitale Register ermöglicht eine einfache Online-Erfassung des eigenen Willens zur Organspende. Doch der Zugang ist alles andere als niedrigschwellig: Hohe Hürden bei der Anmeldung, mangelnde Bekanntheit und fehlende digitale Aufklärung hemmen die Nutzung. Sonja Schäfer erklärt, warum ausgerechnet die Altersgruppe 45 bis 60 am aktivsten ist – und warum das persönliche Gespräch mit Angehörigen trotzdem das Wichtigste bleibt.
Organspende: Vertrauen schaffen durch Aufklärung
Ob Social Media, Schulunterricht oder die klassische Patientenverfügung: Aufklärung funktioniert auf vielen Ebenen. Sonja Schäfer schildert, wie sie junge Menschen für das Thema sensibilisiert und warum ein einzelnes Gespräch innerhalb der Familie oft entscheidender ist als jede technologische Lösung.
Höre jetzt rein, um zu erfahren, warum Digitalisierung nur ein Teil der Lösung sein kann – und wie echte Aufklärung die Organspendebereitschaft langfristig stärken kann.
#Organspende #DigitalesOrganspenderegister #Gesundheitsdigitalisierung #Patientenverfügung #PublicHealth #Gesprächskultur #VertrauenDurchAufklärung
Timestamps:
00:01:38 – Was ist das digitale Organspenderegister und warum wurde es eingeführt?
00:04:18 – Hürden bei der Registrierung: Warum sich bisher so wenige eintragen
00:06:22 – Die Rolle von Kliniken und Angehörigen bei der Entscheidungsfindung
00:16:40 – Digitalisierung vs. Gesprächskultur: Warum Aufklärung wichtiger ist
00:21:00 – Wie Organe vergeben werden – Einblick in Eurotransplant und Algorithmen
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
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Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-17209097</guid><pubDate>Sun, 25 May 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/khqsah5wifiawr8qeq5u4p17.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Seit 2024 gibt es in Deutschland ein digitales Organspenderegister – doch was bringt es wirklich? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Rasmus Cloes mit Sonja Schäfer, der Organspendebeauftragten des Landes Bremen. Thema ist das neue digitale Organspenderegister, das seit März 2024 in Deutschland verfügbar ist. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob und wie die Digitalisierung dazu beitragen kann, mehr Menschen zur Entscheidung für oder gegen eine Organspende zu bewegen – und ob das allein ausreicht.</em></p><p>Das digitale Register ermöglicht eine einfache Online-Erfassung des eigenen Willens zur Organspende. Doch der Zugang ist alles andere als niedrigschwellig: Hohe Hürden bei der Anmeldung, mangelnde Bekanntheit und fehlende digitale Aufklärung hemmen die Nutzung. Sonja Schäfer erklärt, warum ausgerechnet die Altersgruppe 45 bis 60 am aktivsten ist – und warum das persönliche Gespräch mit Angehörigen trotzdem das Wichtigste bleibt.</p><p><b>Organspende: Vertrauen schaffen durch Aufklärung</b></p><p>Ob Social Media, Schulunterricht oder die klassische Patientenverfügung: Aufklärung funktioniert auf vielen Ebenen. Sonja Schäfer schildert, wie sie junge Menschen für das Thema sensibilisiert und warum ein einzelnes Gespräch innerhalb der Familie oft entscheidender ist als jede technologische Lösung.</p><p>Höre jetzt rein, um zu erfahren, warum Digitalisierung nur ein Teil der Lösung sein kann – und wie echte Aufklärung die Organspendebereitschaft langfristig stärken kann.</p><p>#Organspende #DigitalesOrganspenderegister #Gesundheitsdigitalisierung #Patientenverfügung #PublicHealth #Gesprächskultur #VertrauenDurchAufklärung</p><p><b>Timestamps:</b></p><p>00:01:38 – Was ist das digitale Organspenderegister und warum wurde es eingeführt?</p><p>00:04:18 – Hürden bei der Registrierung: Warum sich bisher so wenige eintragen</p><p>00:06:22 – Die Rolle von Kliniken und Angehörigen bei der Entscheidungsfindung</p><p>00:16:40 – Digitalisierung vs. Gesprächskultur: Warum Aufklärung wichtiger ist</p><p>00:21:00 – Wie Organe vergeben werden – Einblick in Eurotransplant und Algorithmen</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>031 - Sonja Schäfer: Digitales Organspenderegister: Wie Technologie Entscheidungen erleichtern kann</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/khqsah5wifiawr8qeq5u4p17/i4d892ydp991nk55jjth02yp./ufvjjl5w4ye6twewoqm3t61vsukl"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1839</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>31</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Seit 2024 gibt es in Deutschland ein digitales Organspenderegister – doch was bringt es wirklich? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Rasmus Cloes mit Sonja Schäfer, der Organspendebeauftragten des Landes Bremen. Thema ist das neue digitale Organspenderegister, das seit März 2024 in Deutschland verfügbar ist. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob und wie die Digitalisierung dazu beitragen kann, mehr Menschen zur Entscheidung für oder gegen eine Organspende zu bewegen – und ob das allein ausreicht.
Das digitale Register ermöglicht eine einfache Online-Erfassung des eigenen Willens zur Organspende. Doch der Zugang ist alles andere als niedrigschwellig: Hohe Hürden bei der Anmeldung, mangelnde Bekanntheit und fehlende digitale Aufklärung hemmen die Nutzung. Sonja Schäfer erklärt, warum ausgerechnet die Altersgruppe 45 bis 60 am aktivsten ist – und warum das persönliche Gespräch mit Angehörigen trotzdem das Wichtigste bleibt.
Organspende: Vertrauen schaffen durch Aufklärung
Ob Social Media, Schulunterricht oder die klassische Patientenverfügung: Aufklärung funktioniert auf vielen Ebenen. Sonja Schäfer schildert, wie sie junge Menschen für das Thema sensibilisiert und warum ein einzelnes Gespräch innerhalb der Familie oft entscheidender ist als jede technologische Lösung.
Höre jetzt rein, um zu erfahren, warum Digitalisierung nur ein Teil der Lösung sein kann – und wie echte Aufklärung die Organspendebereitschaft langfristig stärken kann.
#Organspende #DigitalesOrganspenderegister #Gesundheitsdigitalisierung #Patientenverfügung #PublicHealth #Gesprächskultur #VertrauenDurchAufklärung
Timestamps:
00:01:38 – Was ist das digitale Organspenderegister und warum wurde es eingeführt?
00:04:18 – Hürden bei der Registrierung: Warum sich bisher so wenige eintragen
00:06:22 – Die Rolle von Kliniken und Angehörigen bei der Entscheidungsfindung
00:16:40 – Digitalisierung vs. Gesprächskultur: Warum Aufklärung wichtiger ist
00:21:00 – Wie Organe vergeben werden – Einblick in Eurotransplant und Algorithmen
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>030 - Anouk Wellmann: Adipositas-Apps: Digitale Gesundheitsanwendungen auf dem Prüfstand</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Apps gegen Übergewicht – Können digitale Gesundheitsanwendungen Adipositas effektiv behandeln? Anouk Wellmann spricht mit Rasmus Cloes über Chancen, Herausforderungen und ethische Fragen.
In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts beleuchtet Rasmus Cloes gemeinsam mit Anouk Wellmann das Potenzial digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) zur Behandlung von Adipositas. Anouk, die Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität zu Lübeck studiert, erklärt, welche Anforderungen Adipositas-Apps erfüllen müssen, um als medizinische Therapie anerkannt zu werden. Zu diesem Thema hat sie ihre Bachelor-Arbeit an der Universität Bremen verfasst. Das daraus entstandene Paper „One app fits all? Ethische Reflexion digitaler Gesundheitsanwendungen in der Adipositas-Versorgung“ hat sie in der Arbeitsgruppe von PD Dr. Solveig Hansen am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen geschrieben. In unserem Podcast gibt sie Einblicke in ihre Forschung zu DiGAs und diskutiert, warum es oft schwerfällt, den langfristigen Nutzen dieser Apps nachzuweisen. 
Medizinprodukt oder Lifestyle-App?
Apps gegen Adipositas müssen als medizinische Produkte zertifiziert werden – doch inwieweit können sie den komplexen Anforderungen einer chronischen Erkrankung wie Adipositas gerecht werden? Anouk erklärt, wie aktuelle Apps aufgebaut sind und warum sie trotz medizinischer Zertifizierung nicht immer die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen abbilden.
Ethik und Individualisierung: Wo stehen Adipositas-Apps?
Ein weiteres zentrales Thema der Folge sind ethische Fragen: Werden die Bedürfnisse der Patient:innen ausreichend berücksichtigt? Und wie können DiGAs in ein multimodales Behandlungskonzept integriert werden, das auch langfristige Unterstützung bietet?
Höre jetzt rein und erfahre, warum Adipositas-Apps noch viel Potenzial haben – und was passieren muss, damit sie Betroffene wirklich unterstützen können. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!
#AdipositasApps #DigitaleGesundheitsanwendungen #DiGA #HealthTech #BlendedCare #EthikImGesundheitswesen #Gesundheitsdigitalisierung #Patientenversorgung
Timestamps:
00:01:10 – Einführung: Was sind digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)?
00:02:53 – Adipositas-Apps: Was unterscheidet sie von herkömmlichen Fitness-Apps?
00:05:00 – Ethik und Patient:innenbedürfnisse: Wird der echte Versorgungsbedarf abgedeckt?
00:08:13 – Herausforderungen in der Langzeitbetreuung: Warum 90 Tage oft nicht ausreichen
00:16:57 – Blended Care: Wie Apps und analoge Therapien zusammenwirken können
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-17121505</guid><pubDate>Sun, 11 May 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/xaa9p0i3ooad69y46s985zzy.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Apps gegen Übergewicht – Können digitale Gesundheitsanwendungen Adipositas effektiv behandeln? Anouk Wellmann spricht mit Rasmus Cloes über Chancen, Herausforderungen und ethische Fragen.</em></p><p>In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts beleuchtet Rasmus Cloes gemeinsam mit Anouk Wellmann das Potenzial digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) zur Behandlung von Adipositas. Anouk, die Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität zu Lübeck studiert, erklärt, welche Anforderungen Adipositas-Apps erfüllen müssen, um als medizinische Therapie anerkannt zu werden. Zu diesem Thema hat sie ihre Bachelor-Arbeit an der Universität Bremen verfasst. Das daraus entstandene Paper „One app fits all? Ethische Reflexion digitaler Gesundheitsanwendungen in der Adipositas-Versorgung“ hat sie in der Arbeitsgruppe von PD Dr. Solveig Hansen am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen geschrieben. In unserem Podcast gibt sie Einblicke in ihre Forschung zu DiGAs und diskutiert, warum es oft schwerfällt, den langfristigen Nutzen dieser Apps nachzuweisen. </p><p><b>Medizinprodukt oder Lifestyle-App?</b></p><p>Apps gegen Adipositas müssen als medizinische Produkte zertifiziert werden – doch inwieweit können sie den komplexen Anforderungen einer chronischen Erkrankung wie Adipositas gerecht werden? Anouk erklärt, wie aktuelle Apps aufgebaut sind und warum sie trotz medizinischer Zertifizierung nicht immer die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen abbilden.</p><p><b>Ethik und Individualisierung: Wo stehen Adipositas-Apps?</b></p><p>Ein weiteres zentrales Thema der Folge sind ethische Fragen: Werden die Bedürfnisse der Patient:innen ausreichend berücksichtigt? Und wie können DiGAs in ein multimodales Behandlungskonzept integriert werden, das auch langfristige Unterstützung bietet?</p><p>Höre jetzt rein und erfahre, warum Adipositas-Apps noch viel Potenzial haben – und was passieren muss, damit sie Betroffene wirklich unterstützen können. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!</p><p>#AdipositasApps #DigitaleGesundheitsanwendungen #DiGA #HealthTech #BlendedCare #EthikImGesundheitswesen #Gesundheitsdigitalisierung #Patientenversorgung</p><p>Timestamps:</p><p>00:01:10 – Einführung: Was sind digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)?</p><p>00:02:53 – Adipositas-Apps: Was unterscheidet sie von herkömmlichen Fitness-Apps?</p><p>00:05:00 – Ethik und Patient:innenbedürfnisse: Wird der echte Versorgungsbedarf abgedeckt?</p><p>00:08:13 – Herausforderungen in der Langzeitbetreuung: Warum 90 Tage oft nicht ausreichen</p><p>00:16:57 – Blended Care: Wie Apps und analoge Therapien zusammenwirken können</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>030 - Anouk Wellmann: Adipositas-Apps: Digitale Gesundheitsanwendungen auf dem Prüfstand</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/xaa9p0i3ooad69y46s985zzy/fr9ovqpzsvuf2fwrm7yrdjaz./ma70px2mj8qax23y6puqwmxu0mbj"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1614</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>30</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Apps gegen Übergewicht – Können digitale Gesundheitsanwendungen Adipositas effektiv behandeln? Anouk Wellmann spricht mit Rasmus Cloes über Chancen, Herausforderungen und ethische Fragen.
In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts beleuchtet Rasmus Cloes gemeinsam mit Anouk Wellmann das Potenzial digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) zur Behandlung von Adipositas. Anouk, die Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität zu Lübeck studiert, erklärt, welche Anforderungen Adipositas-Apps erfüllen müssen, um als medizinische Therapie anerkannt zu werden. Zu diesem Thema hat sie ihre Bachelor-Arbeit an der Universität Bremen verfasst. Das daraus entstandene Paper „One app fits all? Ethische Reflexion digitaler Gesundheitsanwendungen in der Adipositas-Versorgung“ hat sie in der Arbeitsgruppe von PD Dr. Solveig Hansen am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen geschrieben. In unserem Podcast gibt sie Einblicke in ihre Forschung zu DiGAs und diskutiert, warum es oft schwerfällt, den langfristigen Nutzen dieser Apps nachzuweisen. 
Medizinprodukt oder Lifestyle-App?
Apps gegen Adipositas müssen als medizinische Produkte zertifiziert werden – doch inwieweit können sie den komplexen Anforderungen einer chronischen Erkrankung wie Adipositas gerecht werden? Anouk erklärt, wie aktuelle Apps aufgebaut sind und warum sie trotz medizinischer Zertifizierung nicht immer die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen abbilden.
Ethik und Individualisierung: Wo stehen Adipositas-Apps?
Ein weiteres zentrales Thema der Folge sind ethische Fragen: Werden die Bedürfnisse der Patient:innen ausreichend berücksichtigt? Und wie können DiGAs in ein multimodales Behandlungskonzept integriert werden, das auch langfristige Unterstützung bietet?
Höre jetzt rein und erfahre, warum Adipositas-Apps noch viel Potenzial haben – und was passieren muss, damit sie Betroffene wirklich unterstützen können. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!
#AdipositasApps #DigitaleGesundheitsanwendungen #DiGA #HealthTech #BlendedCare #EthikImGesundheitswesen #Gesundheitsdigitalisierung #Patientenversorgung
Timestamps:
00:01:10 – Einführung: Was sind digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)?
00:02:53 – Adipositas-Apps: Was unterscheidet sie von herkömmlichen Fitness-Apps?
00:05:00 – Ethik und Patient:innenbedürfnisse: Wird der echte Versorgungsbedarf abgedeckt?
00:08:13 – Herausforderungen in der Langzeitbetreuung: Warum 90 Tage oft nicht ausreichen
00:16:57 – Blended Care: Wie Apps und analoge Therapien zusammenwirken können
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>029 - Prof. Dr. Ansgar Gerhardus: Digitale Gesundheitsangebote gerechter gestalten – mit System!</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Wie können digitale Gesundheitsanwendungen gerechter, inklusiver und besser werden? Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erklärt Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, wie ein neues Framework dabei hilft, digitale Angebote strukturiert zu bewerten – damit sie nicht nur technisch funktionieren, sondern auch wirklich bei den Menschen ankommen, für die sie gedacht sind.
Jeden Tag entstehen neue Gesundheits-Apps – doch nicht alle sind nützlich oder sicher. Das neue Framework von Ansgar und seinem Team hilft, den Überblick zu behalten und digitale Tools systematisch zu prüfen. Vergleichbar mit dem TÜV fürs Auto, bietet es klare Leitlinien, um die Qualität digitaler Interventionen abzusichern – bevor sie in die Anwendung gehen.
Von Zielgruppenverständnis über Datenschutz bis hin zur Barrierefreiheit: Das Framework deckt alle relevanten Dimensionen ab, die für gerechte digitale Gesundheitsversorgung entscheidend sind. Damit werden auch Themen wie Sprache, Zugang und kulturelle Sensibilität sichtbar gemacht – Aspekte, die oft zu kurz kommen.
Für wen lohnt sich das Framework?
Startups, Entwickler:innen, Krankenkassen – alle, die mit digitalen Gesundheitslösungen arbeiten, profitieren vom strukturierten Vorgehen. Es hilft nicht nur, rechtzeitig Probleme zu erkennen, sondern spart langfristig Ressourcen. Besonders in frühen Entwicklungsphasen ist es Gold wert, um blinde Flecken zu vermeiden und gerechtere Angebote zu schaffen.
Ansgar berichtet von zwei Pilotprojekten – u.a. einem Chatbot für pflegende Angehörige – und wie das Framework dabei half, kritische Punkte früh zu identifizieren. Auch eine Hochschule setzte es zur Selbstbewertung eines umfangreichen Programms ein – mit dem Fazit: „Wir hätten es gerne früher gehabt!“
Das Framework gibt es aktuell als Word-Dokument, bald vielleicht als Online-Tool. Ziel ist es, die Anwendung noch einfacher und intuitiver zu gestalten – inklusive Erinnerungsfunktion, Filteroptionen und Integration in Projektmanagement-Workflows. Denn strukturierte Entwicklung ist der erste Schritt zu mehr Gerechtigkeit im Digital Public Health.
Timestamps:
00:01:03 – Warum ein Framework? Der Vergleich mit dem TÜV
00:03:26 – Für wen ist das Framework gedacht?
00:09:10 – Wie das Framework entstanden ist
00:12:12 – Erste Einsätze in der Praxis
00:16:01 – Feedback und zukünftige Erweiterungen
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-17035624</guid><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/lye270p9m5nm570nzxasguku.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Wie können digitale Gesundheitsanwendungen gerechter, inklusiver und besser werden? Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erklärt Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, wie ein neues Framework dabei hilft, digitale Angebote strukturiert zu bewerten – damit sie nicht nur technisch funktionieren, sondern auch wirklich bei den Menschen ankommen, für die sie gedacht sind.</em></p><p> </p><p>Jeden Tag entstehen neue Gesundheits-Apps – doch nicht alle sind nützlich oder sicher. Das neue Framework von Ansgar und seinem Team hilft, den Überblick zu behalten und digitale Tools systematisch zu prüfen. Vergleichbar mit dem TÜV fürs Auto, bietet es klare Leitlinien, um die Qualität digitaler Interventionen abzusichern – bevor sie in die Anwendung gehen.</p><p> </p><p>Von Zielgruppenverständnis über Datenschutz bis hin zur Barrierefreiheit: Das Framework deckt alle relevanten Dimensionen ab, die für gerechte digitale Gesundheitsversorgung entscheidend sind. Damit werden auch Themen wie Sprache, Zugang und kulturelle Sensibilität sichtbar gemacht – Aspekte, die oft zu kurz kommen.</p><p> </p><p><b>Für wen lohnt sich das Framework?</b></p><p> </p><p>Startups, Entwickler:innen, Krankenkassen – alle, die mit digitalen Gesundheitslösungen arbeiten, profitieren vom strukturierten Vorgehen. Es hilft nicht nur, rechtzeitig Probleme zu erkennen, sondern spart langfristig Ressourcen. Besonders in frühen Entwicklungsphasen ist es Gold wert, um blinde Flecken zu vermeiden und gerechtere Angebote zu schaffen.</p><p> </p><p>Ansgar berichtet von zwei Pilotprojekten – u.a. einem Chatbot für pflegende Angehörige – und wie das Framework dabei half, kritische Punkte früh zu identifizieren. Auch eine Hochschule setzte es zur Selbstbewertung eines umfangreichen Programms ein – mit dem Fazit: „Wir hätten es gerne früher gehabt!“</p><p> </p><p>Das Framework gibt es aktuell als Word-Dokument, bald vielleicht als Online-Tool. Ziel ist es, die Anwendung noch einfacher und intuitiver zu gestalten – inklusive Erinnerungsfunktion, Filteroptionen und Integration in Projektmanagement-Workflows. Denn strukturierte Entwicklung ist der erste Schritt zu mehr Gerechtigkeit im Digital Public Health.</p><p> </p><p><b>Timestamps:</b></p><p> </p><p>00:01:03 – Warum ein Framework? Der Vergleich mit dem TÜV<br/> 00:03:26 – Für wen ist das Framework gedacht?<br/> 00:09:10 – Wie das Framework entstanden ist<br/> 00:12:12 – Erste Einsätze in der Praxis<br/> 00:16:01 – Feedback und zukünftige Erweiterungen</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>029 - Prof. Dr. Ansgar Gerhardus: Digitale Gesundheitsangebote gerechter gestalten – mit System!</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/lye270p9m5nm570nzxasguku/zcps4cchj6bdef21pxoaxz7h./rqm5nvdclts07o8kjpvr355ngcrj"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1149</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>29</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Wie können digitale Gesundheitsanwendungen gerechter, inklusiver und besser werden? Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erklärt Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, wie ein neues Framework dabei hilft, digitale Angebote strukturiert zu bewerten – damit sie nicht nur technisch funktionieren, sondern auch wirklich bei den Menschen ankommen, für die sie gedacht sind.
Jeden Tag entstehen neue Gesundheits-Apps – doch nicht alle sind nützlich oder sicher. Das neue Framework von Ansgar und seinem Team hilft, den Überblick zu behalten und digitale Tools systematisch zu prüfen. Vergleichbar mit dem TÜV fürs Auto, bietet es klare Leitlinien, um die Qualität digitaler Interventionen abzusichern – bevor sie in die Anwendung gehen.
Von Zielgruppenverständnis über Datenschutz bis hin zur Barrierefreiheit: Das Framework deckt alle relevanten Dimensionen ab, die für gerechte digitale Gesundheitsversorgung entscheidend sind. Damit werden auch Themen wie Sprache, Zugang und kulturelle Sensibilität sichtbar gemacht – Aspekte, die oft zu kurz kommen.
Für wen lohnt sich das Framework?
Startups, Entwickler:innen, Krankenkassen – alle, die mit digitalen Gesundheitslösungen arbeiten, profitieren vom strukturierten Vorgehen. Es hilft nicht nur, rechtzeitig Probleme zu erkennen, sondern spart langfristig Ressourcen. Besonders in frühen Entwicklungsphasen ist es Gold wert, um blinde Flecken zu vermeiden und gerechtere Angebote zu schaffen.
Ansgar berichtet von zwei Pilotprojekten – u.a. einem Chatbot für pflegende Angehörige – und wie das Framework dabei half, kritische Punkte früh zu identifizieren. Auch eine Hochschule setzte es zur Selbstbewertung eines umfangreichen Programms ein – mit dem Fazit: „Wir hätten es gerne früher gehabt!“
Das Framework gibt es aktuell als Word-Dokument, bald vielleicht als Online-Tool. Ziel ist es, die Anwendung noch einfacher und intuitiver zu gestalten – inklusive Erinnerungsfunktion, Filteroptionen und Integration in Projektmanagement-Workflows. Denn strukturierte Entwicklung ist der erste Schritt zu mehr Gerechtigkeit im Digital Public Health.
Timestamps:
00:01:03 – Warum ein Framework? Der Vergleich mit dem TÜV
00:03:26 – Für wen ist das Framework gedacht?
00:09:10 – Wie das Framework entstanden ist
00:12:12 – Erste Einsätze in der Praxis
00:16:01 – Feedback und zukünftige Erweiterungen
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
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Warum dauert es in Deutschland oft Jahre, bis eine Gesundheitsinnovation marktreif ist? Jan Elsner berichtet Host Rasmus Cloes aus der Praxis: von klinischen Studien, Technik, Bürokratie – und einer klaren Vision.
Skinuvita hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis eine effektive und sichere Lichttherapie bequem von zu Hause aus zu ermöglichen – unterstützt durch digitale Infrastruktur und ärztliches Monitoring.
Jan berichtet über seinen persönlichen Weg: Als Betroffener kennt er die Einschränkungen durch regelmäßige Arztbesuche und lange Anfahrten. Die Idee zu Skinuvita entstand aus diesem alltäglichen Leidensdruck – und entwickelte sich über Jahre hinweg zu einem zertifizierten Medizinprodukt mit App, Gerät und ärztlicher Betreuung.
Im Gespräch mit Rasmus geht Jan auf die Hürden ein, die Gesundheitsstartups in Deutschland nehmen müssen: langwierige Studien, regulatorische Anforderungen, Datenschutz, technische Sicherheit – und die Skepsis vieler Akteure im Gesundheitswesen. Wie Skinuvita dennoch Partner aus der Dermatologie und Krankenkassen überzeugen konnte, erfährst Du in dieser Episode.
Ein weiteres Thema: die Rolle von Digitalisierung und KI. Jan schildert, wie moderne Technologie hilft, Therapiedaten auszuwerten, Dosierungen zu steuern und Behandlungsverläufe sichtbar zu machen. Gleichzeitig bleibt Skinuvita nah an den Patient:innen – und an den Ärzt:innen, die zentral in den Behandlungsprozess eingebunden sind.
Zum Schluss spricht Jan über die Zukunft: Welche weiteren Anwendungen sind denkbar? Welche Vision verfolgt Skinuvita über die Phototherapie hinaus? Und was rät er anderen Gründer:innen, die im Bereich Digital Health starten möchten? Diese Folge liefert wertvolle Einblicke für alle, die an der Schnittstelle von Gesundheit und Technologie arbeiten.
Timestamps:
00:01:05 – Die Idee hinter Skinuvita:
Jan Elsner erzählt, wie seine persönliche Erfahrung mit Psoriasis zur Gründungsidee führte.
00:04:11 – Warum ist Lichttherapie heute auch zu Hause möglich?
Technische Innovationen und digitale Infrastruktur machen Telemedizin sicher und wirksam.
00:10:25 – Der Weg zur Zulassung:
Wie Skinuvita die medizinische Zertifizierung als Medizinprodukt erhielt.
00:13:10 – Finanzierung &amp; klinische Studien:
Was es braucht, um ein Gesundheitsstartup in Deutschland zu finanzieren – und warum Studien so entscheidend sind.
00:29:18 – Tipps für Gründer:innen im Gesundheitsbereich:
Jan teilt seine wichtigsten Learnings für alle, die selbst ein Health-Startup gründen möchten.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-16938538</guid><pubDate>Sun, 13 Apr 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/noofgwq8rposujw427g66pjo.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Warum dauert es in Deutschland oft Jahre, bis eine Gesundheitsinnovation marktreif ist? Jan Elsner berichtet Host Rasmus Cloes aus der Praxis: von klinischen Studien, Technik, Bürokratie – und einer klaren Vision.</em></p><p>Skinuvita hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis eine effektive und sichere Lichttherapie bequem von zu Hause aus zu ermöglichen – unterstützt durch digitale Infrastruktur und ärztliches Monitoring.</p><p>Jan berichtet über seinen persönlichen Weg: Als Betroffener kennt er die Einschränkungen durch regelmäßige Arztbesuche und lange Anfahrten. Die Idee zu Skinuvita entstand aus diesem alltäglichen Leidensdruck – und entwickelte sich über Jahre hinweg zu einem zertifizierten Medizinprodukt mit App, Gerät und ärztlicher Betreuung.</p><p>Im Gespräch mit Rasmus geht Jan auf die Hürden ein, die Gesundheitsstartups in Deutschland nehmen müssen: langwierige Studien, regulatorische Anforderungen, Datenschutz, technische Sicherheit – und die Skepsis vieler Akteure im Gesundheitswesen. Wie Skinuvita dennoch Partner aus der Dermatologie und Krankenkassen überzeugen konnte, erfährst Du in dieser Episode.</p><p>Ein weiteres Thema: die Rolle von Digitalisierung und KI. Jan schildert, wie moderne Technologie hilft, Therapiedaten auszuwerten, Dosierungen zu steuern und Behandlungsverläufe sichtbar zu machen. Gleichzeitig bleibt Skinuvita nah an den Patient:innen – und an den Ärzt:innen, die zentral in den Behandlungsprozess eingebunden sind.</p><p>Zum Schluss spricht Jan über die Zukunft: Welche weiteren Anwendungen sind denkbar? Welche Vision verfolgt Skinuvita über die Phototherapie hinaus? Und was rät er anderen Gründer:innen, die im Bereich Digital Health starten möchten? Diese Folge liefert wertvolle Einblicke für alle, die an der Schnittstelle von Gesundheit und Technologie arbeiten.</p><p><b>Timestamps:</b></p><p>00:01:05 – Die Idee hinter Skinuvita:</p><p>Jan Elsner erzählt, wie seine persönliche Erfahrung mit Psoriasis zur Gründungsidee führte.</p><p>00:04:11 – Warum ist Lichttherapie heute auch zu Hause möglich?</p><p>Technische Innovationen und digitale Infrastruktur machen Telemedizin sicher und wirksam.</p><p>00:10:25 – Der Weg zur Zulassung:</p><p>Wie Skinuvita die medizinische Zertifizierung als Medizinprodukt erhielt.</p><p>00:13:10 – Finanzierung &amp; klinische Studien:</p><p>Was es braucht, um ein Gesundheitsstartup in Deutschland zu finanzieren – und warum Studien so entscheidend sind.</p><p>00:29:18 – Tipps für Gründer:innen im Gesundheitsbereich:</p><p>Jan teilt seine wichtigsten Learnings für alle, die selbst ein Health-Startup gründen möchten.</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>028 - Jan Elsner: Startup im Gesundheitswesen: Skinuvitas Weg von der Idee zur Zulassung</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/noofgwq8rposujw427g66pjo/nzaya4elenbwebsxdzh6ttq0./3p97we0ptep76grmaixd8laen3xi"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2469</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>28</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Warum dauert es in Deutschland oft Jahre, bis eine Gesundheitsinnovation marktreif ist? Jan Elsner berichtet Host Rasmus Cloes aus der Praxis: von klinischen Studien, Technik, Bürokratie – und einer klaren Vision.
Skinuvita hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis eine effektive und sichere Lichttherapie bequem von zu Hause aus zu ermöglichen – unterstützt durch digitale Infrastruktur und ärztliches Monitoring.
Jan berichtet über seinen persönlichen Weg: Als Betroffener kennt er die Einschränkungen durch regelmäßige Arztbesuche und lange Anfahrten. Die Idee zu Skinuvita entstand aus diesem alltäglichen Leidensdruck – und entwickelte sich über Jahre hinweg zu einem zertifizierten Medizinprodukt mit App, Gerät und ärztlicher Betreuung.
Im Gespräch mit Rasmus geht Jan auf die Hürden ein, die Gesundheitsstartups in Deutschland nehmen müssen: langwierige Studien, regulatorische Anforderungen, Datenschutz, technische Sicherheit – und die Skepsis vieler Akteure im Gesundheitswesen. Wie Skinuvita dennoch Partner aus der Dermatologie und Krankenkassen überzeugen konnte, erfährst Du in dieser Episode.
Ein weiteres Thema: die Rolle von Digitalisierung und KI. Jan schildert, wie moderne Technologie hilft, Therapiedaten auszuwerten, Dosierungen zu steuern und Behandlungsverläufe sichtbar zu machen. Gleichzeitig bleibt Skinuvita nah an den Patient:innen – und an den Ärzt:innen, die zentral in den Behandlungsprozess eingebunden sind.
Zum Schluss spricht Jan über die Zukunft: Welche weiteren Anwendungen sind denkbar? Welche Vision verfolgt Skinuvita über die Phototherapie hinaus? Und was rät er anderen Gründer:innen, die im Bereich Digital Health starten möchten? Diese Folge liefert wertvolle Einblicke für alle, die an der Schnittstelle von Gesundheit und Technologie arbeiten.
Timestamps:
00:01:05 – Die Idee hinter Skinuvita:
Jan Elsner erzählt, wie seine persönliche Erfahrung mit Psoriasis zur Gründungsidee führte.
00:04:11 – Warum ist Lichttherapie heute auch zu Hause möglich?
Technische Innovationen und digitale Infrastruktur machen Telemedizin sicher und wirksam.
00:10:25 – Der Weg zur Zulassung:
Wie Skinuvita die medizinische Zertifizierung als Medizinprodukt erhielt.
00:13:10 – Finanzierung &amp; klinische Studien:
Was es braucht, um ein Gesundheitsstartup in Deutschland zu finanzieren – und warum Studien so entscheidend sind.
00:29:18 – Tipps für Gründer:innen im Gesundheitsbereich:
Jan teilt seine wichtigsten Learnings für alle, die selbst ein Health-Startup gründen möchten.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>027 - Sabrina Jacob: Wie die elektronische Patientenakte unser Gesundheitswesen verändert</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Endlich alles digital? Die elektronische Patientenakte verspricht bessere Versorgung und wichtige Forschungsdaten – ein Durchbruch oder ein weiteres ungenutztes Angebot? Darüber sprach Host Rasmus Cloes mit Sabrina Jacob, Leiterin der TK-Landesvertretung in Bremen. Ein Gespräch über digitale Chancen, Datenschutz und die Zukunft der Gesundheitsversorgung.
Die elektronische Patientenakte (ePA) wird in Deutschland eingeführt und soll sowohl den einzelnen Patientinnen und Patienten als auch der Versorgungsforschung dienen. Sabrina Jacob von der Techniker Krankenkasse erläutert, welche praktischen Vorteile die ePA bietet, wie etwa den Zugriff auf alle relevanten medizinischen Unterlagen an einem Ort, wodurch Doppeluntersuchungen vermieden und die Versorgung insgesamt verbessert werden sollen.
Ein wichtiges Thema im Gespräch ist der Datenschutz. Sabrina erklärt, wie sicher die Daten in der ePA gespeichert werden und welche Maßnahmen ergriffen wurden, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen. Dabei betont sie, dass trotz bestehender Herausforderungen grundlegende Sicherheitsstandards sichergestellt sind.
Darüber hinaus spricht sie über die Potenziale der ePA für die Versorgungsforschung. Durch die gesammelten Daten könnte die medizinische Forschung große Fortschritte machen und personalisierte Therapieansätze entwickeln. Sie erklärt, welche Anwendungen in der medizinischen Praxis durch die ePA verbessert oder sogar erst ermöglicht werden könnten.
Eine zentrale Frage im Podcast ist, ob die Einführung der ePA tatsächlich eine digitale Revolution darstellt oder eher einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Digitalisierung des Gesundheitswesens. Sabrina betont dabei die Bedeutung eines schrittweisen Vorgehens, das es ermöglicht, aus der Praxis zu lernen und das Produkt kontinuierlich zu verbessern.
Abschließend diskutieren sie, welche Herausforderungen es noch gibt, um die ePA flächendeckend nutzbar zu machen – von technischen Hürden bis hin zur Frage, wie weniger technikaffine oder ältere Menschen in den digitalen Wandel integriert werden können. Sabrina skizziert zudem eine Vision für die Zukunft, in der digitale Tools wie die ePA eine zentrale Rolle in einem effizienteren und patientenfreundlicheren Gesundheitssystem spielen könnten.
Timestamps:
00:00 Begrüßung und Einführung
01:02 Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)?
03:40 Praktische Vorteile der ePA für Patienten
07:07 Datenschutz: Wie sicher sind die Daten wirklich?
10:02 Potenziale der ePA für die medizinische Forschung
14:07 Digitale Revolution oder nur ein erster Schritt?
18:05 Herausforderungen bei der flächendeckenden Einführung
23:10 Digitale Kompetenz: Unterstützung technikferner Gruppen
27:06 Zukunftsperspektiven der ePA in der Versorgung
31:01 Fazit und Ausblick
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-16874494</guid><pubDate>Sun, 30 Mar 2025 22:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/pamv139fmt24hi98rr40dfrn.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Endlich alles digital? Die elektronische Patientenakte verspricht bessere Versorgung und wichtige Forschungsdaten – ein Durchbruch oder ein weiteres ungenutztes Angebot? Darüber sprach Host Rasmus Cloes mit Sabrina Jacob, Leiterin der TK-Landesvertretung in Bremen. Ein Gespräch über digitale Chancen, Datenschutz und die Zukunft der Gesundheitsversorgung.</em></p><p>Die elektronische Patientenakte (ePA) wird in Deutschland eingeführt und soll sowohl den einzelnen Patientinnen und Patienten als auch der Versorgungsforschung dienen. Sabrina Jacob von der Techniker Krankenkasse erläutert, welche praktischen Vorteile die ePA bietet, wie etwa den Zugriff auf alle relevanten medizinischen Unterlagen an einem Ort, wodurch Doppeluntersuchungen vermieden und die Versorgung insgesamt verbessert werden sollen.</p><p>Ein wichtiges Thema im Gespräch ist der Datenschutz. Sabrina erklärt, wie sicher die Daten in der ePA gespeichert werden und welche Maßnahmen ergriffen wurden, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen. Dabei betont sie, dass trotz bestehender Herausforderungen grundlegende Sicherheitsstandards sichergestellt sind.</p><p>Darüber hinaus spricht sie über die Potenziale der ePA für die Versorgungsforschung. Durch die gesammelten Daten könnte die medizinische Forschung große Fortschritte machen und personalisierte Therapieansätze entwickeln. Sie erklärt, welche Anwendungen in der medizinischen Praxis durch die ePA verbessert oder sogar erst ermöglicht werden könnten.</p><p>Eine zentrale Frage im Podcast ist, ob die Einführung der ePA tatsächlich eine digitale Revolution darstellt oder eher einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Digitalisierung des Gesundheitswesens. Sabrina betont dabei die Bedeutung eines schrittweisen Vorgehens, das es ermöglicht, aus der Praxis zu lernen und das Produkt kontinuierlich zu verbessern.</p><p>Abschließend diskutieren sie, welche Herausforderungen es noch gibt, um die ePA flächendeckend nutzbar zu machen – von technischen Hürden bis hin zur Frage, wie weniger technikaffine oder ältere Menschen in den digitalen Wandel integriert werden können. Sabrina skizziert zudem eine Vision für die Zukunft, in der digitale Tools wie die ePA eine zentrale Rolle in einem effizienteren und patientenfreundlicheren Gesundheitssystem spielen könnten.</p><p>Timestamps:</p><p>00:00 Begrüßung und Einführung</p><p>01:02 Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)?</p><p>03:40 Praktische Vorteile der ePA für Patienten</p><p>07:07 Datenschutz: Wie sicher sind die Daten wirklich?</p><p>10:02 Potenziale der ePA für die medizinische Forschung</p><p>14:07 Digitale Revolution oder nur ein erster Schritt?</p><p>18:05 Herausforderungen bei der flächendeckenden Einführung</p><p>23:10 Digitale Kompetenz: Unterstützung technikferner Gruppen</p><p>27:06 Zukunftsperspektiven der ePA in der Versorgung</p><p>31:01 Fazit und Ausblick</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>027 - Sabrina Jacob: Wie die elektronische Patientenakte unser Gesundheitswesen verändert</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/pamv139fmt24hi98rr40dfrn/i0bfcu0c6y21k3xr15y8dvkb./ohp35v70m6zvhjnlkvrtsdczt6qs"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1957</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>27</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Endlich alles digital? Die elektronische Patientenakte verspricht bessere Versorgung und wichtige Forschungsdaten – ein Durchbruch oder ein weiteres ungenutztes Angebot? Darüber sprach Host Rasmus Cloes mit Sabrina Jacob, Leiterin der TK-Landesvertretung in Bremen. Ein Gespräch über digitale Chancen, Datenschutz und die Zukunft der Gesundheitsversorgung.
Die elektronische Patientenakte (ePA) wird in Deutschland eingeführt und soll sowohl den einzelnen Patientinnen und Patienten als auch der Versorgungsforschung dienen. Sabrina Jacob von der Techniker Krankenkasse erläutert, welche praktischen Vorteile die ePA bietet, wie etwa den Zugriff auf alle relevanten medizinischen Unterlagen an einem Ort, wodurch Doppeluntersuchungen vermieden und die Versorgung insgesamt verbessert werden sollen.
Ein wichtiges Thema im Gespräch ist der Datenschutz. Sabrina erklärt, wie sicher die Daten in der ePA gespeichert werden und welche Maßnahmen ergriffen wurden, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen. Dabei betont sie, dass trotz bestehender Herausforderungen grundlegende Sicherheitsstandards sichergestellt sind.
Darüber hinaus spricht sie über die Potenziale der ePA für die Versorgungsforschung. Durch die gesammelten Daten könnte die medizinische Forschung große Fortschritte machen und personalisierte Therapieansätze entwickeln. Sie erklärt, welche Anwendungen in der medizinischen Praxis durch die ePA verbessert oder sogar erst ermöglicht werden könnten.
Eine zentrale Frage im Podcast ist, ob die Einführung der ePA tatsächlich eine digitale Revolution darstellt oder eher einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Digitalisierung des Gesundheitswesens. Sabrina betont dabei die Bedeutung eines schrittweisen Vorgehens, das es ermöglicht, aus der Praxis zu lernen und das Produkt kontinuierlich zu verbessern.
Abschließend diskutieren sie, welche Herausforderungen es noch gibt, um die ePA flächendeckend nutzbar zu machen – von technischen Hürden bis hin zur Frage, wie weniger technikaffine oder ältere Menschen in den digitalen Wandel integriert werden können. Sabrina skizziert zudem eine Vision für die Zukunft, in der digitale Tools wie die ePA eine zentrale Rolle in einem effizienteren und patientenfreundlicheren Gesundheitssystem spielen könnten.
Timestamps:
00:00 Begrüßung und Einführung
01:02 Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)?
03:40 Praktische Vorteile der ePA für Patienten
07:07 Datenschutz: Wie sicher sind die Daten wirklich?
10:02 Potenziale der ePA für die medizinische Forschung
14:07 Digitale Revolution oder nur ein erster Schritt?
18:05 Herausforderungen bei der flächendeckenden Einführung
23:10 Digitale Kompetenz: Unterstützung technikferner Gruppen
27:06 Zukunftsperspektiven der ePA in der Versorgung
31:01 Fazit und Ausblick
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>026 - Jennifer Horstmann: Mit Informatik gegen Dengue: Digitale Lösungen im Kampf gegen Mücken</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Mücken sind nicht nur lästige Blutsauger, sondern auch Überträger gefährlicher Krankheiten wie Dengue-Fieber. Jährlich infizieren sich Millionen Menschen weltweit, vor allem in tropischen Regionen. Doch wie kann Digitalisierung helfen, Ausbrüche schneller zu erkennen und die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen?
In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Jennifer Horstmann, Promovierende an der Universität Bremen. Sie berichtet von ihrer Arbeit an den Projekt DENCAI, das mit dem Transferpreis der Universität Bremen ausgezeichnet wurde und das mit künstlicher Intelligenz und mobilen Apps die Dengue-Bekämpfung in Thailand verbessert. Ein Algorithmus erkennt verdächtige Krankheitsfälle und unterstützt das Gesundheitspersonal vor Ort bei der Nachverfolgung und Analyse.
Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Entwicklung: Welche Herausforderungen gibt es bei der Digitalisierung von Public Health in Schwellenländern? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Informatik und Public Health? Und könnte eine solche Technologie auch in Europa eine Rolle spielen, wo sich Dengue-Mücken durch den Klimawandel zunehmend ausbreiten?
Ein besonders spannender Teil der Folge: Jennifer erzählt, wie Studierende aktiv an solchen Projekten mitarbeiten können und warum das Zusammenspiel verschiedener Disziplinen so wichtig ist. Außerdem erfahren wir, wie sich die Erfahrungen aus Thailand auf andere Krankheiten und Regionen übertragen lassen.
Hört rein und erfahrt, wie digitale Public Health-Lösungen die Welt verändern können!
Timestamps:
00:00 Begrüßung und Vorstellung des Themas
00:42 Warum Mücken so gefährlich sind
02:12 Jennifers Einstieg ins Projekt
04:55 Entwicklung der Dengue-App
08:11 Herausforderungen bei der Umsetzung in Thailand
12:41 Wie das System in der Praxis funktioniert
18:24 Bedeutung für Deutschland und Europa
22:53 Fazit &amp; Möglichkeiten zur Beteiligung
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-16744338</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2025 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/uyircrnoo4x53bpdd6v3av1e.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Mücken sind nicht nur lästige Blutsauger, sondern auch Überträger gefährlicher Krankheiten wie Dengue-Fieber. Jährlich infizieren sich Millionen Menschen weltweit, vor allem in tropischen Regionen. Doch wie kann Digitalisierung helfen, Ausbrüche schneller zu erkennen und die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen?</em></p><p>In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Jennifer Horstmann, Promovierende an der Universität Bremen. Sie berichtet von ihrer Arbeit an den Projekt DENCAI, das mit dem Transferpreis der Universität Bremen ausgezeichnet wurde und das mit künstlicher Intelligenz und mobilen Apps die Dengue-Bekämpfung in Thailand verbessert. Ein Algorithmus erkennt verdächtige Krankheitsfälle und unterstützt das Gesundheitspersonal vor Ort bei der Nachverfolgung und Analyse.</p><p>Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Entwicklung: Welche Herausforderungen gibt es bei der Digitalisierung von Public Health in Schwellenländern? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Informatik und Public Health? Und könnte eine solche Technologie auch in Europa eine Rolle spielen, wo sich Dengue-Mücken durch den Klimawandel zunehmend ausbreiten?</p><p>Ein besonders spannender Teil der Folge: Jennifer erzählt, wie Studierende aktiv an solchen Projekten mitarbeiten können und warum das Zusammenspiel verschiedener Disziplinen so wichtig ist. Außerdem erfahren wir, wie sich die Erfahrungen aus Thailand auf andere Krankheiten und Regionen übertragen lassen.</p><p>Hört rein und erfahrt, wie digitale Public Health-Lösungen die Welt verändern können!</p><p>Timestamps:</p><p>00:00 Begrüßung und Vorstellung des Themas</p><p>00:42 Warum Mücken so gefährlich sind</p><p>02:12 Jennifers Einstieg ins Projekt</p><p>04:55 Entwicklung der Dengue-App</p><p>08:11 Herausforderungen bei der Umsetzung in Thailand</p><p>12:41 Wie das System in der Praxis funktioniert</p><p>18:24 Bedeutung für Deutschland und Europa</p><p>22:53 Fazit &amp; Möglichkeiten zur Beteiligung</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>026 - Jennifer Horstmann: Mit Informatik gegen Dengue: Digitale Lösungen im Kampf gegen Mücken</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/uyircrnoo4x53bpdd6v3av1e/iva0ysmoy99unmh24u943qbf./5ebf1tgcdbwrziesy08ur92317g8"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1516</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>26</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Mücken sind nicht nur lästige Blutsauger, sondern auch Überträger gefährlicher Krankheiten wie Dengue-Fieber. Jährlich infizieren sich Millionen Menschen weltweit, vor allem in tropischen Regionen. Doch wie kann Digitalisierung helfen, Ausbrüche schneller zu erkennen und die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen?
In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Jennifer Horstmann, Promovierende an der Universität Bremen. Sie berichtet von ihrer Arbeit an den Projekt DENCAI, das mit dem Transferpreis der Universität Bremen ausgezeichnet wurde und das mit künstlicher Intelligenz und mobilen Apps die Dengue-Bekämpfung in Thailand verbessert. Ein Algorithmus erkennt verdächtige Krankheitsfälle und unterstützt das Gesundheitspersonal vor Ort bei der Nachverfolgung und Analyse.
Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Entwicklung: Welche Herausforderungen gibt es bei der Digitalisierung von Public Health in Schwellenländern? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Informatik und Public Health? Und könnte eine solche Technologie auch in Europa eine Rolle spielen, wo sich Dengue-Mücken durch den Klimawandel zunehmend ausbreiten?
Ein besonders spannender Teil der Folge: Jennifer erzählt, wie Studierende aktiv an solchen Projekten mitarbeiten können und warum das Zusammenspiel verschiedener Disziplinen so wichtig ist. Außerdem erfahren wir, wie sich die Erfahrungen aus Thailand auf andere Krankheiten und Regionen übertragen lassen.
Hört rein und erfahrt, wie digitale Public Health-Lösungen die Welt verändern können!
Timestamps:
00:00 Begrüßung und Vorstellung des Themas
00:42 Warum Mücken so gefährlich sind
02:12 Jennifers Einstieg ins Projekt
04:55 Entwicklung der Dengue-App
08:11 Herausforderungen bei der Umsetzung in Thailand
12:41 Wie das System in der Praxis funktioniert
18:24 Bedeutung für Deutschland und Europa
22:53 Fazit &amp; Möglichkeiten zur Beteiligung
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>025 - Prof. Dr. Eva Quante-Brandt: Digitalisierung und Sport: Was Vereine jetzt brauchen</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Wie verändert die Digitalisierung den Sport? Im Austausch mit Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Präsidentin des Landessportbundes Bremen, bespricht Host Rasmus Cloes, wie Vereine während der Pandemie digital wurden, warum analoge Angebote so wichtig bleiben und welche Chancen KI für das Ehrenamt bietet.
Während der Pandemie waren digitale Angebote eine kreative Lösung, doch aktuell kehren viele Vereine zu analogen Formaten zurück – warum ist das so?
Ehrenamt und Nachwuchsarbeit sind zentrale Themen: Es fehlt nicht nur an Übungsleiter:innen, sondern auch an digitalen Strukturen, die Bürokratie abbauen und Prozesse vereinfachen könnten. Dabei sieht Eva gerade in der Kombination aus digitaler Organisation und analoger Gemeinschaft ein enormes Potenzial für den Sport. Sie teilt konkrete Beispiele, wie digitale Tools das Ehrenamt entlasten und Vereine zukunftsfähiger machen könnten.
Der Sportverein als analoger Rückzugsort spielt eine entscheidende Rolle für Bewegung, Zusammenhalt und die psychische Gesundheit, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Corona hat verdeutlicht, wie wichtig solche Begegnungsorte sind – besonders in einer zunehmend digitalen Welt. Doch gerade kleinere Vereine kämpfen mit knappen Ressourcen, um die notwendigen Strukturen aufzubauen.
Abschließend sprechen wir über die Rolle von Politik und Gesellschaft: Wie können öffentliche Mittel und digitale Technologien eingesetzt werden, um den Breitensport nachhaltig zu stärken? Welche konkreten Maßnahmen braucht es, um Vereine zukunftsfähig zu machen? Und was bedeutet das für die digitale und analoge Zukunft des Sports?
Timestamps:
00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas: Digitalisierung und Sport mit Prof. Dr. Eva Quante-Brandt.
02:00 – Digitaler Aufschwung durch Corona: Warum digitale Formate nach der Pandemie wieder verschwinden.
08:30 – Ehrenamt und Nachwuchsmangel: Wie Digitalisierung helfen kann, bürokratische Hürden abzubauen.
15:45 – Der Sportverein als analoger Treffpunkt: Warum Gemeinschaft und Begegnung im Sport so wichtig sind.
22:00 – Rolle der Politik: Was braucht es, um Vereine digital und nachhaltig zu stärken?
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-16532087</guid><pubDate>Sun, 02 Mar 2025 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/dwn7bhbfosqkehbjls2wmuev.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Wie verändert die Digitalisierung den Sport? Im Austausch mit Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Präsidentin des Landessportbundes Bremen, bespricht Host Rasmus Cloes, wie Vereine während der Pandemie digital wurden, warum analoge Angebote so wichtig bleiben und welche Chancen KI für das Ehrenamt bietet.</em></p><p>Während der Pandemie waren digitale Angebote eine kreative Lösung, doch aktuell kehren viele Vereine zu analogen Formaten zurück – warum ist das so?</p><p>Ehrenamt und Nachwuchsarbeit sind zentrale Themen: Es fehlt nicht nur an Übungsleiter:innen, sondern auch an digitalen Strukturen, die Bürokratie abbauen und Prozesse vereinfachen könnten. Dabei sieht Eva gerade in der Kombination aus digitaler Organisation und analoger Gemeinschaft ein enormes Potenzial für den Sport. Sie teilt konkrete Beispiele, wie digitale Tools das Ehrenamt entlasten und Vereine zukunftsfähiger machen könnten.</p><p>Der Sportverein als analoger Rückzugsort spielt eine entscheidende Rolle für Bewegung, Zusammenhalt und die psychische Gesundheit, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Corona hat verdeutlicht, wie wichtig solche Begegnungsorte sind – besonders in einer zunehmend digitalen Welt. Doch gerade kleinere Vereine kämpfen mit knappen Ressourcen, um die notwendigen Strukturen aufzubauen.</p><p>Abschließend sprechen wir über die Rolle von Politik und Gesellschaft: Wie können öffentliche Mittel und digitale Technologien eingesetzt werden, um den Breitensport nachhaltig zu stärken? Welche konkreten Maßnahmen braucht es, um Vereine zukunftsfähig zu machen? Und was bedeutet das für die digitale und analoge Zukunft des Sports?</p><p><b>Timestamps:</b></p><p> 00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas: Digitalisierung und Sport mit Prof. Dr. Eva Quante-Brandt.</p><p>02:00 – Digitaler Aufschwung durch Corona: Warum digitale Formate nach der Pandemie wieder verschwinden.</p><p>08:30 – Ehrenamt und Nachwuchsmangel: Wie Digitalisierung helfen kann, bürokratische Hürden abzubauen.</p><p>15:45 – Der Sportverein als analoger Treffpunkt: Warum Gemeinschaft und Begegnung im Sport so wichtig sind.</p><p>22:00 – Rolle der Politik: Was braucht es, um Vereine digital und nachhaltig zu stärken?</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>025 - Prof. Dr. Eva Quante-Brandt: Digitalisierung und Sport: Was Vereine jetzt brauchen</itunes:title><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/dwn7bhbfosqkehbjls2wmuev/zw6sl64jsvgfe8ko3ef34k57./0ubgwxfwj03gftoxuhkqh4xka9fr"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1701</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>25</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Wie verändert die Digitalisierung den Sport? Im Austausch mit Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Präsidentin des Landessportbundes Bremen, bespricht Host Rasmus Cloes, wie Vereine während der Pandemie digital wurden, warum analoge Angebote so wichtig bleiben und welche Chancen KI für das Ehrenamt bietet.
Während der Pandemie waren digitale Angebote eine kreative Lösung, doch aktuell kehren viele Vereine zu analogen Formaten zurück – warum ist das so?
Ehrenamt und Nachwuchsarbeit sind zentrale Themen: Es fehlt nicht nur an Übungsleiter:innen, sondern auch an digitalen Strukturen, die Bürokratie abbauen und Prozesse vereinfachen könnten. Dabei sieht Eva gerade in der Kombination aus digitaler Organisation und analoger Gemeinschaft ein enormes Potenzial für den Sport. Sie teilt konkrete Beispiele, wie digitale Tools das Ehrenamt entlasten und Vereine zukunftsfähiger machen könnten.
Der Sportverein als analoger Rückzugsort spielt eine entscheidende Rolle für Bewegung, Zusammenhalt und die psychische Gesundheit, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Corona hat verdeutlicht, wie wichtig solche Begegnungsorte sind – besonders in einer zunehmend digitalen Welt. Doch gerade kleinere Vereine kämpfen mit knappen Ressourcen, um die notwendigen Strukturen aufzubauen.
Abschließend sprechen wir über die Rolle von Politik und Gesellschaft: Wie können öffentliche Mittel und digitale Technologien eingesetzt werden, um den Breitensport nachhaltig zu stärken? Welche konkreten Maßnahmen braucht es, um Vereine zukunftsfähig zu machen? Und was bedeutet das für die digitale und analoge Zukunft des Sports?
Timestamps:
00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas: Digitalisierung und Sport mit Prof. Dr. Eva Quante-Brandt.
02:00 – Digitaler Aufschwung durch Corona: Warum digitale Formate nach der Pandemie wieder verschwinden.
08:30 – Ehrenamt und Nachwuchsmangel: Wie Digitalisierung helfen kann, bürokratische Hürden abzubauen.
15:45 – Der Sportverein als analoger Treffpunkt: Warum Gemeinschaft und Begegnung im Sport so wichtig sind.
22:00 – Rolle der Politik: Was braucht es, um Vereine digital und nachhaltig zu stärken?
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>024 - Sten Beneke: Digitalisierung &amp; Gesundheit: Welche Rolle spielt Europa?</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Host Rasmus Cloes spricht mit Sten Beneke, dem Leiter des Brüsseler Büros der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Im Zentrum des Gesprächs: die Rolle Europas auf die Digitalisierung von Gesundheit. Auch wenn Gesundheitspolitik offiziell Sache der Mitgliedsstaaten ist, beeinflussen EU-Entscheidungen unser Gesundheitssystem zunehmend.
Sten Beneke gibt spannende Einblicke in seine Arbeit als Lobbyist für die KBV in Brüssel. Er erklärt, warum der Begriff „Lobbying“ in Brüssel völlig normal ist – und sogar eine Schlüsselrolle in der Gesetzgebung spielt. Doch wie genau gelingt es, deutsche Interessen auf EU-Ebene zu vertreten?
Digitalisierung &amp; der Europäische Gesundheitsdatenraum
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist der Europäische Gesundheitsdatenraum (EHDS). Dieser soll ermöglichen, dass Patientendaten EU-weit sicher ausgetauscht werden können – für bessere Versorgung und Forschung. Doch Sten Beneke sieht auch große Herausforderungen, insbesondere bei Datenschutz und technischer Umsetzung.
Schwierige Aufgaben aus Brüssel
Hinzu kommt: Nicht alles, was die EU beschließt, ist einfach umzusetzen. Länder wie Deutschland stehen vor der Frage: Muss bestehende Infrastruktur für EU-Standards über Bord geworfen werden? Ein Beispiel: Die elektronische Patientenakte (ePA), die in Deutschland gerade erst Fahrt aufnimmt, könnte durch EU-Vorgaben stark beeinflusst werden.
Und wie sieht es bei anderen Projekten aus? Während große Projekte wie der „Europe’s Beating Cancer Plan“ echte Fortschritte bringen, gibt es auch viel Bürokratie und PR-Maßnahmen, die echte Veränderungen ausbremsen. Kann Europa so wirklich mit China und den USA mithalten, wenn es um digitale Gesundheit geht? Sten Beneke zieht ein gemischtes Fazit. 
Time Stamps:
00:00 – Begrüßung &amp; Vorstellung
01:03 – Was macht die Kassenärztliche Bundesvereinigung?
02:32 – Lobbyarbeit in Brüssel: Wie beeinflusst die KBV die EU-Gesetzgebung?
05:50 – Corona als Wendepunkt: Plötzlich mehr Zusammenarbeit in Europa?
07:54 – Der Europäische Gesundheitsdatenraum: Was steckt dahinter?
13:11 – Elektronische Patientenakte: Warum es in Deutschland so lange dauert
24:40 – EU-Gesetze sind beschlossen – doch jetzt beginnt erst die eigentliche Arbeit!
29:48 – Brüssel als Bürokratiemonster oder Innovationsmotor?
36:02 – Der „Europe’s Beating Cancer Plan“ – echte Fortschritte oder PR?
40:18 – Fazit: Was bedeutet das alles für unser Gesundheitssystem?
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Host Rasmus Cloes spricht mit Sten Beneke, dem Leiter des Brüsseler Büros der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Im Zentrum des Gesprächs: die Rolle Europas auf die Digitalisierung von Gesundheit. Auch wenn Gesundheitspolitik offiziell Sache der Mitgliedsstaaten ist, beeinflussen EU-Entscheidungen unser Gesundheitssystem zunehmend.
Sten Beneke gibt spannende Einblicke in seine Arbeit als Lobbyist für die KBV in Brüssel. Er erklärt, warum der Begriff „Lobbying“ in Brüssel völlig normal ist – und sogar eine Schlüsselrolle in der Gesetzgebung spielt. Doch wie genau gelingt es, deutsche Interessen auf EU-Ebene zu vertreten?
Digitalisierung &amp; der Europäische Gesundheitsdatenraum
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist der Europäische Gesundheitsdatenraum (EHDS). Dieser soll ermöglichen, dass Patientendaten EU-weit sicher ausgetauscht werden können – für bessere Versorgung und Forschung. Doch Sten Beneke sieht auch große Herausforderungen, insbesondere bei Datenschutz und technischer Umsetzung.
Schwierige Aufgaben aus Brüssel
Hinzu kommt: Nicht alles, was die EU beschließt, ist einfach umzusetzen. Länder wie Deutschland stehen vor der Frage: Muss bestehende Infrastruktur für EU-Standards über Bord geworfen werden? Ein Beispiel: Die elektronische Patientenakte (ePA), die in Deutschland gerade erst Fahrt aufnimmt, könnte durch EU-Vorgaben stark beeinflusst werden.
Und wie sieht es bei anderen Projekten aus? Während große Projekte wie der „Europe’s Beating Cancer Plan“ echte Fortschritte bringen, gibt es auch viel Bürokratie und PR-Maßnahmen, die echte Veränderungen ausbremsen. Kann Europa so wirklich mit China und den USA mithalten, wenn es um digitale Gesundheit geht? Sten Beneke zieht ein gemischtes Fazit. 
Time Stamps:
00:00 – Begrüßung &amp; Vorstellung
01:03 – Was macht die Kassenärztliche Bundesvereinigung?
02:32 – Lobbyarbeit in Brüssel: Wie beeinflusst die KBV die EU-Gesetzgebung?
05:50 – Corona als Wendepunkt: Plötzlich mehr Zusammenarbeit in Europa?
07:54 – Der Europäische Gesundheitsdatenraum: Was steckt dahinter?
13:11 – Elektronische Patientenakte: Warum es in Deutschland so lange dauert
24:40 – EU-Gesetze sind beschlossen – doch jetzt beginnt erst die eigentliche Arbeit!
29:48 – Brüssel als Bürokratiemonster oder Innovationsmotor?
36:02 – Der „Europe’s Beating Cancer Plan“ – echte Fortschritte oder PR?
40:18 – Fazit: Was bedeutet das alles für unser Gesundheitssystem?
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
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Social Media: Leonie Hammen
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Die Vision vom perfekten Workout: Automatische Wiederholungszähler, Echtzeit-Feedback und personalisierte Trainingspläne – so könnte das Krafttraining der Zukunft aussehen. 
Wie bringt Informatik das Krafttraining auf das nächste Level? In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Bastian Dänekas, Wissenschaftler an der Universität Bremen, über die Verbindung von Informatik und Kraftsport. Bastian erzählt, wie er mithilfe von Bewegungsdaten und künstlicher Intelligenz daran arbeitet, Kraftsport für Anfänger zugänglicher und sicherer zu machen. Was braucht es, um digitale Feedbacksysteme zu entwickeln, die Bewegungen analysieren und individuell optimiertes Training ermöglichen?
Zentrale Herausforderungen seiner Forschung sind die Erhebung von Bewegungsdaten und die Individualisierung von Trainingsalgorithmen. Dabei sieht Bastian vor allem Potenzial in der Nutzung von Smartwatches und anderen Gadgets, die Sportler:innen helfen könnten, Übungen korrekt auszuführen und motiviert zu bleiben. Zudem erklärt er, warum Krafttraining deutlich komplexer als Ausdauersport ist und wie digitale Technologien langfristig Plateaus überwinden könnten.
Der Podcast beleuchtet nicht nur die Technik, sondern auch gesellschaftliche Fragen: Können Open-Access-Daten und politische Regulierung die digitale Transformation im Sport vorantreiben? Wie wichtig ist der Zugang zu günstigen, alltagstauglichen Lösungen für Freizeitsportler:innen? Und warum stehen wir erst am Anfang, wenn es um die Digitalisierung des Krafttrainings geht?
Hört rein und erfahrt, wie moderne Technologien den Einstieg ins Krafttraining erleichtern und Motivation langfristig fördern könnten!
Timestamps:
00:00 – Begrüßung und Thema: Informatik trifft Krafttraining – im Gespräch mit Bastian Dänekas.
02:00 – Von der Schulzeit zur Wissenschaft: Wie Bastian zur Sportinformatik fand und warum Bewegungsdaten im Fokus stehen.
08:30 – Digitale Gadgets im Krafttraining: Wie Smartwatches und Sensoren Bewegungsdaten liefern und analysieren.
15:45 – Individuelle Algorithmen: Warum maßgeschneiderte Feedbacksysteme der Schlüssel zur Zukunft des Trainings sind.
22:00 – Open-Access-Daten und Politik: Wie Standards und Datenspenden die Forschung und Innovation im Kraftsport fördern könnten.
29:00 – Vision der Zukunft: Automatisierte Systeme für Anfänger und die Rolle von Technologie in der Trainingsmotivation.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Die Vision vom perfekten Workout: Automatische Wiederholungszähler, Echtzeit-Feedback und personalisierte Trainingspläne – so könnte das Krafttraining der Zukunft aussehen. 
Wie bringt Informatik das Krafttraining auf das nächste Level? In der aktuellen Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Bastian Dänekas, Wissenschaftler an der Universität Bremen, über die Verbindung von Informatik und Kraftsport. Bastian erzählt, wie er mithilfe von Bewegungsdaten und künstlicher Intelligenz daran arbeitet, Kraftsport für Anfänger zugänglicher und sicherer zu machen. Was braucht es, um digitale Feedbacksysteme zu entwickeln, die Bewegungen analysieren und individuell optimiertes Training ermöglichen?
Zentrale Herausforderungen seiner Forschung sind die Erhebung von Bewegungsdaten und die Individualisierung von Trainingsalgorithmen. Dabei sieht Bastian vor allem Potenzial in der Nutzung von Smartwatches und anderen Gadgets, die Sportler:innen helfen könnten, Übungen korrekt auszuführen und motiviert zu bleiben. Zudem erklärt er, warum Krafttraining deutlich komplexer als Ausdauersport ist und wie digitale Technologien langfristig Plateaus überwinden könnten.
Der Podcast beleuchtet nicht nur die Technik, sondern auch gesellschaftliche Fragen: Können Open-Access-Daten und politische Regulierung die digitale Transformation im Sport vorantreiben? Wie wichtig ist der Zugang zu günstigen, alltagstauglichen Lösungen für Freizeitsportler:innen? Und warum stehen wir erst am Anfang, wenn es um die Digitalisierung des Krafttrainings geht?
Hört rein und erfahrt, wie moderne Technologien den Einstieg ins Krafttraining erleichtern und Motivation langfristig fördern könnten!
Timestamps:
00:00 – Begrüßung und Thema: Informatik trifft Krafttraining – im Gespräch mit Bastian Dänekas.
02:00 – Von der Schulzeit zur Wissenschaft: Wie Bastian zur Sportinformatik fand und warum Bewegungsdaten im Fokus stehen.
08:30 – Digitale Gadgets im Krafttraining: Wie Smartwatches und Sensoren Bewegungsdaten liefern und analysieren.
15:45 – Individuelle Algorithmen: Warum maßgeschneiderte Feedbacksysteme der Schlüssel zur Zukunft des Trainings sind.
22:00 – Open-Access-Daten und Politik: Wie Standards und Datenspenden die Forschung und Innovation im Kraftsport fördern könnten.
29:00 – Vision der Zukunft: Automatisierte Systeme für Anfänger und die Rolle von Technologie in der Trainingsmotivation.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
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Kamera: Thomas Leleko
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Megakonzern oder lokale Apotheke: wer versorgt uns in Zukunft mit Medikamenten? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Stefan Schwenzer, Inhaber der KOSMOS Apotheke in Bremen und als Vorstandsmitglied der Apothekerkammer Bremen dort für Digitalisierung verantwortlich. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Rolle der Apotheken in einem digitalisierten Gesundheitswesen. 
Konkret geht es zu Beginn um die Einführung des E-Rezepts. Stefan erklärt, wie es die Arbeitsabläufe in Apotheken erleichtert, aber auch neue Probleme mit sich bringt – etwa durch technische Ausfälle oder unzureichende Anpassungen an den Apothekenalltag.
Ein weiteres zentrales Thema ist die Medikationssicherheit. Stefan beschreibt, wie digitale Werkzeuge genutzt werden, um Wechselwirkungen zu prüfen und Medikationspläne zu erstellen. Doch viele Apotheken schöpfen diese Möglichkeiten nicht aus, da finanzielle und personelle Ressourcen fehlen. Besonders kleine Apotheken können die hohen Kosten für digitale Neuerungen nur schwer tragen.
Rasmus und Stefan sprechen außerdem über die Vision, Apotheken als „digitale Gesundheitskioske“ weiterzuentwickeln. Projekte wie digitale Blutdruckmessungen und Medikations-Coachings zeigen, welches Potenzial Apotheken in der Prävention haben. Dafür braucht es jedoch eine stärkere finanzielle Förderung durch die Politik, betont Stefan.
Ein weiterer Diskussionspunkt ist der Wettbewerb mit Versandapotheken und internationalen Anbietern. Stefan kritisiert, dass die Digitalisierung oft große Marktplayer bevorzugt, während lokale Apotheken unter Druck geraten. Sein Appell an die Politik: Mehr Fokus auf Versorgungssicherheit und Unterstützung für Apotheken vor Ort.
Zum Abschluss gibt Stefan einen Ausblick in die Zukunft der Apotheken. Er sieht in digitalen Innovationen große Chancen, mahnt aber, dass die persönliche Beratung und die Nähe zu den Patienten erhalten bleiben müssen. Apotheken können wichtige Partner im Gesundheitswesen bleiben – wenn die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Timestamps
00:01:10 – Einführung des E-Rezepts: Stefan erklärt, wie das E-Rezept den Apothekenalltag verändert und welche technischen Hürden es gibt.
00:08:45 – Medikationssicherheit durch Digitalisierung: Wie digitale Werkzeuge helfen, Wechselwirkungen zu erkennen und Medikationspläne zu erstellen.
00:17:30 – Apotheken als Gesundheitskioske: Stefan beschreibt die Möglichkeiten, Präventionsangebote in Apotheken zu integrieren.
00:24:20 – Wettbewerb mit Versandapotheken: Die Herausforderungen durch große Marktplayer und warum lokale Apotheken gestärkt werden müssen.
00:32:15 – Blick in die Zukunft: Stefan spricht über die Chancen und Grenzen der Digitalisierung für Apotheken und ihre Rolle im Gesundheitssystem.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-16447385</guid><pubDate>Sun, 19 Jan 2025 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/ulmejzy14b55qbktzngh2dsn.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Megakonzern oder lokale Apotheke: wer versorgt uns in Zukunft mit Medikamenten? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Stefan Schwenzer, Inhaber der KOSMOS Apotheke in Bremen und als Vorstandsmitglied der Apothekerkammer Bremen dort für Digitalisierung verantwortlich. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Rolle der Apotheken in einem digitalisierten Gesundheitswesen. </em></p><p>Konkret geht es zu Beginn um die Einführung des E-Rezepts. Stefan erklärt, wie es die Arbeitsabläufe in Apotheken erleichtert, aber auch neue Probleme mit sich bringt – etwa durch technische Ausfälle oder unzureichende Anpassungen an den Apothekenalltag.</p><p>Ein weiteres zentrales Thema ist die Medikationssicherheit. Stefan beschreibt, wie digitale Werkzeuge genutzt werden, um Wechselwirkungen zu prüfen und Medikationspläne zu erstellen. Doch viele Apotheken schöpfen diese Möglichkeiten nicht aus, da finanzielle und personelle Ressourcen fehlen. Besonders kleine Apotheken können die hohen Kosten für digitale Neuerungen nur schwer tragen.</p><p>Rasmus und Stefan sprechen außerdem über die Vision, Apotheken als „digitale Gesundheitskioske“ weiterzuentwickeln. Projekte wie digitale Blutdruckmessungen und Medikations-Coachings zeigen, welches Potenzial Apotheken in der Prävention haben. Dafür braucht es jedoch eine stärkere finanzielle Förderung durch die Politik, betont Stefan.</p><p>Ein weiterer Diskussionspunkt ist der Wettbewerb mit Versandapotheken und internationalen Anbietern. Stefan kritisiert, dass die Digitalisierung oft große Marktplayer bevorzugt, während lokale Apotheken unter Druck geraten. Sein Appell an die Politik: Mehr Fokus auf Versorgungssicherheit und Unterstützung für Apotheken vor Ort.</p><p>Zum Abschluss gibt Stefan einen Ausblick in die Zukunft der Apotheken. Er sieht in digitalen Innovationen große Chancen, mahnt aber, dass die persönliche Beratung und die Nähe zu den Patienten erhalten bleiben müssen. Apotheken können wichtige Partner im Gesundheitswesen bleiben – wenn die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden.</p><p><b>Timestamps</b></p><p>00:01:10 – Einführung des E-Rezepts: Stefan erklärt, wie das E-Rezept den Apothekenalltag verändert und welche technischen Hürden es gibt.</p><p>00:08:45 – Medikationssicherheit durch Digitalisierung: Wie digitale Werkzeuge helfen, Wechselwirkungen zu erkennen und Medikationspläne zu erstellen.</p><p>00:17:30 – Apotheken als Gesundheitskioske: Stefan beschreibt die Möglichkeiten, Präventionsangebote in Apotheken zu integrieren.</p><p>00:24:20 – Wettbewerb mit Versandapotheken: Die Herausforderungen durch große Marktplayer und warum lokale Apotheken gestärkt werden müssen.</p><p>00:32:15 – Blick in die Zukunft: Stefan spricht über die Chancen und Grenzen der Digitalisierung für Apotheken und ihre Rolle im Gesundheitssystem.</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>022 - Dr. Stefan Schwenzer: Apotheken im digitalen Wandel: Wie sieht die Arzneimittelversorgung der Zukunft aus?</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/ulmejzy14b55qbktzngh2dsn/xt7pvr81ytwoedqij45ok4x6./zua480hncy059tojdfump2m6cckw"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2365</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>22</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Megakonzern oder lokale Apotheke: wer versorgt uns in Zukunft mit Medikamenten? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Stefan Schwenzer, Inhaber der KOSMOS Apotheke in Bremen und als Vorstandsmitglied der Apothekerkammer Bremen dort für Digitalisierung verantwortlich. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Rolle der Apotheken in einem digitalisierten Gesundheitswesen. 
Konkret geht es zu Beginn um die Einführung des E-Rezepts. Stefan erklärt, wie es die Arbeitsabläufe in Apotheken erleichtert, aber auch neue Probleme mit sich bringt – etwa durch technische Ausfälle oder unzureichende Anpassungen an den Apothekenalltag.
Ein weiteres zentrales Thema ist die Medikationssicherheit. Stefan beschreibt, wie digitale Werkzeuge genutzt werden, um Wechselwirkungen zu prüfen und Medikationspläne zu erstellen. Doch viele Apotheken schöpfen diese Möglichkeiten nicht aus, da finanzielle und personelle Ressourcen fehlen. Besonders kleine Apotheken können die hohen Kosten für digitale Neuerungen nur schwer tragen.
Rasmus und Stefan sprechen außerdem über die Vision, Apotheken als „digitale Gesundheitskioske“ weiterzuentwickeln. Projekte wie digitale Blutdruckmessungen und Medikations-Coachings zeigen, welches Potenzial Apotheken in der Prävention haben. Dafür braucht es jedoch eine stärkere finanzielle Förderung durch die Politik, betont Stefan.
Ein weiterer Diskussionspunkt ist der Wettbewerb mit Versandapotheken und internationalen Anbietern. Stefan kritisiert, dass die Digitalisierung oft große Marktplayer bevorzugt, während lokale Apotheken unter Druck geraten. Sein Appell an die Politik: Mehr Fokus auf Versorgungssicherheit und Unterstützung für Apotheken vor Ort.
Zum Abschluss gibt Stefan einen Ausblick in die Zukunft der Apotheken. Er sieht in digitalen Innovationen große Chancen, mahnt aber, dass die persönliche Beratung und die Nähe zu den Patienten erhalten bleiben müssen. Apotheken können wichtige Partner im Gesundheitswesen bleiben – wenn die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Timestamps
00:01:10 – Einführung des E-Rezepts: Stefan erklärt, wie das E-Rezept den Apothekenalltag verändert und welche technischen Hürden es gibt.
00:08:45 – Medikationssicherheit durch Digitalisierung: Wie digitale Werkzeuge helfen, Wechselwirkungen zu erkennen und Medikationspläne zu erstellen.
00:17:30 – Apotheken als Gesundheitskioske: Stefan beschreibt die Möglichkeiten, Präventionsangebote in Apotheken zu integrieren.
00:24:20 – Wettbewerb mit Versandapotheken: Die Herausforderungen durch große Marktplayer und warum lokale Apotheken gestärkt werden müssen.
00:32:15 – Blick in die Zukunft: Stefan spricht über die Chancen und Grenzen der Digitalisierung für Apotheken und ihre Rolle im Gesundheitssystem.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>021 - Jan Wessels: Von der Idee zur Innovation: Health-Startups und die Bremer Gründerszene</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Viele junge Menschen träumen davon, ihre Ideen in einem eigenen Startup umzusetzen – auch im Bereich Digitalisierung und Gesundheit. Doch wie sieht der Weg von der Idee zur erfolgreichen Gründung aus? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Jan Wessels, dem Gründer von Bremen-Startups. Gemeinsam beleuchten sie die Chancen und Herausforderungen für Gründer:innen in der Gesundheitsbranche und werfen einen besonderen Blick auf die Bremer Startup-Szene.
Jan Wessels erklärt, wie wichtig Netzwerke und Events für Gründer:innen sind, um erste Schritte zu wagen und von Erfahrungen anderer zu lernen. Er teilt Einblicke, welche Formate es in Bremen gibt, wie sie funktionieren und wie sich Interessierte unkompliziert vernetzen können. Dabei zeigt er, wie wertvoll eine aktive Startup-Community für den Weg von der Idee zur Umsetzung ist.
Ein spannendes Beispiel aus Bremen ist „Skinuvita“, ein Startup, das ein digitales Heimtherapiesystem für Menschen mit chronischen Hauterkrankungen entwickelt hat. Rasmus und Jan diskutieren, wie aus einer persönlichen Problemstellung eine innovative Geschäftsidee wurde und welche Rolle Netzwerke und Förderprogramme dabei spielten.
Die beiden gehen auch darauf ein, warum Gründer:innen im Gesundheitsbereich oft mit Bedenken kämpfen – etwa vor der Bürokratie oder den hohen Anforderungen des Marktes. Jan erklärt, wie man diese Hürden überwindet und warum es sich lohnt, den Mut zur Umsetzung zu finden.
Für alle, die sich für Startups im Bereich Digitalisierung und Gesundheit interessieren, bietet diese Folge konkrete Tipps und spannende Perspektiven. Ob als Gründer:in oder als Unterstützer:in – lass dich inspirieren und erfahre, wie du die ersten Schritte in der Welt der digitalen Gesundheit erfolgreich gestalten kannst.
00:02:00 – Die Bremer Startup-Szene: Jan Wessels über Netzwerke, Events und die Bedeutung einer aktiven Community
00:06:50 – Erfolgsstory „Skinuvita“: Wie ein Bremer Startup die digitale Phototherapie revolutionierte
00:12:00 – Hürden für Health-Startups: Wie Gründer:innen den regulierten Gesundheitsmarkt erfolgreich meistern
00:19:20 – Netzwerke und Events: Tipps und Formate für angehende Gründer:innen in Bremen
00:25:30 – Mut zur Umsetzung: Warum man Ängste überwinden und seine Idee teilen sollte
00:31:10 – Fazit und Motivation: Jan Wessels über die Chancen für Startups im Gesundheitssektor und seine wichtigsten Tipps
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-16315757</guid><pubDate>Sun, 05 Jan 2025 23:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/q1l3adm1hy94jstvbqz8p8br.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><em>Viele junge Menschen träumen davon, ihre Ideen in einem eigenen Startup umzusetzen – auch im Bereich Digitalisierung und Gesundheit. Doch wie sieht der Weg von der Idee zur erfolgreichen Gründung aus? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Jan Wessels, dem Gründer von Bremen-Startups. Gemeinsam beleuchten sie die Chancen und Herausforderungen für Gründer:innen in der Gesundheitsbranche und werfen einen besonderen Blick auf die Bremer Startup-Szene.</em></p><p>Jan Wessels erklärt, wie wichtig Netzwerke und Events für Gründer:innen sind, um erste Schritte zu wagen und von Erfahrungen anderer zu lernen. Er teilt Einblicke, welche Formate es in Bremen gibt, wie sie funktionieren und wie sich Interessierte unkompliziert vernetzen können. Dabei zeigt er, wie wertvoll eine aktive Startup-Community für den Weg von der Idee zur Umsetzung ist.</p><p>Ein spannendes Beispiel aus Bremen ist „Skinuvita“, ein Startup, das ein digitales Heimtherapiesystem für Menschen mit chronischen Hauterkrankungen entwickelt hat. Rasmus und Jan diskutieren, wie aus einer persönlichen Problemstellung eine innovative Geschäftsidee wurde und welche Rolle Netzwerke und Förderprogramme dabei spielten.</p><p>Die beiden gehen auch darauf ein, warum Gründer:innen im Gesundheitsbereich oft mit Bedenken kämpfen – etwa vor der Bürokratie oder den hohen Anforderungen des Marktes. Jan erklärt, wie man diese Hürden überwindet und warum es sich lohnt, den Mut zur Umsetzung zu finden.</p><p>Für alle, die sich für Startups im Bereich Digitalisierung und Gesundheit interessieren, bietet diese Folge konkrete Tipps und spannende Perspektiven. Ob als Gründer:in oder als Unterstützer:in – lass dich inspirieren und erfahre, wie du die ersten Schritte in der Welt der digitalen Gesundheit erfolgreich gestalten kannst.</p><p>00:02:00 – <b>Die Bremer Startup-Szene</b>: Jan Wessels über Netzwerke, Events und die Bedeutung einer aktiven Community<br/> 00:06:50 – <b>Erfolgsstory „Skinuvita“</b>: Wie ein Bremer Startup die digitale Phototherapie revolutionierte<br/> 00:12:00 – <b>Hürden für Health-Startups</b>: Wie Gründer:innen den regulierten Gesundheitsmarkt erfolgreich meistern<br/> 00:19:20 – <b>Netzwerke und Events</b>: Tipps und Formate für angehende Gründer:innen in Bremen<br/> 00:25:30 – <b>Mut zur Umsetzung</b>: Warum man Ängste überwinden und seine Idee teilen sollte<br/> 00:31:10 – <b>Fazit und Motivation</b>: Jan Wessels über die Chancen für Startups im Gesundheitssektor und seine wichtigsten Tipps</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>021 - Jan Wessels: Von der Idee zur Innovation: Health-Startups und die Bremer Gründerszene</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/q1l3adm1hy94jstvbqz8p8br/cxl47jz3k4kbsm800l60jvkw./uwoy759h4qjy9rtr379ffr4u84wb"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2371</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>21</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Viele junge Menschen träumen davon, ihre Ideen in einem eigenen Startup umzusetzen – auch im Bereich Digitalisierung und Gesundheit. Doch wie sieht der Weg von der Idee zur erfolgreichen Gründung aus? In dieser Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Jan Wessels, dem Gründer von Bremen-Startups. Gemeinsam beleuchten sie die Chancen und Herausforderungen für Gründer:innen in der Gesundheitsbranche und werfen einen besonderen Blick auf die Bremer Startup-Szene.
Jan Wessels erklärt, wie wichtig Netzwerke und Events für Gründer:innen sind, um erste Schritte zu wagen und von Erfahrungen anderer zu lernen. Er teilt Einblicke, welche Formate es in Bremen gibt, wie sie funktionieren und wie sich Interessierte unkompliziert vernetzen können. Dabei zeigt er, wie wertvoll eine aktive Startup-Community für den Weg von der Idee zur Umsetzung ist.
Ein spannendes Beispiel aus Bremen ist „Skinuvita“, ein Startup, das ein digitales Heimtherapiesystem für Menschen mit chronischen Hauterkrankungen entwickelt hat. Rasmus und Jan diskutieren, wie aus einer persönlichen Problemstellung eine innovative Geschäftsidee wurde und welche Rolle Netzwerke und Förderprogramme dabei spielten.
Die beiden gehen auch darauf ein, warum Gründer:innen im Gesundheitsbereich oft mit Bedenken kämpfen – etwa vor der Bürokratie oder den hohen Anforderungen des Marktes. Jan erklärt, wie man diese Hürden überwindet und warum es sich lohnt, den Mut zur Umsetzung zu finden.
Für alle, die sich für Startups im Bereich Digitalisierung und Gesundheit interessieren, bietet diese Folge konkrete Tipps und spannende Perspektiven. Ob als Gründer:in oder als Unterstützer:in – lass dich inspirieren und erfahre, wie du die ersten Schritte in der Welt der digitalen Gesundheit erfolgreich gestalten kannst.
00:02:00 – Die Bremer Startup-Szene: Jan Wessels über Netzwerke, Events und die Bedeutung einer aktiven Community
00:06:50 – Erfolgsstory „Skinuvita“: Wie ein Bremer Startup die digitale Phototherapie revolutionierte
00:12:00 – Hürden für Health-Startups: Wie Gründer:innen den regulierten Gesundheitsmarkt erfolgreich meistern
00:19:20 – Netzwerke und Events: Tipps und Formate für angehende Gründer:innen in Bremen
00:25:30 – Mut zur Umsetzung: Warum man Ängste überwinden und seine Idee teilen sollte
00:31:10 – Fazit und Motivation: Jan Wessels über die Chancen für Startups im Gesundheitssektor und seine wichtigsten Tipps
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
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Diesmal kehren wir den Spieß um: Host Rasmus Cloes stellt nicht die Fragen, sondern beantwortet sie! Unsere studentische Hilfskraft Thomas hat die Moderation übernommen und spricht mit Rasmus darüber, wie der Digital Public Health Podcast entstanden ist, welche Folgen in diesem Jahr besonders herausgestochen haben und welche Pläne und Herausforderungen im kommenden Jahr anstehen.
Erfahrt, was Rasmus antreibt, welche Geschichten ihn bewegt haben und wohin die Reise im Bereich Digital Public Health geht. Eine Folge voller Rückblicke, Einblicke und Ausblicke – perfekt für den Jahreswechsel.
Wir freuen uns auf euer Feedback!
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
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Diesmal kehren wir den Spieß um: Host Rasmus Cloes stellt nicht die Fragen, sondern beantwortet sie! Unsere studentische Hilfskraft Thomas hat die Moderation übernommen und spricht mit Rasmus darüber, wie der Digital Public Health Podcast entstanden ist, welche Folgen in diesem Jahr besonders herausgestochen haben und welche Pläne und Herausforderungen im kommenden Jahr anstehen.
Erfahrt, was Rasmus antreibt, welche Geschichten ihn bewegt haben und wohin die Reise im Bereich Digital Public Health geht. Eine Folge voller Rückblicke, Einblicke und Ausblicke – perfekt für den Jahreswechsel.
Wir freuen uns auf euer Feedback!
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Elektronische Patientenakte, Telemedizin und Big Data: Das sind sperrige Begriffe. Doch die Bedeutung von Daten im Gesundheitswesen wächst. Spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar, dass das Thema uns alle betrifft. Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erläutert Dr. Timm Intemann, wie sich der Umgang mit Daten in der Gesundheitsforschung wandelt. Timm ist Operativer Projektleiter des Abteilungsübergreifenden Zentrums für Forschungsdateninfrastruktur und Data Science in der Epidemiologie am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. 
Timm erläutert, was Gesundheitsdaten umfassen – von klinischen und Krankenkassendaten bis hin zu Umwelt- und Verhaltensdaten. Diese Bandbreite verdeutlicht, wie viele Faktoren Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen und wie wichtig eine umfassende Datenerhebung ist. Timm betont dabei, dass auch Umwelteinflüsse wie Wetter oder Lärm als Gesundheitsdaten betrachtet werden können, da sie maßgeblich unsere Lebensqualität und Gesundheit beeinflussen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen der Datenverknüpfung in Deutschland. Timm erklärt, warum das föderale System in Deutschland eine effiziente Nutzung von Gesundheitsdaten erschwert. Er zieht einen Vergleich zu skandinavischen Ländern, die durch zentrale Register und Bürger-IDs wesentlich bessere Voraussetzungen für eine schnelle und datenschutzkonforme Datenverknüpfung bieten. Diese internationalen Vorbilder könnten wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der deutschen Forschungsinfrastruktur geben.
Die elektronische Patientenakte (ePA) kommt seit Neuestem flächendeckend zum Einsatz, und Timm beschreibt, warum das Opt-Out-Verfahren ein großer Schritt vorwärts sein könnte. Gleichzeitig warnt er, dass es noch Jahre dauern könnte, bis die ePA den vollen Nutzen für die Forschung entfaltet, da sie zu Beginn noch unvollständig befüllt sein wird und erst mit der Zeit wertvolle Daten liefern kann.
Künstliche Intelligenz und Big Data eröffnen neue Möglichkeiten für die Forschung, vor allem in der Mustererkennung und Prognose von Gesundheitsverläufen. Timm spricht über die Chancen, die diese Technologien bieten, um in großen Datensätzen unerforschte Zusammenhänge zu entdecken und die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Er betont jedoch auch, wie wichtig es ist, diese Daten verantwortungsvoll zu nutzen und nicht in die Falle einer unreflektierten Datenanalyse zu tappen.
Abschließend geht es um Visionen für die Zukunft der Gesundheitsforschung. Timm zeigt auf, dass der ideale Umgang mit Gesundheitsdaten nicht nur auf Technologie angewiesen ist, sondern auch auf klare rechtliche Rahmenbedingungen und den menschlichen Austausch in der Forschung. Nur durch die Kombination aus fortschrittlicher Technologie, transparenten Prozessen und Expertenwissen kann das volle Potenzial von Gesundheitsdaten ausgeschöpft werden.
Timestamps:
[00:00:10] Vorstellung Dr. Timm Intemann und Einführung ins Thema Gesundheitsdaten.
[00:02:00] Was sind Gesundheitsdaten und wie beeinflussen sie die Forschung?
[00:06:20] Warum ist die elektronische Patientenakte ein wichtiger Schritt?
[00:11:50] Datenverknüpfung in Deutschland: Probleme und internationale Vorbilder.
[00:25:00] Big Data und KI: Welche Chancen bieten moderne Technologien?
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
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Elektronische Patientenakte, Telemedizin und Big Data: Das sind sperrige Begriffe. Doch die Bedeutung von Daten im Gesundheitswesen wächst. Spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar, dass das Thema uns alle betrifft. Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes erläutert Dr. Timm Intemann, wie sich der Umgang mit Daten in der Gesundheitsforschung wandelt. Timm ist Operativer Projektleiter des Abteilungsübergreifenden Zentrums für Forschungsdateninfrastruktur und Data Science in der Epidemiologie am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. 
Timm erläutert, was Gesundheitsdaten umfassen – von klinischen und Krankenkassendaten bis hin zu Umwelt- und Verhaltensdaten. Diese Bandbreite verdeutlicht, wie viele Faktoren Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen und wie wichtig eine umfassende Datenerhebung ist. Timm betont dabei, dass auch Umwelteinflüsse wie Wetter oder Lärm als Gesundheitsdaten betrachtet werden können, da sie maßgeblich unsere Lebensqualität und Gesundheit beeinflussen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen der Datenverknüpfung in Deutschland. Timm erklärt, warum das föderale System in Deutschland eine effiziente Nutzung von Gesundheitsdaten erschwert. Er zieht einen Vergleich zu skandinavischen Ländern, die durch zentrale Register und Bürger-IDs wesentlich bessere Voraussetzungen für eine schnelle und datenschutzkonforme Datenverknüpfung bieten. Diese internationalen Vorbilder könnten wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der deutschen Forschungsinfrastruktur geben.
Die elektronische Patientenakte (ePA) kommt seit Neuestem flächendeckend zum Einsatz, und Timm beschreibt, warum das Opt-Out-Verfahren ein großer Schritt vorwärts sein könnte. Gleichzeitig warnt er, dass es noch Jahre dauern könnte, bis die ePA den vollen Nutzen für die Forschung entfaltet, da sie zu Beginn noch unvollständig befüllt sein wird und erst mit der Zeit wertvolle Daten liefern kann.
Künstliche Intelligenz und Big Data eröffnen neue Möglichkeiten für die Forschung, vor allem in der Mustererkennung und Prognose von Gesundheitsverläufen. Timm spricht über die Chancen, die diese Technologien bieten, um in großen Datensätzen unerforschte Zusammenhänge zu entdecken und die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Er betont jedoch auch, wie wichtig es ist, diese Daten verantwortungsvoll zu nutzen und nicht in die Falle einer unreflektierten Datenanalyse zu tappen.
Abschließend geht es um Visionen für die Zukunft der Gesundheitsforschung. Timm zeigt auf, dass der ideale Umgang mit Gesundheitsdaten nicht nur auf Technologie angewiesen ist, sondern auch auf klare rechtliche Rahmenbedingungen und den menschlichen Austausch in der Forschung. Nur durch die Kombination aus fortschrittlicher Technologie, transparenten Prozessen und Expertenwissen kann das volle Potenzial von Gesundheitsdaten ausgeschöpft werden.
Timestamps:
[00:00:10] Vorstellung Dr. Timm Intemann und Einführung ins Thema Gesundheitsdaten.
[00:02:00] Was sind Gesundheitsdaten und wie beeinflussen sie die Forschung?
[00:06:20] Warum ist die elektronische Patientenakte ein wichtiger Schritt?
[00:11:50] Datenverknüpfung in Deutschland: Probleme und internationale Vorbilder.
[00:25:00] Big Data und KI: Welche Chancen bieten moderne Technologien?
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Redaktion: Maren Emde
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Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>018 - Dr. Jörn Moock: Digitalisierung im Bremer Gesundheitsamt – vom Faxgerät zum Dashboard</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Das Gesundheitsamt Bremen verändert sich: Digitale Lösungen könnten nicht nur die Verwaltung modernisieren, sondern auch die Prävention revolutionieren. Host Rasmus Cloes sprach mit Dr. Jörn Moock, dem Leiter des Bremer Gesundheitsamtes, über die digitale Transformation im öffentlichen Gesundheitsdienst. Das Gespräch gewährt tiefe Einblicke in eine Verwaltung im Wandel – vom Einsatz neuer Technologien bis hin zu kulturellen Umbrüchen in der Behörde. 
Ein Kernpunkt war die Bürger:innennähe: Jörn erklärte, wie digitale Schnittstellen, Dashboards und mobile Anwendungen den Kontakt zwischen Bürger:innen und Gesundheitsamt erleichtern. Echtzeit-Daten ermöglichen es, Gesundheitstrends in Stadtteilen schneller zu erkennen und gezielt darauf zu reagieren. 
Ein weiteres Thema war der Datenschutz. Wie können Behörden sicher und effizient Daten austauschen? Jörn zeigte, wie das Gesundheitsamt die Balance zwischen technischer Machbarkeit und rechtlichen Anforderungen meistert – eine Herausforderung, die im Gesundheitswesen besonders sensibel ist. 
Die Digitalisierung verändert auch die interne Arbeitskultur. Schulungen, neue Abläufe und eine offene Fehlerkultur sind nötig, um den Wandel zu bewältigen. Das Ziel: mehr Effizienz und mehr Zeit für direkte Kontakte mit Bürger:innen. 
Zum Abschluss gab Jörn eine Vision: ein Gesundheitsamt, das mit smarter Prävention und innovativen Datenlösungen Vorbild für andere Städte werden könnte. Mit mehr Freiraum für persönliche Betreuung und schnellerer Reaktion auf Gesundheitsprobleme. 
Timestamps 
02:09 – Bürger:innennähe durch Digitalisierung 
Wie digitale Lösungen den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen erleichtern können. 
06:14 – Dashboard statt Berichtsflut 
Wie stadtteilbezogene Dashboards Gesundheitsdaten besser nutzbar machen. 
16:00 – Digitalisierung im Arbeitsalltag 
Von digitalen Checklisten bis zu interaktiven Formularen: Effizienz im Gesundheitsamt. 
23:15 – Kooperationen mit anderen Gesundheitsämtern 
Warum Interoperabilität entscheidend ist und wie das föderale System den Datenaustausch 
beeinflusst. 
25:28 – Vision für die Zukunft 
Wie ein digitales Gesundheitsamt Bremen als Vorbild für andere Städte dienen könnte.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-16140529</guid><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 05:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/mwmxxd8nsz7k9m77f6tkdb0g.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>Das Gesundheitsamt Bremen verändert sich: Digitale Lösungen könnten nicht nur die Verwaltung modernisieren, sondern auch die Prävention revolutionieren. Host Rasmus Cloes sprach mit Dr. Jörn Moock, dem Leiter des Bremer Gesundheitsamtes, über die digitale Transformation im öffentlichen Gesundheitsdienst. Das Gespräch gewährt tiefe Einblicke in eine Verwaltung im Wandel – vom Einsatz neuer Technologien bis hin zu kulturellen Umbrüchen in der Behörde. </p><p>Ein Kernpunkt war die Bürger:innennähe: Jörn erklärte, wie digitale Schnittstellen, Dashboards und mobile Anwendungen den Kontakt zwischen Bürger:innen und Gesundheitsamt erleichtern. Echtzeit-Daten ermöglichen es, Gesundheitstrends in Stadtteilen schneller zu erkennen und gezielt darauf zu reagieren. </p><p>Ein weiteres Thema war der Datenschutz. Wie können Behörden sicher und effizient Daten austauschen? Jörn zeigte, wie das Gesundheitsamt die Balance zwischen technischer Machbarkeit und rechtlichen Anforderungen meistert – eine Herausforderung, die im Gesundheitswesen besonders sensibel ist. </p><p>Die Digitalisierung verändert auch die interne Arbeitskultur. Schulungen, neue Abläufe und eine offene Fehlerkultur sind nötig, um den Wandel zu bewältigen. Das Ziel: mehr Effizienz und mehr Zeit für direkte Kontakte mit Bürger:innen. </p><p>Zum Abschluss gab Jörn eine Vision: ein Gesundheitsamt, das mit smarter Prävention und innovativen Datenlösungen Vorbild für andere Städte werden könnte. Mit mehr Freiraum für persönliche Betreuung und schnellerer Reaktion auf Gesundheitsprobleme. </p><p>Timestamps </p><p>02:09 – Bürger:innennähe durch Digitalisierung </p><p>Wie digitale Lösungen den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen erleichtern können. </p><p>06:14 – Dashboard statt Berichtsflut </p><p>Wie stadtteilbezogene Dashboards Gesundheitsdaten besser nutzbar machen. </p><p>16:00 – Digitalisierung im Arbeitsalltag </p><p>Von digitalen Checklisten bis zu interaktiven Formularen: Effizienz im Gesundheitsamt. </p><p>23:15 – Kooperationen mit anderen Gesundheitsämtern </p><p>Warum Interoperabilität entscheidend ist und wie das föderale System den Datenaustausch </p><p>beeinflusst. </p><p>25:28 – Vision für die Zukunft </p><p>Wie ein digitales Gesundheitsamt Bremen als Vorbild für andere Städte dienen könnte.</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>018 - Dr. Jörn Moock: Digitalisierung im Bremer Gesundheitsamt – vom Faxgerät zum Dashboard</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/mwmxxd8nsz7k9m77f6tkdb0g/yvb6bjlwxri1de7ukslmfpqy./uf4h8bzj61frbd5ty1e4s4nixljz"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1718</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>18</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Das Gesundheitsamt Bremen verändert sich: Digitale Lösungen könnten nicht nur die Verwaltung modernisieren, sondern auch die Prävention revolutionieren. Host Rasmus Cloes sprach mit Dr. Jörn Moock, dem Leiter des Bremer Gesundheitsamtes, über die digitale Transformation im öffentlichen Gesundheitsdienst. Das Gespräch gewährt tiefe Einblicke in eine Verwaltung im Wandel – vom Einsatz neuer Technologien bis hin zu kulturellen Umbrüchen in der Behörde. 
Ein Kernpunkt war die Bürger:innennähe: Jörn erklärte, wie digitale Schnittstellen, Dashboards und mobile Anwendungen den Kontakt zwischen Bürger:innen und Gesundheitsamt erleichtern. Echtzeit-Daten ermöglichen es, Gesundheitstrends in Stadtteilen schneller zu erkennen und gezielt darauf zu reagieren. 
Ein weiteres Thema war der Datenschutz. Wie können Behörden sicher und effizient Daten austauschen? Jörn zeigte, wie das Gesundheitsamt die Balance zwischen technischer Machbarkeit und rechtlichen Anforderungen meistert – eine Herausforderung, die im Gesundheitswesen besonders sensibel ist. 
Die Digitalisierung verändert auch die interne Arbeitskultur. Schulungen, neue Abläufe und eine offene Fehlerkultur sind nötig, um den Wandel zu bewältigen. Das Ziel: mehr Effizienz und mehr Zeit für direkte Kontakte mit Bürger:innen. 
Zum Abschluss gab Jörn eine Vision: ein Gesundheitsamt, das mit smarter Prävention und innovativen Datenlösungen Vorbild für andere Städte werden könnte. Mit mehr Freiraum für persönliche Betreuung und schnellerer Reaktion auf Gesundheitsprobleme. 
Timestamps 
02:09 – Bürger:innennähe durch Digitalisierung 
Wie digitale Lösungen den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen erleichtern können. 
06:14 – Dashboard statt Berichtsflut 
Wie stadtteilbezogene Dashboards Gesundheitsdaten besser nutzbar machen. 
16:00 – Digitalisierung im Arbeitsalltag 
Von digitalen Checklisten bis zu interaktiven Formularen: Effizienz im Gesundheitsamt. 
23:15 – Kooperationen mit anderen Gesundheitsämtern 
Warum Interoperabilität entscheidend ist und wie das föderale System den Datenaustausch 
beeinflusst. 
25:28 – Vision für die Zukunft 
Wie ein digitales Gesundheitsamt Bremen als Vorbild für andere Städte dienen könnte.
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>017 - Dr. Monika Michaelis: Bremen als KI-Hotspot: das AI Center for Health Care</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Förderung, Forschung, Vernetzung – das AI Center for Health Care bildet Nachwuchstalente für die Zukunft des Gesundheitswesens aus. Doch auf ihrem Weg haben sie zahlreiche Hürden zu überwinden, die teils mit Bürokratie und teils mit ungleichen Ressourcen zusammenhängen. In dieser Episode des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Monika Michaelis, der Koordinatorin des AI Center for Health Care an der U Bremen Research Alliance (UBRA). Im Gespräch stellt sich heraus: Bremen entwickelt sich zu einem führenden Standort für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen, und Monika erläutert, wie das Center dazu beiträgt, Forschungserkenntnisse direkt in die klinische Praxis zu bringen. Monika gibt Einblicke in interdisziplinäre Projekte, die Bereiche wie Bildgebung, Prothesenentwicklung und die Früherkennung von Demenz abdecken. Sie erklärt, wie das Center Forscherinnen und Forscher aus den verschiedensten Disziplinen – von Psychologie bis Materialwissenschaft – zusammenbringt und damit den klinischen Nutzen von KI-Anwendungen maximiert. Doch nicht alles läuft reibungslos: Der Zugang zu Gesundheitsdaten bleibt eine Herausforderung, die das Team besonders beschäftigt. Aber auch das Gründen scheint in Bremen schwerer zu fallen als in anderen Städten. Bei dem Center steht die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Fokus. Monika beschreibt, wie durch gezielte Unterstützung und Vernetzung Nachwuchstalente für KI und Gesundheitsforschung gewonnen werden. In dieser Folge erfahrt ihr: - KI und Medizin: Wie das AI Center for Health Care die Gesundheitsversorgung neu denkt - Interdisziplinäre Innovation: Warum das Zusammenwirken verschiedener Fachgebiete so wichtig ist - Bremen als KI-Standort: Wie die UBRA die Region stärkt - Förderung der nächsten Generation: Wie Nachwuchstalente gezielt unterstützt werden - Datenzugang als Hürde: Warum Gesundheitsdaten so zentral und oft schwer zugänglich sind 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-16063851</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 08:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/j7abnx31h2k44e2inyb77gl2.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>Förderung, Forschung, Vernetzung – das AI Center for Health Care bildet Nachwuchstalente für die Zukunft des Gesundheitswesens aus. Doch auf ihrem Weg haben sie zahlreiche Hürden zu überwinden, die teils mit Bürokratie und teils mit ungleichen Ressourcen zusammenhängen. In dieser Episode des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Monika Michaelis, der Koordinatorin des AI Center for Health Care an der U Bremen Research Alliance (UBRA). Im Gespräch stellt sich heraus: Bremen entwickelt sich zu einem führenden Standort für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen, und Monika erläutert, wie das Center dazu beiträgt, Forschungserkenntnisse direkt in die klinische Praxis zu bringen. Monika gibt Einblicke in interdisziplinäre Projekte, die Bereiche wie Bildgebung, Prothesenentwicklung und die Früherkennung von Demenz abdecken. Sie erklärt, wie das Center Forscherinnen und Forscher aus den verschiedensten Disziplinen – von Psychologie bis Materialwissenschaft – zusammenbringt und damit den klinischen Nutzen von KI-Anwendungen maximiert. Doch nicht alles läuft reibungslos: Der Zugang zu Gesundheitsdaten bleibt eine Herausforderung, die das Team besonders beschäftigt. Aber auch das Gründen scheint in Bremen schwerer zu fallen als in anderen Städten. Bei dem Center steht die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Fokus. Monika beschreibt, wie durch gezielte Unterstützung und Vernetzung Nachwuchstalente für KI und Gesundheitsforschung gewonnen werden. In dieser Folge erfahrt ihr: - KI und Medizin: Wie das AI Center for Health Care die Gesundheitsversorgung neu denkt - Interdisziplinäre Innovation: Warum das Zusammenwirken verschiedener Fachgebiete so wichtig ist - Bremen als KI-Standort: Wie die UBRA die Region stärkt - Förderung der nächsten Generation: Wie Nachwuchstalente gezielt unterstützt werden - Datenzugang als Hürde: Warum Gesundheitsdaten so zentral und oft schwer zugänglich sind </p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>017 - Dr. Monika Michaelis: Bremen als KI-Hotspot: das AI Center for Health Care</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/j7abnx31h2k44e2inyb77gl2/xca056fjc6l5r27a8txyw719./hyhwvcg3p1ym3fvzr5gxzv9sx7xg"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2002</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>17</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Förderung, Forschung, Vernetzung – das AI Center for Health Care bildet Nachwuchstalente für die Zukunft des Gesundheitswesens aus. Doch auf ihrem Weg haben sie zahlreiche Hürden zu überwinden, die teils mit Bürokratie und teils mit ungleichen Ressourcen zusammenhängen. In dieser Episode des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Dr. Monika Michaelis, der Koordinatorin des AI Center for Health Care an der U Bremen Research Alliance (UBRA). Im Gespräch stellt sich heraus: Bremen entwickelt sich zu einem führenden Standort für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen, und Monika erläutert, wie das Center dazu beiträgt, Forschungserkenntnisse direkt in die klinische Praxis zu bringen. Monika gibt Einblicke in interdisziplinäre Projekte, die Bereiche wie Bildgebung, Prothesenentwicklung und die Früherkennung von Demenz abdecken. Sie erklärt, wie das Center Forscherinnen und Forscher aus den verschiedensten Disziplinen – von Psychologie bis Materialwissenschaft – zusammenbringt und damit den klinischen Nutzen von KI-Anwendungen maximiert. Doch nicht alles läuft reibungslos: Der Zugang zu Gesundheitsdaten bleibt eine Herausforderung, die das Team besonders beschäftigt. Aber auch das Gründen scheint in Bremen schwerer zu fallen als in anderen Städten. Bei dem Center steht die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Fokus. Monika beschreibt, wie durch gezielte Unterstützung und Vernetzung Nachwuchstalente für KI und Gesundheitsforschung gewonnen werden. In dieser Folge erfahrt ihr: - KI und Medizin: Wie das AI Center for Health Care die Gesundheitsversorgung neu denkt - Interdisziplinäre Innovation: Warum das Zusammenwirken verschiedener Fachgebiete so wichtig ist - Bremen als KI-Standort: Wie die UBRA die Region stärkt - Förderung der nächsten Generation: Wie Nachwuchstalente gezielt unterstützt werden - Datenzugang als Hürde: Warum Gesundheitsdaten so zentral und oft schwer zugänglich sind 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>016 - Simon Breul: Komfort &amp; Selbstständigkeit im Alter: Kann Digitalisierung für Barrierefreiheit sorgen?</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Für ein barrierefreies Leben im Alter wird Technik immer relevanter: Bewegungsmelder, Sprachsteuerung und Notrufsysteme sind nur einige der Möglichkeiten. Doch hohe Kosten und geringe Akzeptanz von Betroffenen stellen oft große Hürden dar. Welche Entwicklungen könnten das ändern? 
In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Simon Breul, Leiter der Beratungsstelle beim Verein Comfort in Bremen, über die vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen der Digitalisierung im Bereich des barrierefreien Wohnens. Wie können technische Hilfsmittel den Alltag älterer und eingeschränkter Menschen verbessern und was muss für eine flächendeckende Akzeptanz noch passieren? 
00:00:15 - Einführung in barrierefreies Wohnen: Rasmus Cloes und Simon Breul eröffnen das Thema mit einem Überblick über gängige Lösungen – von Treppenliften bis zu Anpassungen im Badezimmer, die das selbstständige Leben erleichtern. Der Verein Comfort steht den Menschen dabei beratend zur Seite und gibt wertvolle Tipps zu baulichen und technischen Maßnahmen. 
00:04:05 - Von barrierearm zu barrierefrei: Simon spricht über die oft verbreitete Nutzung des Begriffs „barrierearm“ und wie der Verein Comfort für wirkliche Barrierefreiheit eintritt. Er erklärt, welche Normen und baulichen Vorgaben entscheidend sind und wie diese Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterstützen. 
00:12:30 - Digitales Smart Home für die Unabhängigkeit: Die beiden diskutieren, wie smartes Licht und Bewegungsmelder, Hausnotrufsysteme mit Erweiterungen und sogar Staubsaugerroboter das Leben älterer Menschen im eigenen Zuhause erleichtern können. Doch es gibt auch Herausforderungen, z.B. die Bedienbarkeit und Akzeptanz von Technik bei älteren Nutzer:innen. 
00:18:50 - Technik und Prävention im Fokus: Simon erklärt, dass präventive Ansätze wie Inaktivitätserkennung und Aktivitätstracking hilfreich sind, um Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen. Die richtigen Hilfsmittel ermöglichen es, Gesundheitsrisiken zu reduzieren und gleichzeitig die Selbstständigkeit zu erhalten. 
00:26:40 - Datenschutz, Kosten und die Zukunft digitaler Assistenzsysteme: Datenschutzbedenken und der Kostenfaktor sind weiterhin große Themen, wenn es um digitale Assistenz im häuslichen Umfeld geht. Simon und Rasmus beleuchten, welche Technologien in den kommenden Jahren den größten Einfluss auf barrierefreies Wohnen haben könnten und wie smarte Lösungen kostengünstiger und benutzerfreundlicher werden müssen, um eine breite Akzeptanz zu finden. 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-15989502</guid><pubDate>Mon, 28 Oct 2024 05:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/ceikk1n5kptb1c70l8pkbtiv.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>Für ein barrierefreies Leben im Alter wird Technik immer relevanter: Bewegungsmelder, Sprachsteuerung und Notrufsysteme sind nur einige der Möglichkeiten. Doch hohe Kosten und geringe Akzeptanz von Betroffenen stellen oft große Hürden dar. Welche Entwicklungen könnten das ändern? <br/><br/>In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Simon Breul, Leiter der Beratungsstelle beim Verein Comfort in Bremen, über die vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen der Digitalisierung im Bereich des barrierefreien Wohnens. Wie können technische Hilfsmittel den Alltag älterer und eingeschränkter Menschen verbessern und was muss für eine flächendeckende Akzeptanz noch passieren? <br/><br/>00:00:15 - Einführung in barrierefreies Wohnen: Rasmus Cloes und Simon Breul eröffnen das Thema mit einem Überblick über gängige Lösungen – von Treppenliften bis zu Anpassungen im Badezimmer, die das selbstständige Leben erleichtern. Der Verein Comfort steht den Menschen dabei beratend zur Seite und gibt wertvolle Tipps zu baulichen und technischen Maßnahmen. <br/><br/>00:04:05 - Von barrierearm zu barrierefrei: Simon spricht über die oft verbreitete Nutzung des Begriffs „barrierearm“ und wie der Verein Comfort für wirkliche Barrierefreiheit eintritt. Er erklärt, welche Normen und baulichen Vorgaben entscheidend sind und wie diese Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterstützen. <br/><br/>00:12:30 - Digitales Smart Home für die Unabhängigkeit: Die beiden diskutieren, wie smartes Licht und Bewegungsmelder, Hausnotrufsysteme mit Erweiterungen und sogar Staubsaugerroboter das Leben älterer Menschen im eigenen Zuhause erleichtern können. Doch es gibt auch Herausforderungen, z.B. die Bedienbarkeit und Akzeptanz von Technik bei älteren Nutzer:innen. <br/><br/>00:18:50 - Technik und Prävention im Fokus: Simon erklärt, dass präventive Ansätze wie Inaktivitätserkennung und Aktivitätstracking hilfreich sind, um Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen. Die richtigen Hilfsmittel ermöglichen es, Gesundheitsrisiken zu reduzieren und gleichzeitig die Selbstständigkeit zu erhalten. <br/><br/>00:26:40 - Datenschutz, Kosten und die Zukunft digitaler Assistenzsysteme: Datenschutzbedenken und der Kostenfaktor sind weiterhin große Themen, wenn es um digitale Assistenz im häuslichen Umfeld geht. Simon und Rasmus beleuchten, welche Technologien in den kommenden Jahren den größten Einfluss auf barrierefreies Wohnen haben könnten und wie smarte Lösungen kostengünstiger und benutzerfreundlicher werden müssen, um eine breite Akzeptanz zu finden. </p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>016 - Simon Breul: Komfort &amp; Selbstständigkeit im Alter: Kann Digitalisierung für Barrierefreiheit sorgen?</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/ceikk1n5kptb1c70l8pkbtiv/r52elzksu11zj9buo53twiac./uru3mgl59661q3bleo4ccby8qlw9"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2055</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>16</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Für ein barrierefreies Leben im Alter wird Technik immer relevanter: Bewegungsmelder, Sprachsteuerung und Notrufsysteme sind nur einige der Möglichkeiten. Doch hohe Kosten und geringe Akzeptanz von Betroffenen stellen oft große Hürden dar. Welche Entwicklungen könnten das ändern? 
In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Simon Breul, Leiter der Beratungsstelle beim Verein Comfort in Bremen, über die vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen der Digitalisierung im Bereich des barrierefreien Wohnens. Wie können technische Hilfsmittel den Alltag älterer und eingeschränkter Menschen verbessern und was muss für eine flächendeckende Akzeptanz noch passieren? 
00:00:15 - Einführung in barrierefreies Wohnen: Rasmus Cloes und Simon Breul eröffnen das Thema mit einem Überblick über gängige Lösungen – von Treppenliften bis zu Anpassungen im Badezimmer, die das selbstständige Leben erleichtern. Der Verein Comfort steht den Menschen dabei beratend zur Seite und gibt wertvolle Tipps zu baulichen und technischen Maßnahmen. 
00:04:05 - Von barrierearm zu barrierefrei: Simon spricht über die oft verbreitete Nutzung des Begriffs „barrierearm“ und wie der Verein Comfort für wirkliche Barrierefreiheit eintritt. Er erklärt, welche Normen und baulichen Vorgaben entscheidend sind und wie diese Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterstützen. 
00:12:30 - Digitales Smart Home für die Unabhängigkeit: Die beiden diskutieren, wie smartes Licht und Bewegungsmelder, Hausnotrufsysteme mit Erweiterungen und sogar Staubsaugerroboter das Leben älterer Menschen im eigenen Zuhause erleichtern können. Doch es gibt auch Herausforderungen, z.B. die Bedienbarkeit und Akzeptanz von Technik bei älteren Nutzer:innen. 
00:18:50 - Technik und Prävention im Fokus: Simon erklärt, dass präventive Ansätze wie Inaktivitätserkennung und Aktivitätstracking hilfreich sind, um Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen. Die richtigen Hilfsmittel ermöglichen es, Gesundheitsrisiken zu reduzieren und gleichzeitig die Selbstständigkeit zu erhalten. 
00:26:40 - Datenschutz, Kosten und die Zukunft digitaler Assistenzsysteme: Datenschutzbedenken und der Kostenfaktor sind weiterhin große Themen, wenn es um digitale Assistenz im häuslichen Umfeld geht. Simon und Rasmus beleuchten, welche Technologien in den kommenden Jahren den größten Einfluss auf barrierefreies Wohnen haben könnten und wie smarte Lösungen kostengünstiger und benutzerfreundlicher werden müssen, um eine breite Akzeptanz zu finden. 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>015 - Dr. Tobias Hayer: Wie die Digitalisierung die Glücksspielsucht verändert</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Vom Spielautomaten zum Smartphone: Wie die Digitalisierung die Glücksspielsucht verändert
Wie beeinflusst die Digitalisierung die Glücksspielsucht? Host Rasmus Cloes spricht mit Dr. Tobias Hayer, Psychologe und Glücksspielforscher an der Universität Bremen, über neuen Einstiegspfade in die Sucht und warum das Netz so gefährlich sein kann.
Die neuen Gesichter der Glücksspielsucht
Dr. Tobias Hayer erforscht seit vielen Jahren das Thema Glücksspielsucht und erklärt, wie sich die digitale Transformation auf das Spielverhalten auswirkt und warum Online-Glücksspiele wie Sportwetten und virtuelle Automatenspiele zunehmend beliebter werden. Besonders junge Menschen, oft männlich und mit Migrationshintergrund, zählen zu den Risikogruppen. Im Gespräch wird verdeutlicht, wie Werbung und Influencer-Marketing gezielt diese Zielgruppen ansprechen und welche Risiken dies birgt.
Von der Spielhalle ins Internet: Neue Einstiegspfade
Ein zentrales Thema dieser Folge ist die Veränderung der Einstiegswege in die Glücksspielsucht. Wo früher der Spielautomat in der Kneipe stand, bieten heute Online-Angebote eine einfache Möglichkeit, jederzeit und überall zu spielen. Dr. Hayer beschreibt, wie sich junge Menschen durch digitale Spiele und sogenannte &#34;Lootboxen&#34; an Glücksspielmechanismen gewöhnen und wie der Übergang zum echten Glücksspiel oft fließend verläuft.
Herausforderungen beim Jugendschutz und der Prävention
Ein weiteres wichtiges Thema ist der Jugendschutz. Dr. Hayer kritisiert die fehlenden aktuellen Daten zum Spielverhalten von Jugendlichen in Deutschland und fordert repräsentative Studien, um die Auswirkungen der Digitalisierung besser zu verstehen. Zudem beleuchtet er die Schwierigkeiten, die bei der Prävention und Aufklärung im digitalen Zeitalter bestehen, wo herkömmliche Ansätze oft nicht mehr ausreichen.
Unterstützung für Betroffene: Welche Hilfsangebote gibt es?
Trotz der wachsenden Problematik zeigt sich Dr. Hayer optimistisch, was die Hilfestrukturen in Deutschland betrifft. Er berichtet von klassischen ambulanten Beratungsstellen bis hin zu neuen digitalen Angeboten wie Online-Selbsthilfegruppen und chatbasierten Beratungen. Diese können vor allem für junge Menschen eine wichtige Unterstützung darstellen.
Hört jetzt rein, um mehr über die vielschichtigen Aspekte der digitalen Glücksspielsucht zu erfahren und zu verstehen, welche Maßnahmen tatsächlich helfen können. 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-15902516</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 04:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/va7lukp1on1bnrftqvmkglqi.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p><b>Vom Spielautomaten zum Smartphone: Wie die Digitalisierung die Glücksspielsucht verändert</b></p><p><em>Wie beeinflusst die Digitalisierung die Glücksspielsucht? Host Rasmus Cloes spricht mit Dr. Tobias Hayer, Psychologe und Glücksspielforscher an der Universität Bremen, über neuen Einstiegspfade in die Sucht und warum das Netz so gefährlich sein kann.</em></p><p><b>Die neuen Gesichter der Glücksspielsucht</b><br/> Dr. Tobias Hayer erforscht seit vielen Jahren das Thema Glücksspielsucht und erklärt, wie sich die digitale Transformation auf das Spielverhalten auswirkt und warum Online-Glücksspiele wie Sportwetten und virtuelle Automatenspiele zunehmend beliebter werden. Besonders junge Menschen, oft männlich und mit Migrationshintergrund, zählen zu den Risikogruppen. Im Gespräch wird verdeutlicht, wie Werbung und Influencer-Marketing gezielt diese Zielgruppen ansprechen und welche Risiken dies birgt.</p><p><b>Von der Spielhalle ins Internet: Neue Einstiegspfade</b><br/> Ein zentrales Thema dieser Folge ist die Veränderung der Einstiegswege in die Glücksspielsucht. Wo früher der Spielautomat in der Kneipe stand, bieten heute Online-Angebote eine einfache Möglichkeit, jederzeit und überall zu spielen. Dr. Hayer beschreibt, wie sich junge Menschen durch digitale Spiele und sogenannte &quot;Lootboxen&quot; an Glücksspielmechanismen gewöhnen und wie der Übergang zum echten Glücksspiel oft fließend verläuft.</p><p><b>Herausforderungen beim Jugendschutz und der Prävention</b><br/> Ein weiteres wichtiges Thema ist der Jugendschutz. Dr. Hayer kritisiert die fehlenden aktuellen Daten zum Spielverhalten von Jugendlichen in Deutschland und fordert repräsentative Studien, um die Auswirkungen der Digitalisierung besser zu verstehen. Zudem beleuchtet er die Schwierigkeiten, die bei der Prävention und Aufklärung im digitalen Zeitalter bestehen, wo herkömmliche Ansätze oft nicht mehr ausreichen.</p><p><b>Unterstützung für Betroffene: Welche Hilfsangebote gibt es?</b><br/> Trotz der wachsenden Problematik zeigt sich Dr. Hayer optimistisch, was die Hilfestrukturen in Deutschland betrifft. Er berichtet von klassischen ambulanten Beratungsstellen bis hin zu neuen digitalen Angeboten wie Online-Selbsthilfegruppen und chatbasierten Beratungen. Diese können vor allem für junge Menschen eine wichtige Unterstützung darstellen.</p><p>Hört jetzt rein, um mehr über die vielschichtigen Aspekte der digitalen Glücksspielsucht zu erfahren und zu verstehen, welche Maßnahmen tatsächlich helfen können. </p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>015 - Dr. Tobias Hayer: Wie die Digitalisierung die Glücksspielsucht verändert</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/va7lukp1on1bnrftqvmkglqi/dnwzb743p4xa6yinvxv3zuce./20qd6g2uh65jozf3wk18zyl1uyj8"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1926</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
Vom Spielautomaten zum Smartphone: Wie die Digitalisierung die Glücksspielsucht verändert
Wie beeinflusst die Digitalisierung die Glücksspielsucht? Host Rasmus Cloes spricht mit Dr. Tobias Hayer, Psychologe und Glücksspielforscher an der Universität Bremen, über neuen Einstiegspfade in die Sucht und warum das Netz so gefährlich sein kann.
Die neuen Gesichter der Glücksspielsucht
Dr. Tobias Hayer erforscht seit vielen Jahren das Thema Glücksspielsucht und erklärt, wie sich die digitale Transformation auf das Spielverhalten auswirkt und warum Online-Glücksspiele wie Sportwetten und virtuelle Automatenspiele zunehmend beliebter werden. Besonders junge Menschen, oft männlich und mit Migrationshintergrund, zählen zu den Risikogruppen. Im Gespräch wird verdeutlicht, wie Werbung und Influencer-Marketing gezielt diese Zielgruppen ansprechen und welche Risiken dies birgt.
Von der Spielhalle ins Internet: Neue Einstiegspfade
Ein zentrales Thema dieser Folge ist die Veränderung der Einstiegswege in die Glücksspielsucht. Wo früher der Spielautomat in der Kneipe stand, bieten heute Online-Angebote eine einfache Möglichkeit, jederzeit und überall zu spielen. Dr. Hayer beschreibt, wie sich junge Menschen durch digitale Spiele und sogenannte &#34;Lootboxen&#34; an Glücksspielmechanismen gewöhnen und wie der Übergang zum echten Glücksspiel oft fließend verläuft.
Herausforderungen beim Jugendschutz und der Prävention
Ein weiteres wichtiges Thema ist der Jugendschutz. Dr. Hayer kritisiert die fehlenden aktuellen Daten zum Spielverhalten von Jugendlichen in Deutschland und fordert repräsentative Studien, um die Auswirkungen der Digitalisierung besser zu verstehen. Zudem beleuchtet er die Schwierigkeiten, die bei der Prävention und Aufklärung im digitalen Zeitalter bestehen, wo herkömmliche Ansätze oft nicht mehr ausreichen.
Unterstützung für Betroffene: Welche Hilfsangebote gibt es?
Trotz der wachsenden Problematik zeigt sich Dr. Hayer optimistisch, was die Hilfestrukturen in Deutschland betrifft. Er berichtet von klassischen ambulanten Beratungsstellen bis hin zu neuen digitalen Angeboten wie Online-Selbsthilfegruppen und chatbasierten Beratungen. Diese können vor allem für junge Menschen eine wichtige Unterstützung darstellen.
Hört jetzt rein, um mehr über die vielschichtigen Aspekte der digitalen Glücksspielsucht zu erfahren und zu verstehen, welche Maßnahmen tatsächlich helfen können. 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Isa Novak, einer Sonderpädagogin und Entwicklerin einer App speziell für pflegende Eltern. Isa berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen als Mutter eines pflegebedürftigen Kindes und den Herausforderungen, die sie dazu bewegt haben, eine digitale Lösung für Eltern in ähnlichen Situationen zu entwickeln.
Isa erzählt von ihrem Weg, wie sie als Förderschullehrerin plötzlich vor der Herausforderung stand, Informationen über Pflege, bürokratische Hürden und Anträge zu sammeln, um ihre Tochter bestmöglich zu versorgen. Dabei wurde ihr klar, dass viele Eltern in Deutschland vor ähnlichen Problemen stehen und es eine enorme Wissenslücke gibt, die es zu füllen gilt.
Gemeinsam sprechen sie darüber, wie schwierig es ist, sich im Dschungel der bürokratischen Anforderungen zurechtzufinden und wie die App helfen soll, diese Prozesse zu strukturieren und zu erleichtern. Isa teilt ihre Vision, die Organisation des Pflegealltags zu vereinfachen und so pflegenden Eltern mehr Zeit und Energie für ihre Kinder und sich selbst zu geben. 
Ein weiterer Fokus liegt auf den Herausforderungen bei der Entwicklung der App – sei es durch gesetzliche Regelungen, finanzielle Hürden oder die Suche nach einem passenden Geschäftsmodell. Isa gibt Einblicke in die Schritte, die sie und ihr Team bereits gegangen sind, und welche Meilensteine noch bevorstehen.
Timestamps: 
0:00 – Einführung: Vorstellung von Isa Novak
2:30 – Isas persönliche Geschichte und Motivation
8:45 – Die größten Herausforderungen für pflegende Eltern
15:10 – Entwicklung und Ziel der App für pflegende Eltern
22:00 – Herausforderungen bei der App-Entwicklung in Deutschland
30:30 – Zukunftsperspektiven und Wünsche für pflegende ElternStaff: 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-15834323</guid><pubDate>Mon, 30 Sep 2024 07:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/y3v4dh2g41hphazod18fkg4g.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Isa Novak, einer Sonderpädagogin und Entwicklerin einer App speziell für pflegende Eltern. Isa berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen als Mutter eines pflegebedürftigen Kindes und den Herausforderungen, die sie dazu bewegt haben, eine digitale Lösung für Eltern in ähnlichen Situationen zu entwickeln.</p><p>Isa erzählt von ihrem Weg, wie sie als Förderschullehrerin plötzlich vor der Herausforderung stand, Informationen über Pflege, bürokratische Hürden und Anträge zu sammeln, um ihre Tochter bestmöglich zu versorgen. Dabei wurde ihr klar, dass viele Eltern in Deutschland vor ähnlichen Problemen stehen und es eine enorme Wissenslücke gibt, die es zu füllen gilt.</p><p>Gemeinsam sprechen sie darüber, wie schwierig es ist, sich im Dschungel der bürokratischen Anforderungen zurechtzufinden und wie die App helfen soll, diese Prozesse zu strukturieren und zu erleichtern. Isa teilt ihre Vision, die Organisation des Pflegealltags zu vereinfachen und so pflegenden Eltern mehr Zeit und Energie für ihre Kinder und sich selbst zu geben. </p><p>Ein weiterer Fokus liegt auf den Herausforderungen bei der Entwicklung der App – sei es durch gesetzliche Regelungen, finanzielle Hürden oder die Suche nach einem passenden Geschäftsmodell. Isa gibt Einblicke in die Schritte, die sie und ihr Team bereits gegangen sind, und welche Meilensteine noch bevorstehen.</p><p> </p><p>Timestamps: </p><p> 0:00 – Einführung: Vorstellung von Isa Novak</p><p>2:30 – Isas persönliche Geschichte und Motivation</p><p>8:45 – Die größten Herausforderungen für pflegende Eltern</p><p>15:10 – Entwicklung und Ziel der App für pflegende Eltern</p><p>22:00 – Herausforderungen bei der App-Entwicklung in Deutschland</p><p>30:30 – Zukunftsperspektiven und Wünsche für pflegende Eltern<b>Staff</b>: <br/><br/></p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>014 - Isa Nowak: Pflege &amp; Digitalisierung – Wenn Eltern die Lösung selbst entwickeln müssen</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/y3v4dh2g41hphazod18fkg4g/kvgzv2e4safl7usowub7356u./n4zgrnzl0ujqd1wiukox71vh5q4b"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>1577</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>14</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In dieser Folge spricht Host Rasmus Cloes mit Isa Novak, einer Sonderpädagogin und Entwicklerin einer App speziell für pflegende Eltern. Isa berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen als Mutter eines pflegebedürftigen Kindes und den Herausforderungen, die sie dazu bewegt haben, eine digitale Lösung für Eltern in ähnlichen Situationen zu entwickeln.
Isa erzählt von ihrem Weg, wie sie als Förderschullehrerin plötzlich vor der Herausforderung stand, Informationen über Pflege, bürokratische Hürden und Anträge zu sammeln, um ihre Tochter bestmöglich zu versorgen. Dabei wurde ihr klar, dass viele Eltern in Deutschland vor ähnlichen Problemen stehen und es eine enorme Wissenslücke gibt, die es zu füllen gilt.
Gemeinsam sprechen sie darüber, wie schwierig es ist, sich im Dschungel der bürokratischen Anforderungen zurechtzufinden und wie die App helfen soll, diese Prozesse zu strukturieren und zu erleichtern. Isa teilt ihre Vision, die Organisation des Pflegealltags zu vereinfachen und so pflegenden Eltern mehr Zeit und Energie für ihre Kinder und sich selbst zu geben. 
Ein weiterer Fokus liegt auf den Herausforderungen bei der Entwicklung der App – sei es durch gesetzliche Regelungen, finanzielle Hürden oder die Suche nach einem passenden Geschäftsmodell. Isa gibt Einblicke in die Schritte, die sie und ihr Team bereits gegangen sind, und welche Meilensteine noch bevorstehen.
Timestamps: 
0:00 – Einführung: Vorstellung von Isa Novak
2:30 – Isas persönliche Geschichte und Motivation
8:45 – Die größten Herausforderungen für pflegende Eltern
15:10 – Entwicklung und Ziel der App für pflegende Eltern
22:00 – Herausforderungen bei der App-Entwicklung in Deutschland
30:30 – Zukunftsperspektiven und Wünsche für pflegende ElternStaff: 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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In dieser Episode des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Jens Crueger, einem Experten für Digitalisierung und die Geschichte des Internets. Gemeinsam beleuchten sie die Anfänge des Internets – von ARPANET über die Erfindung des World Wide Webs durch Tim Berners-Lee bis hin zur rasanten Entwicklung von Social Media. Außerdem diskutieren sie, wie das Internet die Art und Weise verändert hat, wie wir heute Gesundheitsinformationen suchen und teilen. 
Erfahre, wie frühe Plattformen wie Yahoo und Web-Foren den Weg für die heutigen Internet-Giganten geebnet haben und wie sich das Vertrauen in Online-Gesundheitsinformationen im Laufe der Jahre verändert hat. Jens und Rasmus werfen auch einen Blick auf aktuelle Herausforderungen wie Fehlinformationen im Gesundheitsbereich und die Rolle der sozialen Medien in der öffentlichen Gesundheit. 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
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Regie: Sebastian Budde
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In dieser Episode des Digital Public Health Podcasts spricht Host Rasmus Cloes mit Jens Crueger, einem Experten für Digitalisierung und die Geschichte des Internets. Gemeinsam beleuchten sie die Anfänge des Internets – von ARPANET über die Erfindung des World Wide Webs durch Tim Berners-Lee bis hin zur rasanten Entwicklung von Social Media. Außerdem diskutieren sie, wie das Internet die Art und Weise verändert hat, wie wir heute Gesundheitsinformationen suchen und teilen. 
Erfahre, wie frühe Plattformen wie Yahoo und Web-Foren den Weg für die heutigen Internet-Giganten geebnet haben und wie sich das Vertrauen in Online-Gesundheitsinformationen im Laufe der Jahre verändert hat. Jens und Rasmus werfen auch einen Blick auf aktuelle Herausforderungen wie Fehlinformationen im Gesundheitsbereich und die Rolle der sozialen Medien in der öffentlichen Gesundheit. 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
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Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
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KI in der Pflege: Revolution oder Risiko?
In der 12. Folge des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Dr. Kathrin Seibert, Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Dr. Seibert, die auch ausgebildete Krankenschwester ist, spricht über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in der Pflege – mit einem Fokus auf künstliche Intelligenz (KI).
Das Gespräch beleuchtet, wie KI und andere digitale Technologien bereits in der Pflege eingesetzt werden und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden können. Von der intelligenten Dienstplanerstellung bis hin zur sprachgesteuerten Pflegedokumentation – Dr. Seibert gibt spannende Einblicke in ihre Forschung und diskutiert die ethischen und praktischen Implikationen dieser Innovationen.
Außerdem wird das Potenzial dieser Technologien zur Entlastung von Pflegekräften sowie zur Verbesserung der Versorgungsqualität thematisiert. Ein Muss für alle, die sich für die Zukunft der Pflege und die Rolle der Digitalisierung in diesem wichtigen Sektor interessieren.
Timestamps: 
00:00 - Einleitung und Vorstellung
02:00 - Der Stand der Digitalisierung in der Pflege
05:45 - Beispiele für KI-Anwendungen in der Pflege
12:00 - Ethische Herausforderungen und Bedenken
18:00 - Ausblick auf zukünftige Entwicklungen
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde  
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#Pflege #Digitalisierung #Gesundheit #PublicHealth #KI
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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KI in der Pflege: Revolution oder Risiko?
In der 12. Folge des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Dr. Kathrin Seibert, Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Dr. Seibert, die auch ausgebildete Krankenschwester ist, spricht über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in der Pflege – mit einem Fokus auf künstliche Intelligenz (KI).
Das Gespräch beleuchtet, wie KI und andere digitale Technologien bereits in der Pflege eingesetzt werden und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden können. Von der intelligenten Dienstplanerstellung bis hin zur sprachgesteuerten Pflegedokumentation – Dr. Seibert gibt spannende Einblicke in ihre Forschung und diskutiert die ethischen und praktischen Implikationen dieser Innovationen.
Außerdem wird das Potenzial dieser Technologien zur Entlastung von Pflegekräften sowie zur Verbesserung der Versorgungsqualität thematisiert. Ein Muss für alle, die sich für die Zukunft der Pflege und die Rolle der Digitalisierung in diesem wichtigen Sektor interessieren.
Timestamps: 
00:00 - Einleitung und Vorstellung
02:00 - Der Stand der Digitalisierung in der Pflege
05:45 - Beispiele für KI-Anwendungen in der Pflege
12:00 - Ethische Herausforderungen und Bedenken
18:00 - Ausblick auf zukünftige Entwicklungen
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde  
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#Pflege #Digitalisierung #Gesundheit #PublicHealth #KI
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Gefährliche Lügen im Netz: Wie Desinformationen der Gesundheit schaden 
Im Digital Public Health Podcast tauchen wir mit Prof. Dr. Benjamin Schüz in die Welt der Falsch- und Desinformationen rund um Gesundheitsthemen im Internet ein. Wusstest du, dass sich Fehlinformationen in sozialen Medien oft wie ein Lauffeuer verbreiten? In dieser Folge erklärt uns Prof. Schüz, warum das so ist und wie Algorithmen gezielt dafür sorgen, dass manche Inhalte viral gehen – selbst wenn sie gar nicht stimmen. 
Wir sprechen darüber, wie digitale Plattformen deine Meinung beeinflussen und warum es so wichtig ist, kritisch zu hinterfragen, was du online siehst. Prof. Schüz zeigt, wie leicht es ist, in die Falle von Fake News zu tappen, und gibt dir Tipps, wie du erkennen kannst, was echt ist und was nicht. Außerdem geht es um die Frage: Was kann jeder Einzelne von uns tun, um Desinformationen zu stoppen? 
Egal ob du einfach nur wissen willst, wie du dich besser online zurechtfindest, oder ob dich interessiert, wie Fake News die Gesundheit von uns allen gefährden – diese Folge hat etwas für dich! Hol dir die Antworten und lerne, wie du schlauer mit Informationen im Netz umgehen kannst. 
Für mehr spannende Inhalte und Updates folge uns auf Instagram und schau auf unserer Website vorbei. 
Timestamps: 
00:00 - Einführung 02:45 - Hintergrund zu Prof. Dr. Benjamin Schüz 05:30 - Definition und Beispiele von Falschinformationen 10:15 - Psychologische Effekte und soziale Dynamiken 20:00 - Rolle der Algorithmen und soziale Medien 30:45 - Strategien zur Bekämpfung von Falschinformationen 40:00 - Fazit und Ausblick
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
#DigitalPublicHealth #DPHPodcast #HeinzRothgang #Pflege #Digitalisierung #Gesundheit #PublicHealth #Podcast
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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Gefährliche Lügen im Netz: Wie Desinformationen der Gesundheit schaden 
Im Digital Public Health Podcast tauchen wir mit Prof. Dr. Benjamin Schüz in die Welt der Falsch- und Desinformationen rund um Gesundheitsthemen im Internet ein. Wusstest du, dass sich Fehlinformationen in sozialen Medien oft wie ein Lauffeuer verbreiten? In dieser Folge erklärt uns Prof. Schüz, warum das so ist und wie Algorithmen gezielt dafür sorgen, dass manche Inhalte viral gehen – selbst wenn sie gar nicht stimmen. 
Wir sprechen darüber, wie digitale Plattformen deine Meinung beeinflussen und warum es so wichtig ist, kritisch zu hinterfragen, was du online siehst. Prof. Schüz zeigt, wie leicht es ist, in die Falle von Fake News zu tappen, und gibt dir Tipps, wie du erkennen kannst, was echt ist und was nicht. Außerdem geht es um die Frage: Was kann jeder Einzelne von uns tun, um Desinformationen zu stoppen? 
Egal ob du einfach nur wissen willst, wie du dich besser online zurechtfindest, oder ob dich interessiert, wie Fake News die Gesundheit von uns allen gefährden – diese Folge hat etwas für dich! Hol dir die Antworten und lerne, wie du schlauer mit Informationen im Netz umgehen kannst. 
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00:00 - Einführung 02:45 - Hintergrund zu Prof. Dr. Benjamin Schüz 05:30 - Definition und Beispiele von Falschinformationen 10:15 - Psychologische Effekte und soziale Dynamiken 20:00 - Rolle der Algorithmen und soziale Medien 30:45 - Strategien zur Bekämpfung von Falschinformationen 40:00 - Fazit und Ausblick
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Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
#DigitalPublicHealth #DPHPodcast #HeinzRothgang #Pflege #Digitalisierung #Gesundheit #PublicHealth #Podcast
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Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
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Audio: Tristan Vogel
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In dieser spannenden Episode des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Prof. Dr. Heinz Rothgang über die Digitalisierung in der Pflege. Prof. Dr. Heinz Rothgang, Leiter der Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung am SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen, bietet wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten und Herausforderungen der digitalen Transformation in der Pflegebranche.
Highlights der Episode:
📊 Status Quo der Digitalisierung in der Pflege: Wie weit ist Deutschland und wo liegen die größten Defizite?
🤖 Technologieeinsatz in der Pflege: Von Robotik über Sensorik bis hin zu intelligenten Pflegebetten – welche Innovationen gibt es bereits und welche Potenziale bieten sie?
🏥 Praktische Anwendungen: Wie können technologische Lösungen den Pflegealltag erleichtern und die Qualität der Pflege verbessern?
🗣️ Kooperation und Partizipation: Warum es entscheidend ist, Pflegekräfte in die Entwicklung und Implementierung digitaler Lösungen einzubeziehen.
💡 Prozesssteuerung und Dokumentation: Wie kann Digitalisierung helfen, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Pflegekräfte zu entlasten?
⚖️ Ethik in der Digitalisierung: Welche ethischen Fragen und Herausforderungen ergeben sich aus dem Einsatz digitaler Technologien in der Pflege?
Prof. Dr. Heinz Rothgang teilt seine umfassende Erfahrung und beleuchtet, wie digitale Technologien dazu beitragen können, die Pflege zukunftsfähig zu machen und welche Schritte notwendig sind, um diese Transformation erfolgreich zu gestalten.
Timestamps: 00:00 - Einführung 02:45 - Hintergrund zu Prof. Dr. Heinz Rothgang 05:30 - Der aktuelle Stand der Digitalisierung in der Pflege 10:15 - Technologien in der Pflege: Robotik, Sensorik und mehr 20:00 - Prozesssteuerung und Dokumentation verbessern 30:45 - Die Bedeutung von Kooperation und Partizipation 40:00 - Ausblick und zukünftige Entwicklungen
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
#DigitalPublicHealth #DPHPodcast #HeinzRothgang #Pflege #Digitalisierung #Gesundheit #PublicHealth #Podcast
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-15403048</guid><pubDate>Mon, 05 Aug 2024 04:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/kfcx20m33if9dnjrh15suo4b.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>In dieser spannenden Episode des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Prof. Dr. Heinz Rothgang über die Digitalisierung in der Pflege. Prof. Dr. Heinz Rothgang, Leiter der Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung am SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen, bietet wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten und Herausforderungen der digitalen Transformation in der Pflegebranche.</p><p><b>Highlights der Episode:</b></p><ul><li>📊 <b>Status Quo der Digitalisierung in der Pflege</b>: Wie weit ist Deutschland und wo liegen die größten Defizite?</li><li>🤖 <b>Technologieeinsatz in der Pflege</b>: Von Robotik über Sensorik bis hin zu intelligenten Pflegebetten – welche Innovationen gibt es bereits und welche Potenziale bieten sie?</li><li>🏥 <b>Praktische Anwendungen</b>: Wie können technologische Lösungen den Pflegealltag erleichtern und die Qualität der Pflege verbessern?</li><li>🗣️ <b>Kooperation und Partizipation</b>: Warum es entscheidend ist, Pflegekräfte in die Entwicklung und Implementierung digitaler Lösungen einzubeziehen.</li><li>💡 <b>Prozesssteuerung und Dokumentation</b>: Wie kann Digitalisierung helfen, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Pflegekräfte zu entlasten?</li><li>⚖️ <b>Ethik in der Digitalisierung</b>: Welche ethischen Fragen und Herausforderungen ergeben sich aus dem Einsatz digitaler Technologien in der Pflege?</li></ul><p>Prof. Dr. Heinz Rothgang teilt seine umfassende Erfahrung und beleuchtet, wie digitale Technologien dazu beitragen können, die Pflege zukunftsfähig zu machen und welche Schritte notwendig sind, um diese Transformation erfolgreich zu gestalten.</p><p><br/><b>Timestamps:</b> 00:00 - Einführung 02:45 - Hintergrund zu Prof. Dr. Heinz Rothgang 05:30 - Der aktuelle Stand der Digitalisierung in der Pflege 10:15 - Technologien in der Pflege: Robotik, Sensorik und mehr 20:00 - Prozesssteuerung und Dokumentation verbessern 30:45 - Die Bedeutung von Kooperation und Partizipation 40:00 - Ausblick und zukünftige Entwicklungen</p><p><br/><b>Staff:</b><br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Producer: Maren Emde<br/>Video Producer: Sebastian Budde <br/><br/></p><p>#DigitalPublicHealth #DPHPodcast #HeinzRothgang #Pflege #Digitalisierung #Gesundheit #PublicHealth #Podcast</p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>010 - Heinz Rothgang: Die (digitale) Zukunft der Pflege</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/kfcx20m33if9dnjrh15suo4b/fqqekhx1d7szn9quv4lxtpg9./7f3wxp0psja1afgizfv0gwrmy9d9"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2314</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>10</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In dieser spannenden Episode des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Prof. Dr. Heinz Rothgang über die Digitalisierung in der Pflege. Prof. Dr. Heinz Rothgang, Leiter der Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung am SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen, bietet wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten und Herausforderungen der digitalen Transformation in der Pflegebranche.
Highlights der Episode:
📊 Status Quo der Digitalisierung in der Pflege: Wie weit ist Deutschland und wo liegen die größten Defizite?
🤖 Technologieeinsatz in der Pflege: Von Robotik über Sensorik bis hin zu intelligenten Pflegebetten – welche Innovationen gibt es bereits und welche Potenziale bieten sie?
🏥 Praktische Anwendungen: Wie können technologische Lösungen den Pflegealltag erleichtern und die Qualität der Pflege verbessern?
🗣️ Kooperation und Partizipation: Warum es entscheidend ist, Pflegekräfte in die Entwicklung und Implementierung digitaler Lösungen einzubeziehen.
💡 Prozesssteuerung und Dokumentation: Wie kann Digitalisierung helfen, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Pflegekräfte zu entlasten?
⚖️ Ethik in der Digitalisierung: Welche ethischen Fragen und Herausforderungen ergeben sich aus dem Einsatz digitaler Technologien in der Pflege?
Prof. Dr. Heinz Rothgang teilt seine umfassende Erfahrung und beleuchtet, wie digitale Technologien dazu beitragen können, die Pflege zukunftsfähig zu machen und welche Schritte notwendig sind, um diese Transformation erfolgreich zu gestalten.
Timestamps: 00:00 - Einführung 02:45 - Hintergrund zu Prof. Dr. Heinz Rothgang 05:30 - Der aktuelle Stand der Digitalisierung in der Pflege 10:15 - Technologien in der Pflege: Robotik, Sensorik und mehr 20:00 - Prozesssteuerung und Dokumentation verbessern 30:45 - Die Bedeutung von Kooperation und Partizipation 40:00 - Ausblick und zukünftige Entwicklungen
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
#DigitalPublicHealth #DPHPodcast #HeinzRothgang #Pflege #Digitalisierung #Gesundheit #PublicHealth #Podcast
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>009 - Chen-Chia Pan: Are game developers the better health scientists?</title><description>Schreib uns eine Nachricht
In this episode of the Digital Public Health Podcast (the second recording in English), we speak with Chen-Chia Pan about the fascinating world of fitness trackers. Chen-Chia Pan, a Doctoral Research Fellow at the Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology – BIPS and the University of Bremen, shares her expertise on the impact and challenges of fitness trackers in promoting physical activity.
Highlights of the Episode:
Chen-Chia Pan&amp;apos;s Background: Learn about Chen-Chia&amp;apos;s journey from Taiwan to Germany and her research experience in public health and physical activity.
The Role of Fitness Trackers: Discover how fitness trackers encourage physical activity and the limitations they face in reaching less active populations.
Gamification in Health: Explore the effectiveness of gamification, as exemplified by Pokémon Go, in motivating individuals to be more active.
Challenges in Health Technologies: Understand the current shortcomings of health technologies and the need for better integration of behavior change techniques.
Public Health and Private Sector Collaboration: Delve into the potential for partnerships between public health initiatives and private companies to enhance health promotion.
Future Directions in Digital Health: Learn about the ongoing research efforts to make digital health tools more inclusive and accessible, and the importance of sustained funding and comprehensive guidelines.
Timestamps:
00:00 - Introduction 02:45 - Background of Chen-Chia Pan 05:30 - The Role of Fitness Trackers in Promoting Physical Activity 10:15 - Gamification in Health: The Case of Pokémon Go 20:00 - Addressing Challenges in Health Technologies 30:45 - Public Health and Private Sector Collaboration 35:00 - Future Directions in Digital Health 40:00 - Closing Remarks and Insights
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde
Info:
Website | Instagram
#DigitalPublicHealth #DPHPodcast #ChenChiaPan #FitnessTrackers #HealthTech #PublicHealth #Podcast #HealthPromotion #Gamification 
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Regie: Sebastian Budde
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In this episode of the Digital Public Health Podcast (the second recording in English), we speak with Chen-Chia Pan about the fascinating world of fitness trackers. Chen-Chia Pan, a Doctoral Research Fellow at the Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology – BIPS and the University of Bremen, shares her expertise on the impact and challenges of fitness trackers in promoting physical activity.
Highlights of the Episode:
Chen-Chia Pan&amp;apos;s Background: Learn about Chen-Chia&amp;apos;s journey from Taiwan to Germany and her research experience in public health and physical activity.
The Role of Fitness Trackers: Discover how fitness trackers encourage physical activity and the limitations they face in reaching less active populations.
Gamification in Health: Explore the effectiveness of gamification, as exemplified by Pokémon Go, in motivating individuals to be more active.
Challenges in Health Technologies: Understand the current shortcomings of health technologies and the need for better integration of behavior change techniques.
Public Health and Private Sector Collaboration: Delve into the potential for partnerships between public health initiatives and private companies to enhance health promotion.
Future Directions in Digital Health: Learn about the ongoing research efforts to make digital health tools more inclusive and accessible, and the importance of sustained funding and comprehensive guidelines.
Timestamps:
00:00 - Introduction 02:45 - Background of Chen-Chia Pan 05:30 - The Role of Fitness Trackers in Promoting Physical Activity 10:15 - Gamification in Health: The Case of Pokémon Go 20:00 - Addressing Challenges in Health Technologies 30:45 - Public Health and Private Sector Collaboration 35:00 - Future Directions in Digital Health 40:00 - Closing Remarks and Insights
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde
Info:
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#DigitalPublicHealth #DPHPodcast #ChenChiaPan #FitnessTrackers #HealthTech #PublicHealth #Podcast #HealthPromotion #Gamification 
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Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>008 - Hans-Henrik Dassow: Kann Digital Public Health gerecht sein?</title><description>Schreib uns eine Nachricht
In unserer neuesten Folge des Digital Public Health Podcasts tauchen wir tief in die ethischen Fragestellungen der digitalen Gesundheit ein. Dieses Mal haben wir den Philosophen Hans-Henrik Dassow zu Gast, der uns spannende Einblicke in die philosophische Perspektive auf dieses komplexe Thema gibt.
Hans-Henrik Dassow, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Bremen, bringt eine einzigartige Sichtweise auf die Ethik in Digital Public Health mit. Wir diskutieren unter anderem:
🔍 Gerechtigkeit und Gesundheit: Ist es fair, wenn Krankenkassen Rabatte für das Tragen von Schrittzählern gewähren? Welche ethischen Fragen stellen sich hier?
🧠 Philosophische Betrachtungen: Wie können philosophische Ansätze helfen, die Herausforderungen der digitalen öffentlichen Gesundheit zu verstehen und zu bewältigen?
💬 Gamification in der Gesundheit: Welche Vor- und Nachteile hat die Einbindung von spielerischen Elementen in Gesundheits-Apps? Was bedeutet das für die Datensammlung und deren Qualität?
Erfahre mehr über Hans-Henriks Werdegang und seine Forschungen zu den ethischen Dimensionen der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Sein Studium umfasste Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie – ein Hintergrund, der ihn bestens für die vielschichtigen Fragen der Ethik in der Digital Public Health qualifiziert.
Tauche ein in dieses faszinierende Gespräch und entdecke, wie ethische Überlegungen die Zukunft der digitalen Gesundheit prägen könnten. Abonniere unseren Kanal, um keine zukünftigen Episoden zu verpassen!
🔔 Jetzt reinhören und diskutieren! 🗣️ 
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
Timestamps: 00:00 - Einführung 02:45 - Hintergrund zu Hans-Henrik Dassow 05:30 - Ethik in der digitalen Gesundheitsversorgung 10:15 - Philosophische Perspektiven auf Gerechtigkeit 20:00 - Gamification und ihre Auswirkungen 30:45 - Fazit und Ausblick
#DigitalPublicHealth #Ethik #Gesundheit #PublicHealth #Podcast #Philosophie #Gerechtigkeit
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Host: Rasmus Cloes
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In unserer neuesten Folge des Digital Public Health Podcasts tauchen wir tief in die ethischen Fragestellungen der digitalen Gesundheit ein. Dieses Mal haben wir den Philosophen Hans-Henrik Dassow zu Gast, der uns spannende Einblicke in die philosophische Perspektive auf dieses komplexe Thema gibt.
Hans-Henrik Dassow, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Bremen, bringt eine einzigartige Sichtweise auf die Ethik in Digital Public Health mit. Wir diskutieren unter anderem:
🔍 Gerechtigkeit und Gesundheit: Ist es fair, wenn Krankenkassen Rabatte für das Tragen von Schrittzählern gewähren? Welche ethischen Fragen stellen sich hier?
🧠 Philosophische Betrachtungen: Wie können philosophische Ansätze helfen, die Herausforderungen der digitalen öffentlichen Gesundheit zu verstehen und zu bewältigen?
💬 Gamification in der Gesundheit: Welche Vor- und Nachteile hat die Einbindung von spielerischen Elementen in Gesundheits-Apps? Was bedeutet das für die Datensammlung und deren Qualität?
Erfahre mehr über Hans-Henriks Werdegang und seine Forschungen zu den ethischen Dimensionen der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Sein Studium umfasste Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie – ein Hintergrund, der ihn bestens für die vielschichtigen Fragen der Ethik in der Digital Public Health qualifiziert.
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Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
Timestamps: 00:00 - Einführung 02:45 - Hintergrund zu Hans-Henrik Dassow 05:30 - Ethik in der digitalen Gesundheitsversorgung 10:15 - Philosophische Perspektiven auf Gerechtigkeit 20:00 - Gamification und ihre Auswirkungen 30:45 - Fazit und Ausblick
#DigitalPublicHealth #Ethik #Gesundheit #PublicHealth #Podcast #Philosophie #Gerechtigkeit
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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In dieser spannenden Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Rasmus Cloes mit Markus Gerstmann, einem erfahrenen Medienpädagogen aus Bremen, über die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben von Jugendlichen. Markus teilt seine wertvollen Einblicke aus über 20 Jahren Arbeit in der Medienbildung und diskutiert, wie sich die digitale Welt auf die Jugend auswirkt, welche Herausforderungen und Chancen sie bietet und wie wichtig der analoge Ausgleich ist.
📌 Themen der Folge:
Die Entwicklung der digitalen Medien seit den 90ern
Positive und negative Verstärkereffekte des Internets
Medienkompetenz bei Jugendlichen
Der Einfluss von Social Media und Online-Communities
Die Bedeutung eines starken analogen Raums als Ausgleich zur digitalen Welt
👉 Warum solltest du einschalten? Wenn du verstehen möchtest, wie die Digitalisierung das Leben der Jugendlichen prägt und wie wir ihnen helfen können, sich gesund und sicher in der digitalen Welt zu bewegen, ist diese Folge ein Muss. Erfahre, wie du als Elternteil, Pädagoge oder einfach als Interessierter die richtigen Ansätze findest, um junge Menschen zu unterstützen.
🔗 Jetzt anhören und abonnieren! Folge uns auf allen gängigen Podcast-Plattformen und bleib immer auf dem Laufenden über die neuesten Folgen und Themen. Hast du Ideen für weitere Themen oder Gesprächspartner? Schreib uns gerne auf Instagram oder über unsere Website!
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
#Digitalisierung #Jugendliche #Podcast #Medienkompetenz #DigitalPublicHealth #MarkusGerstmann #RasmusCloes #Medienpädagogik #SocialMedia #Internet #Jugendbildung 
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In dieser spannenden Folge des Digital Public Health Podcasts spricht Rasmus Cloes mit Markus Gerstmann, einem erfahrenen Medienpädagogen aus Bremen, über die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben von Jugendlichen. Markus teilt seine wertvollen Einblicke aus über 20 Jahren Arbeit in der Medienbildung und diskutiert, wie sich die digitale Welt auf die Jugend auswirkt, welche Herausforderungen und Chancen sie bietet und wie wichtig der analoge Ausgleich ist.
📌 Themen der Folge:
Die Entwicklung der digitalen Medien seit den 90ern
Positive und negative Verstärkereffekte des Internets
Medienkompetenz bei Jugendlichen
Der Einfluss von Social Media und Online-Communities
Die Bedeutung eines starken analogen Raums als Ausgleich zur digitalen Welt
👉 Warum solltest du einschalten? Wenn du verstehen möchtest, wie die Digitalisierung das Leben der Jugendlichen prägt und wie wir ihnen helfen können, sich gesund und sicher in der digitalen Welt zu bewegen, ist diese Folge ein Muss. Erfahre, wie du als Elternteil, Pädagoge oder einfach als Interessierter die richtigen Ansätze findest, um junge Menschen zu unterstützen.
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Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</itunes:summary></item><item><title>006 - Benedikt Preuß: Kann die Digitalisierung die Pflege retten?</title><description>Schreib uns eine Nachricht
Willkommen zur neuesten Folge des Digital Public Health Podcasts! 🚀 
In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der digitalen Innovationen in der Pflege ein. Unser Gast, Benedikt Preuß von der Universität Bremen, koordiniert das Projekt &#34;TCALL&#34;, das sich der Verbesserung der Langzeitpflege in Deutschland widmet. Erfahre aus erster Hand, ob digitale Technologien dazu beitragen können, die Pflegequalität nachhaltig zu verbessern. 
Themen dieser Folge: 
Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Pflege: Warum sind digitale Innovationen so wichtig für die Zukunft der Pflege? Benedikt Preuß erklärt die aktuellen Probleme und wie digitale Lösungen helfen können.
Das Projekt &#34;TCALL&#34;: Erfahre mehr über die Ziele und Visionen des Projekts, das die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis schlägt, um innovative Pflegelösungen zu entwickeln und zu implementieren.
Konkrete digitale Lösungen: Von sprachgesteuerten Dokumentationssystemen über intelligente Matratzen bis hin zu Putzrobotern – entdecke die Technologien, die bereits heute die Pflege revolutionieren können.
Die Vision einer digitalen Transformation in Pflegeeinrichtungen: Wie könnte die Pflege der Zukunft aussehen? Welche Schritte sind notwendig, um digitale Innovationen flächendeckend einzuführen und welche Rolle spielt dabei die Ausbildung und Weiterbildung von Pflegekräften?
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Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
#Digitalisierung #Pflege #Innovation #Gesundheit #DigitalHealth #Langzeitpflege #PflegeZukunft 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-15184028</guid><pubDate>Mon, 10 Jun 2024 04:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/nldur6g2gatpjjmps9kxmkqj.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>Willkommen zur neuesten Folge des Digital Public Health Podcasts! 🚀 </p><p>In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der digitalen Innovationen in der Pflege ein. Unser Gast, Benedikt Preuß von der Universität Bremen, koordiniert das Projekt &quot;TCALL&quot;, das sich der Verbesserung der Langzeitpflege in Deutschland widmet. Erfahre aus erster Hand, ob digitale Technologien dazu beitragen können, die Pflegequalität nachhaltig zu verbessern. </p><p>Themen dieser Folge: </p><ul><li>Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Pflege: Warum sind digitale Innovationen so wichtig für die Zukunft der Pflege? Benedikt Preuß erklärt die aktuellen Probleme und wie digitale Lösungen helfen können.</li><li>Das Projekt &quot;TCALL&quot;: Erfahre mehr über die Ziele und Visionen des Projekts, das die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis schlägt, um innovative Pflegelösungen zu entwickeln und zu implementieren.</li><li>Konkrete digitale Lösungen: Von sprachgesteuerten Dokumentationssystemen über intelligente Matratzen bis hin zu Putzrobotern – entdecke die Technologien, die bereits heute die Pflege revolutionieren können.</li><li>Die Vision einer digitalen Transformation in Pflegeeinrichtungen: Wie könnte die Pflege der Zukunft aussehen? Welche Schritte sind notwendig, um digitale Innovationen flächendeckend einzuführen und welche Rolle spielt dabei die Ausbildung und Weiterbildung von Pflegekräften?</li></ul><p>Wenn Dir der Podcast gefällt, hinterlasse gerne einen Kommentar und teile das Video! 💬👥 </p><p>Abonniere unseren Kanal und verpassen keine Folge mehr! </p><p>Folge uns auf: </p><ul><li><a href='https://www.instagram.com/digitalpublichealthpodcast/'>[Instagram]</a></li><li><a href='https://www.linkedin.com/company/leibniz-institut-f%C3%BCr-pr%C3%A4ventionsforschung-und-epidemiologie-%E2%80%93-bips'>[LinkedIn]</a></li><li><a href='http://www.digital-public-health.de/podcast'>[Website] </a></li></ul><p><b>Staff:</b><br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Producer: Maren Emde<br/>Video Producer: Sebastian Budde </p><p> #Digitalisierung #Pflege #Innovation #Gesundheit #DigitalHealth #Langzeitpflege #PflegeZukunft </p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>006 - Benedikt Preuß: Kann die Digitalisierung die Pflege retten?</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/nldur6g2gatpjjmps9kxmkqj/uacwthv9zji18uywpfdq778p./n8kp002urw21ddm3dcxwe24wkpkb"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2278</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>6</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
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Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Pflege: Warum sind digitale Innovationen so wichtig für die Zukunft der Pflege? Benedikt Preuß erklärt die aktuellen Probleme und wie digitale Lösungen helfen können.
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Konkrete digitale Lösungen: Von sprachgesteuerten Dokumentationssystemen über intelligente Matratzen bis hin zu Putzrobotern – entdecke die Technologien, die bereits heute die Pflege revolutionieren können.
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Producer: Maren Emde
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Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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In dieser spannenden Episode des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Thomas Mildner, einem Experten für Human-Computer Interaction und Dark Patterns. Thomas erklärt, wie manipulative Designstrategien, auch bekannt als Dark Patterns, unsere Entscheidungen im digitalen Raum beeinflussen und uns oft unbewusst steuern. Erfahren Sie mehr über die ethischen Herausforderungen und die Notwendigkeit gesetzlicher Regelungen zum Schutz der Nutzerinnen und Nutzer.
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Themen dieser Folge:
Was sind Dark Patterns?
Wie beeinflussen Dark Patterns unser Online-Verhalten?
Ethische Implikationen und Herausforderungen
Notwendigkeit gesetzlicher Regelungen
Tipps zum Schutz vor manipulativen Designstrategien
Über den Digital Public Health Podcast: Der Digital Public Health Podcast führt durch die Welt der digitalen Transformation im Gesundheitswesen. In Gesprächen mit Expertinnen und Experten beleuchten wir die Chancen und Risiken digitaler Gesundheitslösungen. Unser Ziel ist es, fundierte Einblicke zu bieten und zum Nachdenken über eine ethisch vertretbare, gerechte und nachhaltige digitale Gesundheitslandschaft anzuregen.
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In dieser spannenden Episode des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Thomas Mildner, einem Experten für Human-Computer Interaction und Dark Patterns. Thomas erklärt, wie manipulative Designstrategien, auch bekannt als Dark Patterns, unsere Entscheidungen im digitalen Raum beeinflussen und uns oft unbewusst steuern. Erfahren Sie mehr über die ethischen Herausforderungen und die Notwendigkeit gesetzlicher Regelungen zum Schutz der Nutzerinnen und Nutzer.
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Über den Digital Public Health Podcast: Der Digital Public Health Podcast führt durch die Welt der digitalen Transformation im Gesundheitswesen. In Gesprächen mit Expertinnen und Experten beleuchten wir die Chancen und Risiken digitaler Gesundheitslösungen. Unser Ziel ist es, fundierte Einblicke zu bieten und zum Nachdenken über eine ethisch vertretbare, gerechte und nachhaltige digitale Gesundheitslandschaft anzuregen.
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In dieser Episode des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Dr. Saskia Müllmann. Das Thema der Folge: Wie man verlässliche Gesundheitsinformationen im Netz findet.
Saskia beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Gesundheitskompetenz. Sie erklärt, wie wichtig es ist, die Fähigkeit zu entwickeln, Gesundheitsinformationen kritisch zu bewerten und effektiv zu nutzen. Diese Kompetenzen sind entscheidend, um sich in der Flut von Online-Informationen zurechtzufinden.
Abonniert unseren Kanal für weitere aufschlussreiche Diskussionen und hinterlasst eure Gedanken und Fragen in den Kommentaren unten. Wir sind gespannt auf eure Ansichten und Erfahrungen mit Gesundheitsinformationen im digitalen Raum - abseits von der Erkenntnis, dass Kopfschmerzen bei Recherchen im Netz immer eine tödliche Krankheit bedeuten.
Staff:
Host: Rasmus Cloes
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In dieser Episode des Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Dr. Saskia Müllmann. Das Thema der Folge: Wie man verlässliche Gesundheitsinformationen im Netz findet.
Saskia beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Gesundheitskompetenz. Sie erklärt, wie wichtig es ist, die Fähigkeit zu entwickeln, Gesundheitsinformationen kritisch zu bewerten und effektiv zu nutzen. Diese Kompetenzen sind entscheidend, um sich in der Flut von Online-Informationen zurechtzufinden.
Abonniert unseren Kanal für weitere aufschlussreiche Diskussionen und hinterlasst eure Gedanken und Fragen in den Kommentaren unten. Wir sind gespannt auf eure Ansichten und Erfahrungen mit Gesundheitsinformationen im digitalen Raum - abseits von der Erkenntnis, dass Kopfschmerzen bei Recherchen im Netz immer eine tödliche Krankheit bedeuten.
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Willkommen zu einer neuen Folge des Digital Public Health Podcasts! Dieses Mal begrüßen wir Dr. Elida Sina, die uns Einblicke in ihre Forschung zu den Auswirkungen sozialer Medien auf die Gesundheit von Kindern gibt. Elida hat herausgefunden, dass der intensive Gebrauch von Smartphones und sozialen Netzwerken das Essverhalten, die kognitive Leistung und den Stoffwechsel von Kindern negativ beeinflusst.
In dieser Episode diskutieren wir, wie langfristiger Medienkonsum mit gesundheitlichen Problemen zusammenhängt, welche Rolle Werbung für Lebensmittel dabei spielt und warum eine Regulierung digitaler Inhalte zum Schutz junger Nutzer unerlässlich ist. Elida zeigt auch auf, wie digitale öffentliche Gesundheitsmaßnahmen dazu beitragen können, die negativen Effekte abzumildern und gesunde Verhaltensweisen zu fördern.
Dieses Gespräch ist besonders wertvoll für Eltern, Lehrer und Gesundheitsexperten, die sich mit den Herausforderungen digitaler Medien auseinandersetzen möchten. Begleitet uns auf der Suche nach praktischen Lösungen für eine gesündere digitale Umwelt für unsere Kinder.
🔔 Abonniert unseren Kanal für mehr tiefgehende Diskussionen über öffentliche Gesundheit im digitalen Zeitalter.
👍 Wenn ihr dieses Video hilfreich findet, gebt uns einen Daumen hoch und teilt es, damit auch andere von diesen wichtigen Informationen profitieren können.
💬 Wir freuen uns auf eure Kommentare und Fragen zu den Auswirkungen digitaler Medien auf die Kindergesundheit oder eure Vorschläge, wie man eine sicherere digitale Umgebung schaffen kann.
Staff:
Host: Rasmus Cloes
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Willkommen zu einer neuen Folge des Digital Public Health Podcasts! Dieses Mal begrüßen wir Dr. Elida Sina, die uns Einblicke in ihre Forschung zu den Auswirkungen sozialer Medien auf die Gesundheit von Kindern gibt. Elida hat herausgefunden, dass der intensive Gebrauch von Smartphones und sozialen Netzwerken das Essverhalten, die kognitive Leistung und den Stoffwechsel von Kindern negativ beeinflusst.
In dieser Episode diskutieren wir, wie langfristiger Medienkonsum mit gesundheitlichen Problemen zusammenhängt, welche Rolle Werbung für Lebensmittel dabei spielt und warum eine Regulierung digitaler Inhalte zum Schutz junger Nutzer unerlässlich ist. Elida zeigt auch auf, wie digitale öffentliche Gesundheitsmaßnahmen dazu beitragen können, die negativen Effekte abzumildern und gesunde Verhaltensweisen zu fördern.
Dieses Gespräch ist besonders wertvoll für Eltern, Lehrer und Gesundheitsexperten, die sich mit den Herausforderungen digitaler Medien auseinandersetzen möchten. Begleitet uns auf der Suche nach praktischen Lösungen für eine gesündere digitale Umwelt für unsere Kinder.
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In der zweiten Episode unseres Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Laura Maaß, einer vielversprechenden Wissenschaftlerin am Leibniz ScienceCampus Digital Public Health in Bremen. Laura gibt Einblicke in ihren beeindruckenden Werdegang in der Digital Public Health Forschung und erzählt von ihren Erfahrungen als Leiterin der Early Career Research Academy - einem besonderen Förderprogramm für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich Digital Public Health. Sie teilt nicht nur ihre wissenschaftlichen Erfolge, sondern spricht auch offen über die psychischen Herausforderungen, denen sie und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen begegnen. 
Erfahre, wie Laura trotz Schwierigkeiten wie Orientierungslosigkeit und hohem Leistungsdruck ihre Forschung vorantreibt und welche Strategien ihr dabei helfen, motiviert zu bleiben. Dieses Gespräch bietet wertvolle Einblicke und Ratschläge für aktuelle und zukünftige Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. 
Abonniere unseren Kanal für weitere aufschlussreiche Gespräche und Entdeckungen aus der Welt der digitalen Gesundheitsforschung. Lass dich inspirieren und unterstütze uns dabei, ein Licht auf die wichtigen Geschichten hinter den wissenschaftlichen Kulissen zu werfen. Wir freuen uns auf euer Feedback! 
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Social Media: Leonie Hammen
Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth</description><guid isPermaLink="no">Buzzsprout-14870264</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 07:00:00 -0000</pubDate><enclosure url="https://episode.flightcast.com/q4jnlvyoj4weccybkwo1crdi.mp3" length="0" type="audio/mpeg"></enclosure><author>Digital Public Health</author><content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/2346240/fan_mail/new">Schreib uns eine Nachricht</a></p><p>In der zweiten Episode unseres Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Laura Maaß, einer vielversprechenden Wissenschaftlerin am Leibniz ScienceCampus Digital Public Health in Bremen. Laura gibt Einblicke in ihren beeindruckenden Werdegang in der Digital Public Health Forschung und erzählt von ihren Erfahrungen als Leiterin der Early Career Research Academy - einem besonderen Förderprogramm für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich Digital Public Health. Sie teilt nicht nur ihre wissenschaftlichen Erfolge, sondern spricht auch offen über die psychischen Herausforderungen, denen sie und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen begegnen. <br/><br/>Erfahre, wie Laura trotz Schwierigkeiten wie Orientierungslosigkeit und hohem Leistungsdruck ihre Forschung vorantreibt und welche Strategien ihr dabei helfen, motiviert zu bleiben. Dieses Gespräch bietet wertvolle Einblicke und Ratschläge für aktuelle und zukünftige Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. <br/><br/>Abonniere unseren Kanal für weitere aufschlussreiche Gespräche und Entdeckungen aus der Welt der digitalen Gesundheitsforschung. Lass dich inspirieren und unterstütze uns dabei, ein Licht auf die wichtigen Geschichten hinter den wissenschaftlichen Kulissen zu werfen. Wir freuen uns auf euer Feedback! <br/><br/><b>Staff:</b><br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Producer: Maren Emde<br/>Video Producer: Sebastian Budde </p><p><b>Staff</b>: <br/>Host: Rasmus Cloes<br/>Redaktion: Maren Emde<br/>Regie: Sebastian Budde<br/>Kamera: Thomas Leleko<br/>Audio: Tristan Vogel<br/>Social Media: Leonie Hammen<br/><br/>Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse uns gerne Feedback in den Kommentaren oder folge uns auf Instagram @digitalpublichealthpodcast #PublicHealth #healthtech #gesundheit #digitalpublichealth   </p>]]></content:encoded><itunes:title>002 - Laura Maaß: Erfolge und Herausforderungen als Nachwuchswissenschaftlerin</itunes:title><itunes:author>Digital Public Health</itunes:author><itunes:image href="https://files.flightcast.com/episode-imports/images/a362wnjv0fpkfdnxs577birr/q4jnlvyoj4weccybkwo1crdi/jx6q6yisxsljpskt2edinhtr./5idtldg8r5z0h9reg0x6n917jziq"></itunes:image><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:duration>2227</itunes:duration><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:episode>2</itunes:episode><itunes:season>1</itunes:season><itunes:summary>Schreib uns eine Nachricht
In der zweiten Episode unseres Digital Public Health Podcasts sprechen wir mit Laura Maaß, einer vielversprechenden Wissenschaftlerin am Leibniz ScienceCampus Digital Public Health in Bremen. Laura gibt Einblicke in ihren beeindruckenden Werdegang in der Digital Public Health Forschung und erzählt von ihren Erfahrungen als Leiterin der Early Career Research Academy - einem besonderen Förderprogramm für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich Digital Public Health. Sie teilt nicht nur ihre wissenschaftlichen Erfolge, sondern spricht auch offen über die psychischen Herausforderungen, denen sie und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen begegnen. 
Erfahre, wie Laura trotz Schwierigkeiten wie Orientierungslosigkeit und hohem Leistungsdruck ihre Forschung vorantreibt und welche Strategien ihr dabei helfen, motiviert zu bleiben. Dieses Gespräch bietet wertvolle Einblicke und Ratschläge für aktuelle und zukünftige Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. 
Abonniere unseren Kanal für weitere aufschlussreiche Gespräche und Entdeckungen aus der Welt der digitalen Gesundheitsforschung. Lass dich inspirieren und unterstütze uns dabei, ein Licht auf die wichtigen Geschichten hinter den wissenschaftlichen Kulissen zu werfen. Wir freuen uns auf euer Feedback! 
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
Staff: 
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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In der Premiere unseres Digital Public Health Podcasts tauchen wir mit Prof. Dr. Hajo Zeeb in die Tiefen digitaler Innovationen im Gesundheitswesen ein. Von der Entstehung des Begriffs Digital Public Health bis hin zu aktuellen Herausforderungen und Zukunftsaussichten. Erfahrt, wie Technologie und Ethik das Feld bestimmen, wo sie sich reiben und ob sie am Ende harmonieren können. 
https://www.digital-public-health.de/podcast.html
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Producer: Maren Emde
Video Producer: Sebastian Budde 
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Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
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In der Premiere unseres Digital Public Health Podcasts tauchen wir mit Prof. Dr. Hajo Zeeb in die Tiefen digitaler Innovationen im Gesundheitswesen ein. Von der Entstehung des Begriffs Digital Public Health bis hin zu aktuellen Herausforderungen und Zukunftsaussichten. Erfahrt, wie Technologie und Ethik das Feld bestimmen, wo sie sich reiben und ob sie am Ende harmonieren können. 
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